Stoppt die Fischerei – Rettet den Wal und schützt die Meere!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christine Görig-Hellenschmidt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition an Bundesregierung, EU-Institutionen und internationale Organisationen


Sehr geehrte Damen und Herren,

an der Ostseeküste kämpft aktuell ein Buckelwal ums Überleben – gestrandet, geschwächt, wahrscheinlich verletzt durch menschliche Einflüsse.Dieses Tier ist nicht „ein tragischer Einzelfall“.

Es ist das Ergebnis eines Systems, das Tiere systematisch ausbeutet.


 Die unbequeme Wahrheit

Wale stranden nicht grundlos. Sie stranden, weil sie sich in Fischernetzen verfangen, ihre Lebensräume zerstört werden und sie durch menschliche Aktivität geschwächt und fehlgeleitet werden.

Die Fischerei spielt dabei eine zentrale Rolle. Jedes Netz im Meer ist eine potenzielle Todesfalle.Nicht nur für Fische – sondern auch für Wale, Delfine und unzählige andere Lebewesen. Dieser Wal steht für Millionen

Während wir diesem einen Wal beim Sterben zusehen, sterben täglich:

-tausende Meeressäuger als „Beifang“

-Millionen Fische qualvoll in Netzen
unzählige Tiere unbemerkt in sogenannten Geisternetzen

 

Das Problem ist nicht fehlende Regulierung.Das Problem ist die Existenz dieses Systems selbst.

 

 Unsere Forderungen

-Wir fordern einen grundlegenden Wandel:

-Schrittweiser Ausstieg aus der kommerziellen Fischerei

-klare politische Fahrpläne
Förderung pflanzlicher Alternativen

-Sofortiges Verbot zerstörerischer Fangmethoden

-insbesondere Treibnetze und Grundschleppnetze

-Bergung aller Geisternetze

-internationale Programme mit verbindlichen Zielen

-Großflächige, echte Meeresschutzgebiete ohne jegliche wirtschaftliche Nutzung

-Aufklärung und gesellschaftlicher Wandel

-Förderung einer pflanzlichen Ernährung

-Anerkennung von Meerestieren als fühlende Lebewesen

 

 

Warum wir handeln müssen

Dieser Wal kämpft – aber er kämpft nicht nur für sich. Er steht für ein System, das nicht länger tragbar ist.Wir können nicht länger so tun, als ließe sich dieses Problem „optimieren“.Es muss beendet werden.

 

Unsere Forderung: Beendet die Fischerei!
Nicht irgendwann. Jetzt.

 

Für diesen Wal.

Für alle Tiere im Meer.

Für eine ethisch vertretbare Zukunft.

avatar of the starter
Nadine KaßnerPetitionsstarter*inIch bin Nadine, lebe seit über 5 Jahren vegan und bin seit 3 Jahren auch im Tierrechtsaktivismus unterwegs. Mein Ziel ist es, darüber aufzuklären, warum es so wichtig ist, vegan zu leben und Tierausbeutung nicht mehr zu unterstützen.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christine Görig-Hellenschmidt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Petition an Bundesregierung, EU-Institutionen und internationale Organisationen


Sehr geehrte Damen und Herren,

an der Ostseeküste kämpft aktuell ein Buckelwal ums Überleben – gestrandet, geschwächt, wahrscheinlich verletzt durch menschliche Einflüsse.Dieses Tier ist nicht „ein tragischer Einzelfall“.

Es ist das Ergebnis eines Systems, das Tiere systematisch ausbeutet.


 Die unbequeme Wahrheit

Wale stranden nicht grundlos. Sie stranden, weil sie sich in Fischernetzen verfangen, ihre Lebensräume zerstört werden und sie durch menschliche Aktivität geschwächt und fehlgeleitet werden.

Die Fischerei spielt dabei eine zentrale Rolle. Jedes Netz im Meer ist eine potenzielle Todesfalle.Nicht nur für Fische – sondern auch für Wale, Delfine und unzählige andere Lebewesen. Dieser Wal steht für Millionen

Während wir diesem einen Wal beim Sterben zusehen, sterben täglich:

-tausende Meeressäuger als „Beifang“

-Millionen Fische qualvoll in Netzen
unzählige Tiere unbemerkt in sogenannten Geisternetzen

 

Das Problem ist nicht fehlende Regulierung.Das Problem ist die Existenz dieses Systems selbst.

 

 Unsere Forderungen

-Wir fordern einen grundlegenden Wandel:

-Schrittweiser Ausstieg aus der kommerziellen Fischerei

-klare politische Fahrpläne
Förderung pflanzlicher Alternativen

-Sofortiges Verbot zerstörerischer Fangmethoden

-insbesondere Treibnetze und Grundschleppnetze

-Bergung aller Geisternetze

-internationale Programme mit verbindlichen Zielen

-Großflächige, echte Meeresschutzgebiete ohne jegliche wirtschaftliche Nutzung

-Aufklärung und gesellschaftlicher Wandel

-Förderung einer pflanzlichen Ernährung

-Anerkennung von Meerestieren als fühlende Lebewesen

 

 

Warum wir handeln müssen

Dieser Wal kämpft – aber er kämpft nicht nur für sich. Er steht für ein System, das nicht länger tragbar ist.Wir können nicht länger so tun, als ließe sich dieses Problem „optimieren“.Es muss beendet werden.

 

Unsere Forderung: Beendet die Fischerei!
Nicht irgendwann. Jetzt.

 

Für diesen Wal.

Für alle Tiere im Meer.

Für eine ethisch vertretbare Zukunft.

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Nadine KaßnerPetitionsstarter*inIch bin Nadine, lebe seit über 5 Jahren vegan und bin seit 3 Jahren auch im Tierrechtsaktivismus unterwegs. Mein Ziel ist es, darüber aufzuklären, warum es so wichtig ist, vegan zu leben und Tierausbeutung nicht mehr zu unterstützen.

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Petition am 8. April 2026 erstellt