Stoppt die Entlastung von Unternehmen auf Kosten der Barrierefreiheit


Stoppt die Entlastung von Unternehmen auf Kosten der Barrierefreiheit
Das Problem
Ich bin selbst von dieser Problematik betroffen, da ich mit einer Behinderung lebe. Zum 17. Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention ist es für mich erschütternd und verletzend zu hören, dass unser Bundeskanzler Menschen mit Behinderung als Kostenbelastung empfindet und dies öffentlich kundtut. So bleibt nach den Äußerungen des Kanzlers der Verweis auf große Behinderteneinrichtungen und die Schicksale behinderter Menschen und ihrer Angehörigen, hohe Kosten durch das Bundesteilhabegesetz und die damit verbundene Belastung der Kommunen sowie die Abwägung, dass den Unternehmen durch die Schaffung von Barrierefreiheit keine zusätzlichen Kosten entstehen dürfen. Ein solches Denken ist diskriminierend und sollte keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.
Mit der Neufassung des Behindertengleichstellungsgesetzes sollen Unternehmen entlastet werden, indem sie nicht mehr verpflichtet sind, barrierefrei zu bauen. Dies würde bedeuten, dass zukünftige Bauvorschriften keine Verpflichtung zur Barrierefreiheit mehr beinhalten. Eine solche Regelung schränkt die Rechte von Menschen mit Behinderung nach Artikel 1 und Artikel 3 unseres Grundgesetzes erheblich ein, die die Würde des Menschen als unantastbar und die Gleichheit aller Menschen betonen.
Es ist von entscheidender Bedeutung, barrierefreies Bauen als festen Bestandteil unserer Bauvorschriften zu verankern. Dadurch wird sichergestellt, dass Menschen mit Behinderung uneingeschränkten Zugang zu allen öffentlichen und privaten Räumen haben. Diese Barrierefreiheit ist nicht nur ein Ausdruck von Respekt und Inklusion, sondern ein grundlegendes Menschenrecht.
Wir fordern Bundeskanzler und Gesetzgeber auf, die Rechte behinderter Menschen nicht weiter zu beschneiden und die Barrierefreiheit in den Bauvorschriften zu sichern. Wir brauchen einfache und realistische Lösungen, die die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen, aber nicht auf Kosten der Menschenwürde und Gleichheit gehen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein klares Zeichen an unsere Regierung zu senden, dass Barrierefreiheit eine Priorität bleiben muss und dass Menschen mit Behinderung keine Belastung sind, sondern gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft. Gemeinsam können wir Veränderung bewirken!

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Das Problem
Ich bin selbst von dieser Problematik betroffen, da ich mit einer Behinderung lebe. Zum 17. Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention ist es für mich erschütternd und verletzend zu hören, dass unser Bundeskanzler Menschen mit Behinderung als Kostenbelastung empfindet und dies öffentlich kundtut. So bleibt nach den Äußerungen des Kanzlers der Verweis auf große Behinderteneinrichtungen und die Schicksale behinderter Menschen und ihrer Angehörigen, hohe Kosten durch das Bundesteilhabegesetz und die damit verbundene Belastung der Kommunen sowie die Abwägung, dass den Unternehmen durch die Schaffung von Barrierefreiheit keine zusätzlichen Kosten entstehen dürfen. Ein solches Denken ist diskriminierend und sollte keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.
Mit der Neufassung des Behindertengleichstellungsgesetzes sollen Unternehmen entlastet werden, indem sie nicht mehr verpflichtet sind, barrierefrei zu bauen. Dies würde bedeuten, dass zukünftige Bauvorschriften keine Verpflichtung zur Barrierefreiheit mehr beinhalten. Eine solche Regelung schränkt die Rechte von Menschen mit Behinderung nach Artikel 1 und Artikel 3 unseres Grundgesetzes erheblich ein, die die Würde des Menschen als unantastbar und die Gleichheit aller Menschen betonen.
Es ist von entscheidender Bedeutung, barrierefreies Bauen als festen Bestandteil unserer Bauvorschriften zu verankern. Dadurch wird sichergestellt, dass Menschen mit Behinderung uneingeschränkten Zugang zu allen öffentlichen und privaten Räumen haben. Diese Barrierefreiheit ist nicht nur ein Ausdruck von Respekt und Inklusion, sondern ein grundlegendes Menschenrecht.
Wir fordern Bundeskanzler und Gesetzgeber auf, die Rechte behinderter Menschen nicht weiter zu beschneiden und die Barrierefreiheit in den Bauvorschriften zu sichern. Wir brauchen einfache und realistische Lösungen, die die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen, aber nicht auf Kosten der Menschenwürde und Gleichheit gehen.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein klares Zeichen an unsere Regierung zu senden, dass Barrierefreiheit eine Priorität bleiben muss und dass Menschen mit Behinderung keine Belastung sind, sondern gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft. Gemeinsam können wir Veränderung bewirken!

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Petition am 3. April 2026 erstellt