Stoppt die Abschiebung von Zandinan Haya Saydo Khisho – sie braucht Schutz und eine Zukunf


Stoppt die Abschiebung von Zandinan Haya Saydo Khisho – sie braucht Schutz und eine Zukunf
Das Problem
Stoppt die Abschiebung von Zandinan Haya Saydo Khisho – sie braucht Schutz und eine Zukunft in Deutschland
Das Problem:
Zandinan Haya Saydo Khisho ist eine 28-jährige yezidische Frau aus dem Irak, die aus Angst vor Verfolgung und Gewalt ihre Heimat verlassen musste.
Sie gehört zur religiösen Minderheit der Jesiden, die besonders durch den Islamischer Staat verfolgt wurde. Viele Angehörige dieser Gemeinschaft wurden Opfer von Gewalt, Vertreibung und unmenschlicher Behandlung. Auch ihre Flucht war eine Entscheidung aus Lebensgefahr.
Seit ihrer Ankunft in Deutschland bemüht sich Zandinan, sich ein neues Leben aufzubauen. Im Jahr 2023 hat sie in Bad Fallingbostel (Niedersachsen) standesamtlich geheiratet. Ihr Ehemann ist deutscher Staatsbürger und arbeitet in Vollzeit als Pflegeassistent.
Seit der Ehe im Jahr 2023 erhält sie keine staatlichen Leistungen, da ihr Ehemann für den gemeinsamen Lebensunterhalt sorgt. Das Paar lebt eigenständig und ist nicht auf Unterstützung angewiesen.
Aufgrund ihres Aufenthaltsstatus hatte sie bisher keine Möglichkeit, einen Integrationskurs zu besuchen oder ihre Deutschkenntnisse weiter auszubauen. Dennoch hat sie bereits das Sprachniveau A2 erreicht und ist motiviert, weiter Deutsch zu lernen und sich vollständig zu integrieren.
In ihrem Heimatland hat sie als Laborantin gearbeitet. Sie möchte diesen Beruf auch in Deutschland wieder ausüben, sobald sie die nötigen Sprachkenntnisse erworben hat. Sie ist bereit zu lernen, zu arbeiten und ihren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.
Trotz all dieser Bemühungen droht ihr nun die Abschiebung in den Irak – ein Ort, an dem sie weder Sicherheit noch Perspektive hat. Als yezidische Frau wäre sie dort weiterhin erheblichen Gefahren und Unsicherheiten ausgesetzt.
Wir, die Unterzeichnenden, fordern:
Zandinan Haya Saydo Khisho darf nicht abgeschoben werden.
Sie ist verheiratet, lebt eigenständig ohne staatliche Unterstützung und bemüht sich aktiv um Integration und eine berufliche Zukunft. Eine Abschiebung würde nicht nur ihr Leben gefährden, sondern auch ihre Ehe und ihre gemeinsame Zukunft in Deutschland zerstören.
Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf und setzen Sie ein Zeichen für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Schutz.
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Das Problem
Stoppt die Abschiebung von Zandinan Haya Saydo Khisho – sie braucht Schutz und eine Zukunft in Deutschland
Das Problem:
Zandinan Haya Saydo Khisho ist eine 28-jährige yezidische Frau aus dem Irak, die aus Angst vor Verfolgung und Gewalt ihre Heimat verlassen musste.
Sie gehört zur religiösen Minderheit der Jesiden, die besonders durch den Islamischer Staat verfolgt wurde. Viele Angehörige dieser Gemeinschaft wurden Opfer von Gewalt, Vertreibung und unmenschlicher Behandlung. Auch ihre Flucht war eine Entscheidung aus Lebensgefahr.
Seit ihrer Ankunft in Deutschland bemüht sich Zandinan, sich ein neues Leben aufzubauen. Im Jahr 2023 hat sie in Bad Fallingbostel (Niedersachsen) standesamtlich geheiratet. Ihr Ehemann ist deutscher Staatsbürger und arbeitet in Vollzeit als Pflegeassistent.
Seit der Ehe im Jahr 2023 erhält sie keine staatlichen Leistungen, da ihr Ehemann für den gemeinsamen Lebensunterhalt sorgt. Das Paar lebt eigenständig und ist nicht auf Unterstützung angewiesen.
Aufgrund ihres Aufenthaltsstatus hatte sie bisher keine Möglichkeit, einen Integrationskurs zu besuchen oder ihre Deutschkenntnisse weiter auszubauen. Dennoch hat sie bereits das Sprachniveau A2 erreicht und ist motiviert, weiter Deutsch zu lernen und sich vollständig zu integrieren.
In ihrem Heimatland hat sie als Laborantin gearbeitet. Sie möchte diesen Beruf auch in Deutschland wieder ausüben, sobald sie die nötigen Sprachkenntnisse erworben hat. Sie ist bereit zu lernen, zu arbeiten und ihren Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.
Trotz all dieser Bemühungen droht ihr nun die Abschiebung in den Irak – ein Ort, an dem sie weder Sicherheit noch Perspektive hat. Als yezidische Frau wäre sie dort weiterhin erheblichen Gefahren und Unsicherheiten ausgesetzt.
Wir, die Unterzeichnenden, fordern:
Zandinan Haya Saydo Khisho darf nicht abgeschoben werden.
Sie ist verheiratet, lebt eigenständig ohne staatliche Unterstützung und bemüht sich aktiv um Integration und eine berufliche Zukunft. Eine Abschiebung würde nicht nur ihr Leben gefährden, sondern auch ihre Ehe und ihre gemeinsame Zukunft in Deutschland zerstören.
Bitte unterstützen Sie diesen Aufruf und setzen Sie ein Zeichen für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Schutz.
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Petition am 18. März 2026 erstellt