Stoppt die Abschiebung von Papa Madior (Mitarbeiter des Kreiskrankenhauses Lakumed)

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Eda Düzenli und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Herr Diop Papa Madior lebt seit mehr als 12 Jahren in Ergoldsbach und ist ein fest integrierter Bestandteil unserer Gesellschaft im Landkreis Landshut.

Seit knapp 8 Jahren arbeitet er für das Kreiskrankenhaus Lakumed im Transportdienst und ist somit ein unverzichtbarer Teil des Gesundheitssystems. Tag für Tag kümmert er sich voller Hingabe um Patienten, bringt sie zum Lachen und legt sein ganzes Herz in diese Arbeit. Dadurch hat er viele Freundschaften in seinem Arbeitsumfeld sowie auch privat geschlossen, die über die kulturellen Grenzen hinausgehen. Trotz dieser Leistungen und seinen täglichen Einsatz für seine Mitmenschen will das Landratsamt Landshut Papa Madior in den Senegal abschieben, obwohl ihm bereits 2017 erstmalig eine Aufenthaltserlaubnis erteilt wurde, welche seitdem auch fortwährend verlängert wurde.

Er stellte daher, wie bisher üblich, einen Antrag auf Verlängerung seiner Aufenthaltserlaubnis sowie einen Antrag auf einen unbefristeten Aufenthalt, da der Landkreis seit vielen Jahren seine Heimat ist und das auch bleiben soll.

Die drohende Abschiebung ist somit nicht nur unmenschlich, sondern auch unverständlich.

Als Mitarbeiter des Krankenhauses Lakumed leistet Papa Madior unmittelbar seinen Beitrag für seine Mitmenschen und hat sich durch seine Arbeit nicht nur eine Existenz, sondern auch die Anerkennung seiner Kollegen und Patienten verdient.

Aufgrund seines Engagements wurde ihm sogar die Ausbildung zum Krankenpflegerhelfer angeboten, welche er auch unbedingt absolvieren möchte.

Ihn aus seinem Leben zu reißen, bedeutet einen enormer Verlust für unsere Gesellschaft und das lokale Gesundheitssystem, das ohnehin stets auf engagierte Kräfte angewiesen ist.

Papa Madior ist ein Beispiel für gelungene Integration, welche auch als solche vom Landratsamt Landshut anerkannt und respektiert werden sollte.

Eine erzwungene Rückkehr in den Senegal gefährdet nicht nur seine Sicherheit und Existenz, sondern reißt ihn auch aus dem Netzwerk und dem Zuhause, das er sich hier aufgebaut hat.

Wir fordern das Landratsamt Landshut eindringlich auf, die Abschiebung zu stoppen und Papa Madior die Möglichkeit zu geben, sich weiterhin für die deutsche Gesellschaft zu engagieren.

Jeden Tag ist er in seinem Job und auch in seinem privaten Umfeld für seine Mitmenschen da - nun ist es an der Zeit, dass wir für ihn da sind!

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und teilen Sie diese mit Familie und Freunden, um Papa Madior zu unterstützen und ein klares Zeichen für Menschlichkeit und Gerechtigkeit zu setzen!

 

 

Diop Papa Madior

 

 

 

 

 

 

 

avatar of the starter
Ahmed AbbaraPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 5.059 Unterschriften erreicht
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Eda Düzenli und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Herr Diop Papa Madior lebt seit mehr als 12 Jahren in Ergoldsbach und ist ein fest integrierter Bestandteil unserer Gesellschaft im Landkreis Landshut.

Seit knapp 8 Jahren arbeitet er für das Kreiskrankenhaus Lakumed im Transportdienst und ist somit ein unverzichtbarer Teil des Gesundheitssystems. Tag für Tag kümmert er sich voller Hingabe um Patienten, bringt sie zum Lachen und legt sein ganzes Herz in diese Arbeit. Dadurch hat er viele Freundschaften in seinem Arbeitsumfeld sowie auch privat geschlossen, die über die kulturellen Grenzen hinausgehen. Trotz dieser Leistungen und seinen täglichen Einsatz für seine Mitmenschen will das Landratsamt Landshut Papa Madior in den Senegal abschieben, obwohl ihm bereits 2017 erstmalig eine Aufenthaltserlaubnis erteilt wurde, welche seitdem auch fortwährend verlängert wurde.

Er stellte daher, wie bisher üblich, einen Antrag auf Verlängerung seiner Aufenthaltserlaubnis sowie einen Antrag auf einen unbefristeten Aufenthalt, da der Landkreis seit vielen Jahren seine Heimat ist und das auch bleiben soll.

Die drohende Abschiebung ist somit nicht nur unmenschlich, sondern auch unverständlich.

Als Mitarbeiter des Krankenhauses Lakumed leistet Papa Madior unmittelbar seinen Beitrag für seine Mitmenschen und hat sich durch seine Arbeit nicht nur eine Existenz, sondern auch die Anerkennung seiner Kollegen und Patienten verdient.

Aufgrund seines Engagements wurde ihm sogar die Ausbildung zum Krankenpflegerhelfer angeboten, welche er auch unbedingt absolvieren möchte.

Ihn aus seinem Leben zu reißen, bedeutet einen enormer Verlust für unsere Gesellschaft und das lokale Gesundheitssystem, das ohnehin stets auf engagierte Kräfte angewiesen ist.

Papa Madior ist ein Beispiel für gelungene Integration, welche auch als solche vom Landratsamt Landshut anerkannt und respektiert werden sollte.

Eine erzwungene Rückkehr in den Senegal gefährdet nicht nur seine Sicherheit und Existenz, sondern reißt ihn auch aus dem Netzwerk und dem Zuhause, das er sich hier aufgebaut hat.

Wir fordern das Landratsamt Landshut eindringlich auf, die Abschiebung zu stoppen und Papa Madior die Möglichkeit zu geben, sich weiterhin für die deutsche Gesellschaft zu engagieren.

Jeden Tag ist er in seinem Job und auch in seinem privaten Umfeld für seine Mitmenschen da - nun ist es an der Zeit, dass wir für ihn da sind!

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition und teilen Sie diese mit Familie und Freunden, um Papa Madior zu unterstützen und ein klares Zeichen für Menschlichkeit und Gerechtigkeit zu setzen!

 

 

Diop Papa Madior

 

 

 

 

 

 

 

avatar of the starter
Ahmed AbbaraPetitionsstarter*in

Petition geschlossen.

Diese Petition hat 5.059 Unterschriften erreicht

Jetzt die Petition teilen!

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition