Stoppt den Verkehrswahnsinn! Wir brauchen Parkplätze in Bramfeld!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Florian abend und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Verkehrsplanung für ALLE! Weg mit den "Holzfehlern".

Was wir fordern:

Wir fordern mehr Parkflächen am Pezolddamm und an der Berner Chaussee, sowie der Bramfelder Chaussee nachdem dort alle seit mehr als 40 Jahren genutzten Parkflächen ohne Vorankündigung durch Holzpfähle/Sperrbügel unnutzbar gemacht worden sind. Entweder diese Flächen können wieder genutzt werden oder es müssen Ausgleichsparkflächen geschaffen werden für die Anwohner, Besucher von Anwohnern, Patienten des Ärztehauses, Eltern und Beschäftigte des Kindergartens, sowie für die Beschäftigten und Besucher des Pflegeheims, die Gäste der dortigen Gastronomie, des Friedhofs, sowie der Geschäfte (Anwalt, Bar, Friseursalon etc.).

Warum es wichtig ist:

Durch die fehlenden Parkmöglichkeiten wird der Parkplatzdruck im Pezolddamm, der Berner Chaussee und den umliegenden Seitenstraßen (Giffeyweg, Sootweg, Swartenhorst, Fahrenkrön, Heidstücken, Hohnerkamp, Mützendorpstedt etc.) weiter erhöht. Es kommt zu schwer einsehbaren Situationen, die für alle Verkehrsteilnehmer, aber vor allem für Kinder und Radfahrer, als gefährlich einzustufen sind. Aufgrund der nun zu wenigen Parkplätze wird vermehrt auf der Hauptstraße geparkt oder gehalten, es kommt zu waghalsigen Überholmanövern, die eine erhöhte Gefahr für den anliegenden Kindergarten und alle Verkehrsteilnehmer darstellt. Mit der Begründung, dass die Parkflächen nur durch das Überfahren des Fußweges erreichbar sind, (und nur „geduldete“ Parkflächen waren) wurden hier alle Parkflächen mittels Holzpfählen unnutzbar gemacht. Die Begründung entzieht sich jedoch jeder Logik, da anliegende Grundstücke über die Einfahrten ebenfalls nur durch das Überfahren des Fußweges erreichbar sind. Es gab nie eine erhöhte Unfallgefahr auf den Seiten der vernichteten Parkplätze und den Bäumen dort geht es ebenfalls gut, obwohl dort die letzten Jahrzehnte immer geparkt wurde.

Gastronomie und anliegende Geschäfte leiden darunter, dass Angestellte, die auf ihr Auto angewiesen sind keinen Parkplatz finden und Gäste fernbleiben. Die anliegenden Seitenstraßen (darunter auch die Spielstraßen Giffeyweg und Sootweg in denen Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben ist) werden zu schnell befahren und es wird vermehrt außerhalb der markierten Flächen geparkt. Anwohner aus den Mehrfamilienhäusern am Pezolddamm und der Berner Chaussee finden keinen Parkplatz mehr in der Nähe und die ohnehin schon ausgelasteten Seitenstraßen (z.B. Swartenhorst, Am Stühm-Süd, Hohnerkamp, Heidstücken, Mützendorpstedt) werden weiter zugeparkt, der Verkehr kann nicht mehr fließen und kleine Verkehrsteilnehmer werden - mehr als je zuvor - schnell übersehen.

 

 

Ein Auto hält halb auf dem Gehweg- halb auf der Straße und eine Radfahrerin muss dieses Auto umfahren, wobei sie fast von den überholenden Autos übersehen wird. Solche und Ähnliche Situationen häufen sich nun.

 

 

Pezolddamm: Eine Radfahrerin wird beim Umfahren eines halb auf dem Bürgersteig haltenden Autos fast von den überholenden Autos übersehen. Zu solchen gefährlichen Situationen kommt es nun häufiger.

 

Die jüngst abgeschlossenen Bauprojekte, darunter der Bau von Reihenhäusern am Pezolddamm und in der Pezoldtwiete, sowie der Bau von SAGA-Häusern in der Straße Am Stühm-Süd, haben den bereits vorhandenen Parkplatzdruck weiter verstärkt. Diese Neubauten haben keine oder nicht ausreichenden Parkplätze berücksichtigt, was dazu geführt hat, dass Einmündungen blockiert werden und die Sicht auf den Verkehr eingeschränkt ist. Diese Situation birgt ein erhöhtes Risiko für Schulkinder und Radfahrer, da parkende Autos ihre Sicht behindern und sie selbst möglicherweise von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen werden. Radfahrer müssen um die parkenden Autos herumfahren und werden gefährdet. Anwohner und Besucher finden keine Parkmöglichkeit. Für alle Verkehrsteilnehmer ist die Situation unbefriedigend und wird unnötig zugespitzt.

Menschen, die aufgrund ihres Berufs auf das Auto angewiesen sind finden keine Parkplätze. Auch Schichtdienstarbeitende finden nachts keine Parkmöglichkeiten mehr. Es diskriminiert schlichtweg Menschen, die keinen Grund und Boden besitzen und auf öffentliche Parkplätze angewiesen sind. Zu mietende Stellplätze gibt es nicht einmal annähernd ausreichend.

Des Weiteren wurden auf gleiche Weise Parkflächen am Tegelweg blockiert und es entstand dadurch eine nicht anzunehmende, gefährdende Verkehrssituation gegenüber von der Straße Vom-Berge-Weg. Auch in der Straße Heukoppel, sowie in der Pezoldtwiete ist diese Maßnahme bereits geplant und wird als nächstes realisiert. Hier werden auch Anwohner und Schulkinder der Grundschule Fahrenkrön, sowie der Stadtteilschule Bramfeld und des Johannes-Brahms-Gymnasiums betroffen sein, wenn sich die Verkehrssituation ähnlich zuspitzt.

Bitte unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Stimme und teilen Sie diese weiter. Die aktuelle Verkehrspolitik des Senats ignoriert die Bedürfnisse der Menschen die in dieser Stadt leben und verschärft das Verkehrschaos weiter. In einer Stadt, mit immer weiter steigenden PKW-Zulassungszahlen wird durch die stetige Abschaffung der öffentlichen Parkplätze der Parkdruck und die Konflikte in den Stadtteilen weiter verschärft. Das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme sollte wieder mehr Berücksichtigung finden. Es wird Zeit, dass die Politiker wieder Politik für die Bewohner unserer Stadt machen und nicht von oben herab regieren.

 

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Hanna HoinikPetitionsstarter*in

2.779

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Florian abend und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Verkehrsplanung für ALLE! Weg mit den "Holzfehlern".

Was wir fordern:

Wir fordern mehr Parkflächen am Pezolddamm und an der Berner Chaussee, sowie der Bramfelder Chaussee nachdem dort alle seit mehr als 40 Jahren genutzten Parkflächen ohne Vorankündigung durch Holzpfähle/Sperrbügel unnutzbar gemacht worden sind. Entweder diese Flächen können wieder genutzt werden oder es müssen Ausgleichsparkflächen geschaffen werden für die Anwohner, Besucher von Anwohnern, Patienten des Ärztehauses, Eltern und Beschäftigte des Kindergartens, sowie für die Beschäftigten und Besucher des Pflegeheims, die Gäste der dortigen Gastronomie, des Friedhofs, sowie der Geschäfte (Anwalt, Bar, Friseursalon etc.).

Warum es wichtig ist:

Durch die fehlenden Parkmöglichkeiten wird der Parkplatzdruck im Pezolddamm, der Berner Chaussee und den umliegenden Seitenstraßen (Giffeyweg, Sootweg, Swartenhorst, Fahrenkrön, Heidstücken, Hohnerkamp, Mützendorpstedt etc.) weiter erhöht. Es kommt zu schwer einsehbaren Situationen, die für alle Verkehrsteilnehmer, aber vor allem für Kinder und Radfahrer, als gefährlich einzustufen sind. Aufgrund der nun zu wenigen Parkplätze wird vermehrt auf der Hauptstraße geparkt oder gehalten, es kommt zu waghalsigen Überholmanövern, die eine erhöhte Gefahr für den anliegenden Kindergarten und alle Verkehrsteilnehmer darstellt. Mit der Begründung, dass die Parkflächen nur durch das Überfahren des Fußweges erreichbar sind, (und nur „geduldete“ Parkflächen waren) wurden hier alle Parkflächen mittels Holzpfählen unnutzbar gemacht. Die Begründung entzieht sich jedoch jeder Logik, da anliegende Grundstücke über die Einfahrten ebenfalls nur durch das Überfahren des Fußweges erreichbar sind. Es gab nie eine erhöhte Unfallgefahr auf den Seiten der vernichteten Parkplätze und den Bäumen dort geht es ebenfalls gut, obwohl dort die letzten Jahrzehnte immer geparkt wurde.

Gastronomie und anliegende Geschäfte leiden darunter, dass Angestellte, die auf ihr Auto angewiesen sind keinen Parkplatz finden und Gäste fernbleiben. Die anliegenden Seitenstraßen (darunter auch die Spielstraßen Giffeyweg und Sootweg in denen Schrittgeschwindigkeit vorgeschrieben ist) werden zu schnell befahren und es wird vermehrt außerhalb der markierten Flächen geparkt. Anwohner aus den Mehrfamilienhäusern am Pezolddamm und der Berner Chaussee finden keinen Parkplatz mehr in der Nähe und die ohnehin schon ausgelasteten Seitenstraßen (z.B. Swartenhorst, Am Stühm-Süd, Hohnerkamp, Heidstücken, Mützendorpstedt) werden weiter zugeparkt, der Verkehr kann nicht mehr fließen und kleine Verkehrsteilnehmer werden - mehr als je zuvor - schnell übersehen.

 

 

Ein Auto hält halb auf dem Gehweg- halb auf der Straße und eine Radfahrerin muss dieses Auto umfahren, wobei sie fast von den überholenden Autos übersehen wird. Solche und Ähnliche Situationen häufen sich nun.

 

 

Pezolddamm: Eine Radfahrerin wird beim Umfahren eines halb auf dem Bürgersteig haltenden Autos fast von den überholenden Autos übersehen. Zu solchen gefährlichen Situationen kommt es nun häufiger.

 

Die jüngst abgeschlossenen Bauprojekte, darunter der Bau von Reihenhäusern am Pezolddamm und in der Pezoldtwiete, sowie der Bau von SAGA-Häusern in der Straße Am Stühm-Süd, haben den bereits vorhandenen Parkplatzdruck weiter verstärkt. Diese Neubauten haben keine oder nicht ausreichenden Parkplätze berücksichtigt, was dazu geführt hat, dass Einmündungen blockiert werden und die Sicht auf den Verkehr eingeschränkt ist. Diese Situation birgt ein erhöhtes Risiko für Schulkinder und Radfahrer, da parkende Autos ihre Sicht behindern und sie selbst möglicherweise von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen werden. Radfahrer müssen um die parkenden Autos herumfahren und werden gefährdet. Anwohner und Besucher finden keine Parkmöglichkeit. Für alle Verkehrsteilnehmer ist die Situation unbefriedigend und wird unnötig zugespitzt.

Menschen, die aufgrund ihres Berufs auf das Auto angewiesen sind finden keine Parkplätze. Auch Schichtdienstarbeitende finden nachts keine Parkmöglichkeiten mehr. Es diskriminiert schlichtweg Menschen, die keinen Grund und Boden besitzen und auf öffentliche Parkplätze angewiesen sind. Zu mietende Stellplätze gibt es nicht einmal annähernd ausreichend.

Des Weiteren wurden auf gleiche Weise Parkflächen am Tegelweg blockiert und es entstand dadurch eine nicht anzunehmende, gefährdende Verkehrssituation gegenüber von der Straße Vom-Berge-Weg. Auch in der Straße Heukoppel, sowie in der Pezoldtwiete ist diese Maßnahme bereits geplant und wird als nächstes realisiert. Hier werden auch Anwohner und Schulkinder der Grundschule Fahrenkrön, sowie der Stadtteilschule Bramfeld und des Johannes-Brahms-Gymnasiums betroffen sein, wenn sich die Verkehrssituation ähnlich zuspitzt.

Bitte unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Stimme und teilen Sie diese weiter. Die aktuelle Verkehrspolitik des Senats ignoriert die Bedürfnisse der Menschen die in dieser Stadt leben und verschärft das Verkehrschaos weiter. In einer Stadt, mit immer weiter steigenden PKW-Zulassungszahlen wird durch die stetige Abschaffung der öffentlichen Parkplätze der Parkdruck und die Konflikte in den Stadtteilen weiter verschärft. Das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme sollte wieder mehr Berücksichtigung finden. Es wird Zeit, dass die Politiker wieder Politik für die Bewohner unserer Stadt machen und nicht von oben herab regieren.

 

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Hanna HoinikPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Anjes Tjarks
Anjes Tjarks
Verkehrssenator
Behörde für Verkehr und Mobilitätswende
Behörde für Verkehr und Mobilitätswende

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