Stoppt den Unsinn - das Millionengrab "Seilbahn Herne-Wanne-Eickel“!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ulrich Mennenöh und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Stadt Herne plant den Bau einer Seilbahn für 35 Millionen € – und das, obwohl für das Jahr 2026 ein Haushaltsloch von 126,8 Millionen € prognostiziert wird.

Es macht mich wütend, wie hier mit unserem Geld umgegangen wird. Herne ist hoch verschuldet (prognostiziertes Minus von 126,8 Millionen € in 2026), will aber ein Prestige-Objekt bauen, das uns jährlich bis zu 3,6 Millionen € an Betriebskosten kosten wird.

"Dat is Quatsch!"

Dazu kommt die Täuschung der Bürger: Man droht uns mit erfundenen Kosten für Alternativen, nur um die Seilbahn durchzudrücken. Als Bürger möchte ich nicht für eine windanfällige Bahn zahlen, die bei Sturm stillsteht. Ich will echte Mobilität: Eine Straßenbahn über die Dorstener Straße und einen S-Bahn-Halt in Crange. Das ist solide, bezahlbar und nützt uns wirklich.

 Finanzielles Himmelfahrtskommando & Steuergeldverschwendung: Herne befindet sich seit über 40 Jahren in der Haushaltssicherung. Die Stadt feiert die Aussicht auf Fördergelder, doch das ist eine Mogelpackung:

Steuergeldverschwendung vom Feinsten

Selbst wenn der Bau – wie geplant – zu 75 % vom Bund und 20 % vom Land Nordrhein-Westfalen (NRW) gefördert wird: Es sind und bleiben Steuergelder! Nur weil das Geld aus einem anderen Topf (Bund/Land) kommt, darf es nicht für völligen Unsinn verbrannt werden. Eine schlechte Idee wird nicht dadurch sinnvoll, dass die Allgemeinheit die Rechnung übernimmt.

Unsere Bürgerinitiative fordert daher den sofortigen Stopp der Seilbahn-Planungen zwischen dem Hauptbahnhof Wanne-Eickel und dem geplanten Areal General Blumenthal XI. Stattdessen fordern wir nachhaltige, kosteneffiziente und wetterfeste Lösungen: Den Ausbau der Straßenbahn über die Dorstener Straße (B 226) und einen neuen S-Bahn-Haltepunkt Herne-Crange.

Warum ist das wichtig?

Finanzielles Himmelfahrtskommando: Herne befindet sich seit über 40 Jahren in der Haushaltssicherung. Während der Bau der Seilbahn durch Fördergelder „schöngerechnet“ wird, verschweigt die Stadt die laufenden Betriebskosten (OPEX). Diese belaufen sich laut Gutachten auf bis zu 3,6 Millionen € jährlich. Diese Kosten muss die Stadt dauerhaft selbst tragen! Zum Vergleich: Eine Straßenbahn verursacht geschätzt nur 1,2 - 2,0 Millionen € Betriebskosten und bietet einen echten Netzeffekt.

Falsche Zahlen als Argument: Um die Seilbahn durchzudrücken, wurde behauptet, Alternativen wie eine U-Bahn-Lösung würden eine Milliarde € kosten. Ein unabhängiges Kurzgutachten hat diese Zahl als völlig überzogen entlarvt. Wir lassen uns nicht mit Fantasiezahlen abspeisen, um ein Prestige-Projekt zu rechtfertigen.

Schönwetter-Attraktion statt verlässlicher ÖPNV: Seilbahnen sind extrem windanfällig. In Köln steht der Betrieb schon ab Windgeschwindigkeiten von ca. 43 km/h still. Was nützt Pendlern ein Verkehrsmittel, das bei Herbststürmen oder Vereisung ausfällt und teuren Schienenersatzverkehr erfordert? Wir brauchen einen ÖPNV, der 365 Tage im Jahr funktioniert.
Geisterbahn ins Nichts: Die Seilbahn soll 4.000 Arbeitsplätze anbinden, die es noch gar nicht gibt. Die hohen Fixkosten fallen jedoch ab Tag 1 an. Das ist Verschwendung von Steuergeldern für ein „Insel-System“ ohne Anbindung an das restliche Netz.

Unsere Forderung: Keine Experimente auf Kosten der Steuerzahler! Wir wollen die Verlängerung der Straßenbahn bis Crange und den S-Bahn-Halt Herne-Crange. Das kostet im Bau ähnlich viel (35 - 70 Millionen €), ist aber wetterfest, bindet die Kirmes und Wohngebiete besser an und ist im Betrieb deutlich günstiger.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Rat der Stadt Herne zur Vernunft zu bringen und einen Bürgerentscheid zu ermöglichen!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ulrich Mennenöh und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Stadt Herne plant den Bau einer Seilbahn für 35 Millionen € – und das, obwohl für das Jahr 2026 ein Haushaltsloch von 126,8 Millionen € prognostiziert wird.

Es macht mich wütend, wie hier mit unserem Geld umgegangen wird. Herne ist hoch verschuldet (prognostiziertes Minus von 126,8 Millionen € in 2026), will aber ein Prestige-Objekt bauen, das uns jährlich bis zu 3,6 Millionen € an Betriebskosten kosten wird.

"Dat is Quatsch!"

Dazu kommt die Täuschung der Bürger: Man droht uns mit erfundenen Kosten für Alternativen, nur um die Seilbahn durchzudrücken. Als Bürger möchte ich nicht für eine windanfällige Bahn zahlen, die bei Sturm stillsteht. Ich will echte Mobilität: Eine Straßenbahn über die Dorstener Straße und einen S-Bahn-Halt in Crange. Das ist solide, bezahlbar und nützt uns wirklich.

 Finanzielles Himmelfahrtskommando & Steuergeldverschwendung: Herne befindet sich seit über 40 Jahren in der Haushaltssicherung. Die Stadt feiert die Aussicht auf Fördergelder, doch das ist eine Mogelpackung:

Steuergeldverschwendung vom Feinsten

Selbst wenn der Bau – wie geplant – zu 75 % vom Bund und 20 % vom Land Nordrhein-Westfalen (NRW) gefördert wird: Es sind und bleiben Steuergelder! Nur weil das Geld aus einem anderen Topf (Bund/Land) kommt, darf es nicht für völligen Unsinn verbrannt werden. Eine schlechte Idee wird nicht dadurch sinnvoll, dass die Allgemeinheit die Rechnung übernimmt.

Unsere Bürgerinitiative fordert daher den sofortigen Stopp der Seilbahn-Planungen zwischen dem Hauptbahnhof Wanne-Eickel und dem geplanten Areal General Blumenthal XI. Stattdessen fordern wir nachhaltige, kosteneffiziente und wetterfeste Lösungen: Den Ausbau der Straßenbahn über die Dorstener Straße (B 226) und einen neuen S-Bahn-Haltepunkt Herne-Crange.

Warum ist das wichtig?

Finanzielles Himmelfahrtskommando: Herne befindet sich seit über 40 Jahren in der Haushaltssicherung. Während der Bau der Seilbahn durch Fördergelder „schöngerechnet“ wird, verschweigt die Stadt die laufenden Betriebskosten (OPEX). Diese belaufen sich laut Gutachten auf bis zu 3,6 Millionen € jährlich. Diese Kosten muss die Stadt dauerhaft selbst tragen! Zum Vergleich: Eine Straßenbahn verursacht geschätzt nur 1,2 - 2,0 Millionen € Betriebskosten und bietet einen echten Netzeffekt.

Falsche Zahlen als Argument: Um die Seilbahn durchzudrücken, wurde behauptet, Alternativen wie eine U-Bahn-Lösung würden eine Milliarde € kosten. Ein unabhängiges Kurzgutachten hat diese Zahl als völlig überzogen entlarvt. Wir lassen uns nicht mit Fantasiezahlen abspeisen, um ein Prestige-Projekt zu rechtfertigen.

Schönwetter-Attraktion statt verlässlicher ÖPNV: Seilbahnen sind extrem windanfällig. In Köln steht der Betrieb schon ab Windgeschwindigkeiten von ca. 43 km/h still. Was nützt Pendlern ein Verkehrsmittel, das bei Herbststürmen oder Vereisung ausfällt und teuren Schienenersatzverkehr erfordert? Wir brauchen einen ÖPNV, der 365 Tage im Jahr funktioniert.
Geisterbahn ins Nichts: Die Seilbahn soll 4.000 Arbeitsplätze anbinden, die es noch gar nicht gibt. Die hohen Fixkosten fallen jedoch ab Tag 1 an. Das ist Verschwendung von Steuergeldern für ein „Insel-System“ ohne Anbindung an das restliche Netz.

Unsere Forderung: Keine Experimente auf Kosten der Steuerzahler! Wir wollen die Verlängerung der Straßenbahn bis Crange und den S-Bahn-Halt Herne-Crange. Das kostet im Bau ähnlich viel (35 - 70 Millionen €), ist aber wetterfest, bindet die Kirmes und Wohngebiete besser an und ist im Betrieb deutlich günstiger.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Rat der Stadt Herne zur Vernunft zu bringen und einen Bürgerentscheid zu ermöglichen!

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Petition am 20. November 2025 erstellt