

Stoppt den Schnorchel Massentourismus von Dugong Seekuh in Ägypten Marsa Alam,


Stoppt den Schnorchel Massentourismus von Dugong Seekuh in Ägypten Marsa Alam,
Das Problem




Jeden Tag kommen bis zu Tausend Touristen mit Booten zum Schnorcheln um den Dugong und Wasserschildkröten zu sehen. Am Strand Marsa Mubarek am Hotel Costa Mares Bis vor 10 Jahren waren es noch 5 Dugongs an dem Strandabschnitt. Jetzt gibt es nur noch einen an diesen Strandabschnitt. Sollte dieser Massentourismus so weitergehen wird der letzte Dugong woll auch das weite suchen. In Marsa Mubarek gibt es eine grosse Grasswiese Unterwasser der Dugong und die Schildkröten ernähren sich davon. Jeden Tag zwischen 10 Uhr bis 17:00 Uhr sind die Boote vor Anker und schleusen Tausende Touristen ins Wasser zum Schnorcheln. Es muss was geschehen und diesen Massentourismus Einhalt gebieten und Regelmentieren. Ägypten muss was tun und nur eine begrenzte Anzahl von Booten zulassen. Wenn es so weitergeht werden diese wunder schöne Geschöpfe nicht mehr vorhanden sein. Der Dugong ist im Roten Meer vom Aussterben bedroht und der Staat ist auf dem besten weg es zu forcieren es muss was geschehen und zwar ganz schnell. Das Hotel Costa Mares liegt an diesen Strandabschnitt und wenn diese Tiere nicht mehr da sind haben wir es die Leute die nur an das Geschäft denken zu verdanken das diese Tiere verschwinden.Bitte alle Leute die Tiere lieben diese Petition zu Unterschreiben
Ich war vor Ort hab es erlebt wie hunderte Schnorchler Stündlich den Dugong belagerten und ihn keinen Platz ließen aufzutauchen. Der Dugong muss alle fünf bis zehn Minuten an die Wasseroberfläche um zu Atmen aber wenn die Wasseroberfläche voll von Schnorchelrn ist stresst es dem Dugong sehr. Ja wir haben den Dugong auch beobachtet wir haben gewartet bis die Massen von Touristen weg waren und sind dann auch ins Wasser gegangen wir waren aber nur Vier bis Fünf Schnorchler und haben Abstand gehalten. Wir haben ihn auch nicht bedrängt und ihn sein Freiraum gelassen. Oft ist der Dugong geflohen wenn der Massentourismus über ihn geschwommen ist.Dann hat er sein Fressen abrupt gestoppt und hat das weite gesucht um später wieder zukommen und weiter zu fressen.Der Dugong war sehr gestresst von den ganzen Schnorchlern die Tagtäglich da waren. Jeden Tag bis zu 15 bis 20 Booten mit Touristen die keine Achtung vor dem Tier hatten .
Der Umweltforscher Ahmed Shawky warnte davor, dass der Tourismus im Roten Meer, insbesondere in Marsa Alam, schwerwiegende Folgen für Dugongs haben könnte, einen vom Aussterben bedrohten Meeressäuger, so Al Masry Al Youm. Marsa Alam ist eines der wenigen Gebiete in Ägypten mit einer beträchtlichen Anzahl von Dugongs. Shawky forderte, dass sich Tourismusunternehmen und Tauchführer auf das Umweltbewusstsein gegenüber Touristen konzentrieren sollten.
Marsa Mubarak, eine 800 m breite Bucht mit einem langen Sandstrand und einem flachen, mit Seegras bewachsenen Meeresboden, ist einer der interessantesten Plätze Ägyptens. Die Bucht liegt etwa 2,5 km vom Badeort Port Ghalib entfernt, südlich des Flughafens von Marsa Alam. Marsa Mubarak ist vor allem für seine Seekühe und Schildkröten bekannt, die sich häufig in der Bucht aufhalten. Die Bucht wird aber auch von vielen Tagesausflugsbooten mit Schnorchlern besucht, die auf der Suche nach den Seekühen sind. Obwohl es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, wurden in letzter Zeit einige neue Hotels in der Gegend eröffnet, was zu einem Anstieg der Besucherzahlen geführt hat.
Und vor Ort waren wir direkt unangenehm überrascht. Zu Spitzenzeiten liegen dort mehr als ein Dutzend Ausflugsboote vor Anker und geschätzte 50 bis 100 Schnorchler:innen paddeln in der Dugong-Bucht herum, um nach der Seekuh zu suchen. Massentourismus pur, um ein einziges Tier zu sehen.
Seekühe leben in Küstennahen Gewässern und tauchen in der Regel weder besonders lange, noch besonders tief. Die Dugongs – wie sie in der Region Marsa Alam zu finden sind – tauchen maximal sieben Minuten und tauchen nicht tiefer als zehn Meter.
In Ägypten gibt es zwei bekannte Buchten, in denen du in der Nähe von Marsa Alam Seekühe (Dugongs) beobachten kannst. Der eine liegt weiter nördlich direkt bei Port Ghalib – die Bucht Marsa Mubarak. Der andere ist die Bucht Abu Dabbab auf halbem Weg zwischen dem Flughafen Marsa Alam und der gleichnamigen Stadt. In der Marsa Mubarak lebt eine Seekuh – in Abu Dabbab gibt es sogar zwei Tiere, die dort ansässig sind: Dennis und Dougal heißen die Dugongs. Zudem können Dugongs unter Umständen an den Tauchplätzen Sheikh Malek, Marsa Assalai und Marsa Egla gesichtet werden. Insgesamt wurden in der Region Marsa Alam 16 unterschiedliche Tiere gezählt.

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Das Problem




Jeden Tag kommen bis zu Tausend Touristen mit Booten zum Schnorcheln um den Dugong und Wasserschildkröten zu sehen. Am Strand Marsa Mubarek am Hotel Costa Mares Bis vor 10 Jahren waren es noch 5 Dugongs an dem Strandabschnitt. Jetzt gibt es nur noch einen an diesen Strandabschnitt. Sollte dieser Massentourismus so weitergehen wird der letzte Dugong woll auch das weite suchen. In Marsa Mubarek gibt es eine grosse Grasswiese Unterwasser der Dugong und die Schildkröten ernähren sich davon. Jeden Tag zwischen 10 Uhr bis 17:00 Uhr sind die Boote vor Anker und schleusen Tausende Touristen ins Wasser zum Schnorcheln. Es muss was geschehen und diesen Massentourismus Einhalt gebieten und Regelmentieren. Ägypten muss was tun und nur eine begrenzte Anzahl von Booten zulassen. Wenn es so weitergeht werden diese wunder schöne Geschöpfe nicht mehr vorhanden sein. Der Dugong ist im Roten Meer vom Aussterben bedroht und der Staat ist auf dem besten weg es zu forcieren es muss was geschehen und zwar ganz schnell. Das Hotel Costa Mares liegt an diesen Strandabschnitt und wenn diese Tiere nicht mehr da sind haben wir es die Leute die nur an das Geschäft denken zu verdanken das diese Tiere verschwinden.Bitte alle Leute die Tiere lieben diese Petition zu Unterschreiben
Ich war vor Ort hab es erlebt wie hunderte Schnorchler Stündlich den Dugong belagerten und ihn keinen Platz ließen aufzutauchen. Der Dugong muss alle fünf bis zehn Minuten an die Wasseroberfläche um zu Atmen aber wenn die Wasseroberfläche voll von Schnorchelrn ist stresst es dem Dugong sehr. Ja wir haben den Dugong auch beobachtet wir haben gewartet bis die Massen von Touristen weg waren und sind dann auch ins Wasser gegangen wir waren aber nur Vier bis Fünf Schnorchler und haben Abstand gehalten. Wir haben ihn auch nicht bedrängt und ihn sein Freiraum gelassen. Oft ist der Dugong geflohen wenn der Massentourismus über ihn geschwommen ist.Dann hat er sein Fressen abrupt gestoppt und hat das weite gesucht um später wieder zukommen und weiter zu fressen.Der Dugong war sehr gestresst von den ganzen Schnorchlern die Tagtäglich da waren. Jeden Tag bis zu 15 bis 20 Booten mit Touristen die keine Achtung vor dem Tier hatten .
Der Umweltforscher Ahmed Shawky warnte davor, dass der Tourismus im Roten Meer, insbesondere in Marsa Alam, schwerwiegende Folgen für Dugongs haben könnte, einen vom Aussterben bedrohten Meeressäuger, so Al Masry Al Youm. Marsa Alam ist eines der wenigen Gebiete in Ägypten mit einer beträchtlichen Anzahl von Dugongs. Shawky forderte, dass sich Tourismusunternehmen und Tauchführer auf das Umweltbewusstsein gegenüber Touristen konzentrieren sollten.
Marsa Mubarak, eine 800 m breite Bucht mit einem langen Sandstrand und einem flachen, mit Seegras bewachsenen Meeresboden, ist einer der interessantesten Plätze Ägyptens. Die Bucht liegt etwa 2,5 km vom Badeort Port Ghalib entfernt, südlich des Flughafens von Marsa Alam. Marsa Mubarak ist vor allem für seine Seekühe und Schildkröten bekannt, die sich häufig in der Bucht aufhalten. Die Bucht wird aber auch von vielen Tagesausflugsbooten mit Schnorchlern besucht, die auf der Suche nach den Seekühen sind. Obwohl es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, wurden in letzter Zeit einige neue Hotels in der Gegend eröffnet, was zu einem Anstieg der Besucherzahlen geführt hat.
Und vor Ort waren wir direkt unangenehm überrascht. Zu Spitzenzeiten liegen dort mehr als ein Dutzend Ausflugsboote vor Anker und geschätzte 50 bis 100 Schnorchler:innen paddeln in der Dugong-Bucht herum, um nach der Seekuh zu suchen. Massentourismus pur, um ein einziges Tier zu sehen.
Seekühe leben in Küstennahen Gewässern und tauchen in der Regel weder besonders lange, noch besonders tief. Die Dugongs – wie sie in der Region Marsa Alam zu finden sind – tauchen maximal sieben Minuten und tauchen nicht tiefer als zehn Meter.
In Ägypten gibt es zwei bekannte Buchten, in denen du in der Nähe von Marsa Alam Seekühe (Dugongs) beobachten kannst. Der eine liegt weiter nördlich direkt bei Port Ghalib – die Bucht Marsa Mubarak. Der andere ist die Bucht Abu Dabbab auf halbem Weg zwischen dem Flughafen Marsa Alam und der gleichnamigen Stadt. In der Marsa Mubarak lebt eine Seekuh – in Abu Dabbab gibt es sogar zwei Tiere, die dort ansässig sind: Dennis und Dougal heißen die Dugongs. Zudem können Dugongs unter Umständen an den Tauchplätzen Sheikh Malek, Marsa Assalai und Marsa Egla gesichtet werden. Insgesamt wurden in der Region Marsa Alam 16 unterschiedliche Tiere gezählt.

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Petition am 13. August 2023 erstellt