Stoppt den Laubbläser-Wahnsinn

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Walter Lehmann-Carpzov und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin Bewohner von Düsseldorf und teile die Frustration vieler meiner Nachbarn über den scheinbar endlosen Lärm und die Belastung unserer Luft und Umwelt durch benzingetriebene Laubbläser und Motorsensen. Viele von uns haben das Gefühl, dass unsere Beschwerden nicht gehört werden und Hersteller und Dienstleister gegen unsere Interessen agieren. Doch wir dürfen nicht aufgeben!

Der dröhnende Krach, der oft stundenlang unsere Nachbarschaften beschallt, zwingt uns dazu, Fenster und Türen zu schließen, Gespräche zu unterbrechen und sogar Kopfschmerzen zu ertragen. Ganz zu schweigen von den gefährlichen Abgasen und dem aufgewirbelten Staub, der die Atemluft nachhaltig verschlechtert. Diese Geräte werden häufig von Gartenbaufirmen im Auftrag der Städte eingesetzt, die oftmals aus weiter Entfernung anfahren. Diese unnötigen Anfahrtswege verbrauchen außerdem erheblich CO2 und tragen weiter zum Klimawandel bei.

Es gibt effektive, umweltfreundliche Alternativen, wie den traditionellen Besen und die Kehrschaufel, die den Job genauso gut erledigen können ohne schädliche Emissionen oder übermäßigen Lärm zu verursachen. Unsere Städte sollten Vorbilder in Sachen Umweltschutz und Lebensqualität sein - und das bedeutet, dass wir auf nachhaltigere Technologien und Praktiken umstellen müssen.

Durch die Unterzeichnung dieser Petition fordern wir die Kommunalregierungen von Düsseldorf und anderen Städten auf, den Einsatz von benzingetriebenen Laubbläsern zu verbieten und umweltfreundlichere Alternativen zu fördern. Unsere Gesundheit, unsere Ruhe und unsere Umwelt sollten Vorrang haben. Wir appellieren an die Verantwortlichen, den Lärmbelästigungen und der Luftverschmutzung endlich ein Ende zu setzen, und die Lebensqualität in unseren Nachbarschaften zu verbessern.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, ein leiseres und saubereres Umfeld für alle zu schaffen.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Walter Lehmann-Carpzov und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Ich bin Bewohner von Düsseldorf und teile die Frustration vieler meiner Nachbarn über den scheinbar endlosen Lärm und die Belastung unserer Luft und Umwelt durch benzingetriebene Laubbläser und Motorsensen. Viele von uns haben das Gefühl, dass unsere Beschwerden nicht gehört werden und Hersteller und Dienstleister gegen unsere Interessen agieren. Doch wir dürfen nicht aufgeben!

Der dröhnende Krach, der oft stundenlang unsere Nachbarschaften beschallt, zwingt uns dazu, Fenster und Türen zu schließen, Gespräche zu unterbrechen und sogar Kopfschmerzen zu ertragen. Ganz zu schweigen von den gefährlichen Abgasen und dem aufgewirbelten Staub, der die Atemluft nachhaltig verschlechtert. Diese Geräte werden häufig von Gartenbaufirmen im Auftrag der Städte eingesetzt, die oftmals aus weiter Entfernung anfahren. Diese unnötigen Anfahrtswege verbrauchen außerdem erheblich CO2 und tragen weiter zum Klimawandel bei.

Es gibt effektive, umweltfreundliche Alternativen, wie den traditionellen Besen und die Kehrschaufel, die den Job genauso gut erledigen können ohne schädliche Emissionen oder übermäßigen Lärm zu verursachen. Unsere Städte sollten Vorbilder in Sachen Umweltschutz und Lebensqualität sein - und das bedeutet, dass wir auf nachhaltigere Technologien und Praktiken umstellen müssen.

Durch die Unterzeichnung dieser Petition fordern wir die Kommunalregierungen von Düsseldorf und anderen Städten auf, den Einsatz von benzingetriebenen Laubbläsern zu verbieten und umweltfreundlichere Alternativen zu fördern. Unsere Gesundheit, unsere Ruhe und unsere Umwelt sollten Vorrang haben. Wir appellieren an die Verantwortlichen, den Lärmbelästigungen und der Luftverschmutzung endlich ein Ende zu setzen, und die Lebensqualität in unseren Nachbarschaften zu verbessern.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie uns, ein leiseres und saubereres Umfeld für alle zu schaffen.

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Petition am 28. April 2026 erstellt