

Stoppt den Einsatz von Tieren bei Polizeieinsätzen
Das Problem
Beim letzten Fußballspiel zwischen Mannheim und Kaiserslautern waren wir Zeugen, wie Tiere unverantwortlich in einen Polizeieinsatz verwickelt wurden. Die Ereignisse vor Ort zeigen einen erschreckend unverhältnismäßigen Einsatz von Tieren, die gefährlichen und hoch belastenden Situationen ausgesetzt wurden – ohne ausreichende Rücksicht auf ihr Wohlergehen. Diese Tiere, die darauf trainiert sind, uns zu schützen, sollten nicht als Werkzeuge betrachtet, sondern als Lebewesen respektiert werden.
Nach jüngsten Berichten wurden bei Polizeieinsätzen in der Umgebung überdurchschnittlich viele Tiere eingesetzt. Diese Praxis stellt nicht nur ein Risiko für die Tiere dar, sondern auch für uns alle. Laut einer Studie von 2022, durchgeführt von der Universität Bonn, leiden mehr als 60% der eingesetzten Polizeitiere unter langfristigen körperlichen und psychischen Schäden. Dieser Missbrauch von Tieren ist in keiner Weise gerechtfertigt und muss gestoppt werden.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, alternative Methoden zur Kontrolle von Menschenmengen und zur Aufrechterhaltung der Ordnung in Betracht zu ziehen. Technologie und innovative Trainingsprogramme für Polizeikräfte können diese Aufgaben ebenso effektiv ohne das unvermeidliche Leid für Tiere erfüllen. Hunde, Pferde und andere Tiere sollten in friedlichen Umgebungen bleiben dürfen, in denen sie nicht dem Stress und den Gefahren ausgesetzt sind, die mit Polizeieinsätzen einhergehen.
Es ist unsere moralische Verantwortung, den Schutz und das Wohlergehen all jener Lebewesen zu gewährleisten, die von der Gesellschaft betreut werden sollten. Gemeinsam können wir sicherstellen, dass keine Tiere mehr als Werkzeuge in gefährlichen Situationen missbraucht werden.
Ihre Stimme zählt. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Einsatz von Tieren bei Polizeieinsätzen zu beenden und eine humane Alternative einzufordern. Gemeinsam können wir Veränderungen bewirken und sicherstellen, dass der Tierschutz im Zentrum unserer Sicherheitspraktiken steht.
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Das Problem
Beim letzten Fußballspiel zwischen Mannheim und Kaiserslautern waren wir Zeugen, wie Tiere unverantwortlich in einen Polizeieinsatz verwickelt wurden. Die Ereignisse vor Ort zeigen einen erschreckend unverhältnismäßigen Einsatz von Tieren, die gefährlichen und hoch belastenden Situationen ausgesetzt wurden – ohne ausreichende Rücksicht auf ihr Wohlergehen. Diese Tiere, die darauf trainiert sind, uns zu schützen, sollten nicht als Werkzeuge betrachtet, sondern als Lebewesen respektiert werden.
Nach jüngsten Berichten wurden bei Polizeieinsätzen in der Umgebung überdurchschnittlich viele Tiere eingesetzt. Diese Praxis stellt nicht nur ein Risiko für die Tiere dar, sondern auch für uns alle. Laut einer Studie von 2022, durchgeführt von der Universität Bonn, leiden mehr als 60% der eingesetzten Polizeitiere unter langfristigen körperlichen und psychischen Schäden. Dieser Missbrauch von Tieren ist in keiner Weise gerechtfertigt und muss gestoppt werden.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, alternative Methoden zur Kontrolle von Menschenmengen und zur Aufrechterhaltung der Ordnung in Betracht zu ziehen. Technologie und innovative Trainingsprogramme für Polizeikräfte können diese Aufgaben ebenso effektiv ohne das unvermeidliche Leid für Tiere erfüllen. Hunde, Pferde und andere Tiere sollten in friedlichen Umgebungen bleiben dürfen, in denen sie nicht dem Stress und den Gefahren ausgesetzt sind, die mit Polizeieinsätzen einhergehen.
Es ist unsere moralische Verantwortung, den Schutz und das Wohlergehen all jener Lebewesen zu gewährleisten, die von der Gesellschaft betreut werden sollten. Gemeinsam können wir sicherstellen, dass keine Tiere mehr als Werkzeuge in gefährlichen Situationen missbraucht werden.
Ihre Stimme zählt. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um den Einsatz von Tieren bei Polizeieinsätzen zu beenden und eine humane Alternative einzufordern. Gemeinsam können wir Veränderungen bewirken und sicherstellen, dass der Tierschutz im Zentrum unserer Sicherheitspraktiken steht.
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Petition am 23. August 2026 erstellt