Stoppt den Bau des 188 ha Windkraftanlagenpark am Naturschutzgebiet hinter Werningshausen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Ira Kormannshaus und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Es wurde unmittelbar hinter Werningshausen (Richtung Schallenburg/Kranichborn) am Naturschutzgebiet Hasslebener Ried / Alperstedter Ried und in der Einflugschneiße zu dem Vogelschutzgebiet Rückhaltebecken Straußfurt ein massiver Ausbau der Windenergieanlagen mit 188 Hektar großem Sondergebiet Windenergie einstimmig vom Gemeinderat beschlossen (Amtsblatt 26 Straußfurt vom 26.02.2025). Laut Seite 13 Schallemissionsgutachten von 2024 bei angenommenen 7 Windrädern in dem entferntesten Windkraft-Anlagen-Bereich, bedeutet dies einen Immissionsrichtwert nach TA Lärm von 60 dB(A) - Sonntags ermittelt in Werningshausen, Wundersleben, Schallenburg, Hassleben, Kranichborn.

Wir setzen uns für den Schutz der einzigartigen Natur und Lebensqualität in unserer Region und gegen diesen geplanten unverhältnismäßigen Ausbau der Windkraft ein. Unsere Initiative möchte die Bevölkerung gegen dieses Vorhaben bündeln und auf die Auswirkungen der Windkraftprojekte aufmerksam machen.

Unsere Ziele:

Erhalt von Lebensraum: Schutz von Mensch, Tier und Natur am Naturschutzgebiet Hasslebener Ried / Alperstedter Ried und in der Einflugschneiße zu dem Vogelschutzgebiet Rückhaltebecken Straußfurt.

Information: Bevölkerung über die weitreichenden Konsequenzen des geplanten Windkraftausbaus aufmerksam machen

Transparenz: Ehrliche Kommunikation und Mitsprache bei Bauprojekten ohne Wertverlust unserer Immobilien, nach dem Beschluss des großen Sondergebietes Windenergie Werningshausen ohne Bürgerbeteiligung.

Nachhaltige Lösungen: Förderung erneuerbarer Energien ohne unverhältnismäßige Eingriffe in Umwelt und Reduzierung unserer Lebensqualität:

1. Lebensqualität und Gesundheit

Durch Baumrodungen und Veränderungen der Landschaft geht unser wertvolles Naherholungsgebiet am Unstrut-Radweg verloren:

- [Änderung aufgrund Androhung der Löschung dieser Petition durch Change.org wegen Beschwerden] Belastung der Böden durch Rotorenabrieb durch Partikel- und Regen-Erosion beginnend mit dem Decklack (z. B. auf Basis von Polyurethan oder Epoxidharz) :

Schätzungen des Unternehmens Deutsche Windtechnik geben an: "Das Rotorblatt verschleißt in der Regel in einem Bereich von sechs bis zehn Metern entlang der Vorderkante. Dies entspräche ca. 500 Gramm PU-Beschichtung je Blatt. Dazu kämen weitere 200 Gramm je Blatt an weiteren Schichten. Somit ergäbe sich bei drei Rotorblättern pro Jahr ein Materialverlust von 2,1 kg je WEA."

Die lagert sich auf/in dem Erdreich, der Landwirtschaftliche Nutzflächen, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen, ab.

Quelle: Bundesverband Windenergie

- Lärmbelastung und Schattenwurf

Der Betrieb von Windkraftanlagen erzeugt hörbaren Schall und den sogenannten Schlag-Schatten der Rotorblätter. Dieser wirkt störend und belastend, insbesondere in der Nähe von Wohnhäusern.

- Gesundheitgefährdung durch Infraschall (< 16 Hz)

[Änderung aufgrund Androhung der Löschung dieser Petition durch Change.org wegen Beschwerden]

Das Umweltbundesamt schließt Gesundheitsschäden durch eine kurz- und langfristige Exposition gegenüber Infraschall ebenfalls nicht aus (Quelle: Deutscher Bundestag Drucksache 20/11580; 29.05.2024)

Laut dem Positionspapier „Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen“ des Umweltbundesamt (UBA) wird der Infraschall durch den Betrieb von WKA an Land in Verbindung gebracht. 

Weiterhin wird dort ausgeführt, dass aus Laboruntersuchungen und Studien bekannt sei, dass Infraschall für Symptome wie Erschöpfung/Müdigkeit, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Kurzatmigkeit, depressive Stimmungen, Ohrenschmerzen, Übelkeit in Verbindung gebracht werden kann.

"Anthropogene (technische) Quellen von Infraschall sind Industrieanlagen wie Gasturbinen, Kompressoren, oder Windenergieanlagen..."

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/archiv/windenergieanlagen-und-infraschall-der-schall-den-man-nicht-hoert-d2cf3eec-deb8-41f6-a237-39d8528e20bd

Die Reichweite von über 10 km Entfernung des Infraschalls ist durch Messungen der BGR nachgewiesen, welche auch durch Wände und Felsmassiv dringen. Diese Emissionen einflussen somit auch die umliegenden Ortschaften wie Vera, Henschleben, Straußfurt, Hassleben, Riethnordhausen, Alperstedt, Wundersleben, Tunzenhausen, Schallenburg, Kranichborn.

- Vibration durch Körperschall

Windanlagen verur­sachen aber auch Vibrationen des Untergrunds (Körperschall), die über viele km transportiert werden können. In Gebäuden wurde die Interferenz dieses Körperschalls mit dem luftgetragenen Infraschall beobach­tet, die zu lokalen Verstärkungen führen kann. 

 

2. Wertverlust von Immobilien: Häuser und Grundstücke in der Nähe von Windparks verlieren oft deutlich an Marktwert.

 

3. Gefährdung der Tier- und Pflanzenwelt

Das Naturschutzgebiet Haßlebener Ried / Alperstedter Ried ist ein wichtiger Lebensraum für bedrohte Vogelarten. Windenergieanlagen gefährden diese durch Kollisionen mit den Rotorblättern. Durch die Scheuchwirkung aufgrund der Geräusche und Raumnahme werden sensitive Arten aus ihrem angestammten Lebensraum nachhaltig vertrieben.

- Vogelzug: Zugvögel fallen den Anlagen auf ihrer Flugroute zum Rastgebiet Rückhaltebecken Straußfurt auf den Weg in ihre Winterquartiere zum Opfer. Laut NABU zählen zu den Gästen des Rückhaltebeckens "Kraniche, Alpenstrandläufer, Uferschnepfen, Kiebitze, Goldregenpfeifer, Große Brachvögel und Seeadler." Auch der Rotmilan und die Turmfalken ( z.B. von unserem Kloster St. Wigberti), sowie andere geschützte Arten sind betroffen.

- Fledermäuse sterben durch Kollision sowie die Druckunterschiede, die durch die Rotation der Anlagen entstehen. Die Fledermäuse erleiden ein Luftdrucktrauma und platzen dadurch.

 

4. Verlust von Lebensräumen, Störung des Klimas (Bodenaustrocknung). [Änderung aufgrund Androhung der Löschung dieser Petition durch Change.org wegen Beschwerden]

Es kommt bei WKA zu einer vertikalen Luftverteilung durch Verwirbelung der Rotorblätter mit Auswirkung auf den Boden und Pflanzen. Im „Geophysical Research Letters“ erschienen, "dass Windparks die Atmosphäre leicht verändern. Der Transport von Impuls, Wärme und Wasserdampf erhöhe die Nachttemperatur an der Oberfläche und die Oberflächenfeuchtigkeit nehme ab. Als zu untersuchende Hypothese formulieren die Wissenschaftler, dass ggf. Windkraftanlagen die biologische Regulation Pflanzen oder Tieren in der Nähe von Windenergieanlagen beeinflussen könnten."

5. [Geändert wegen weiterer Forderung Change.Org] Trinkwasser-/Grundwasser-Einfluss: 

Die Wasser-Zweckverbände im Saale-Orla-Kreis beziehen ihr Trinkwasser aus lokalen Quellen und Oberflächenwasser. Welche Gefahren für die Wasserversorgung von Windkraftanlagen im Einzugsgebieten der Quellen ausgeht, aufgrund der Baustelle zur Errichtung und in 20 Jahren des Abrisses, sowie des zwischenzeitlichen Betriebes, ist nicht abschätzbar. Eine Besorgnis aus der Bevölkerung ist jedoch vorhanden.

6. Bodenversiegelung durch die Versorgungs-Straßen und WKA-Fundamente. Die Fundamente der Windräder besitzen einen Durchmesser von bis zu 30 m und erreichen die Tiefe eines mehrstöckigen Hauses.

7. Treibhausschädliches Isoliergas, je nach Hersteller wird das in Windkraftanlagen verwendete Isoliergas für Schaltanlagen "SF6" verwendet. "SF6 hat von allen bekannten Substanzen die stärkste Treibhauswirkung. Es wirkt rund 22.800 Mal so stark wie die identische Menge Kohlendioxid. Und: Wenn es einmal in die Atmosphäre gelangt ist, dauert es mehr als 3000 Jahre, bis SF6 sich wieder zersetzt". Von den großen "Herstellern von Windkraftanlagen [...] Nordex [der Hersteller, welcher hier mindestens 7 Windräder hinsetzen soll] und Vestas gab es die Rückmeldung, dass es derzeit noch keine Alternative gebe." 

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/erneuerbare-energien-windkraft-treibhausgas-sf6-101.html

HILF UNS DIESES UNGLÜCK VON UNSEREM SCHÖNEM LANDSTRICH ABZUWENDEN UND UNTERSCHREIBE UND VERTEILE DIESE PETITION AN ALLE BETROFFENEN. VIELEN DANK.

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Frank HornungPetitionsstarter*in

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Ira Kormannshaus und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Es wurde unmittelbar hinter Werningshausen (Richtung Schallenburg/Kranichborn) am Naturschutzgebiet Hasslebener Ried / Alperstedter Ried und in der Einflugschneiße zu dem Vogelschutzgebiet Rückhaltebecken Straußfurt ein massiver Ausbau der Windenergieanlagen mit 188 Hektar großem Sondergebiet Windenergie einstimmig vom Gemeinderat beschlossen (Amtsblatt 26 Straußfurt vom 26.02.2025). Laut Seite 13 Schallemissionsgutachten von 2024 bei angenommenen 7 Windrädern in dem entferntesten Windkraft-Anlagen-Bereich, bedeutet dies einen Immissionsrichtwert nach TA Lärm von 60 dB(A) - Sonntags ermittelt in Werningshausen, Wundersleben, Schallenburg, Hassleben, Kranichborn.

Wir setzen uns für den Schutz der einzigartigen Natur und Lebensqualität in unserer Region und gegen diesen geplanten unverhältnismäßigen Ausbau der Windkraft ein. Unsere Initiative möchte die Bevölkerung gegen dieses Vorhaben bündeln und auf die Auswirkungen der Windkraftprojekte aufmerksam machen.

Unsere Ziele:

Erhalt von Lebensraum: Schutz von Mensch, Tier und Natur am Naturschutzgebiet Hasslebener Ried / Alperstedter Ried und in der Einflugschneiße zu dem Vogelschutzgebiet Rückhaltebecken Straußfurt.

Information: Bevölkerung über die weitreichenden Konsequenzen des geplanten Windkraftausbaus aufmerksam machen

Transparenz: Ehrliche Kommunikation und Mitsprache bei Bauprojekten ohne Wertverlust unserer Immobilien, nach dem Beschluss des großen Sondergebietes Windenergie Werningshausen ohne Bürgerbeteiligung.

Nachhaltige Lösungen: Förderung erneuerbarer Energien ohne unverhältnismäßige Eingriffe in Umwelt und Reduzierung unserer Lebensqualität:

1. Lebensqualität und Gesundheit

Durch Baumrodungen und Veränderungen der Landschaft geht unser wertvolles Naherholungsgebiet am Unstrut-Radweg verloren:

- [Änderung aufgrund Androhung der Löschung dieser Petition durch Change.org wegen Beschwerden] Belastung der Böden durch Rotorenabrieb durch Partikel- und Regen-Erosion beginnend mit dem Decklack (z. B. auf Basis von Polyurethan oder Epoxidharz) :

Schätzungen des Unternehmens Deutsche Windtechnik geben an: "Das Rotorblatt verschleißt in der Regel in einem Bereich von sechs bis zehn Metern entlang der Vorderkante. Dies entspräche ca. 500 Gramm PU-Beschichtung je Blatt. Dazu kämen weitere 200 Gramm je Blatt an weiteren Schichten. Somit ergäbe sich bei drei Rotorblättern pro Jahr ein Materialverlust von 2,1 kg je WEA."

Die lagert sich auf/in dem Erdreich, der Landwirtschaftliche Nutzflächen, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen, ab.

Quelle: Bundesverband Windenergie

- Lärmbelastung und Schattenwurf

Der Betrieb von Windkraftanlagen erzeugt hörbaren Schall und den sogenannten Schlag-Schatten der Rotorblätter. Dieser wirkt störend und belastend, insbesondere in der Nähe von Wohnhäusern.

- Gesundheitgefährdung durch Infraschall (< 16 Hz)

[Änderung aufgrund Androhung der Löschung dieser Petition durch Change.org wegen Beschwerden]

Das Umweltbundesamt schließt Gesundheitsschäden durch eine kurz- und langfristige Exposition gegenüber Infraschall ebenfalls nicht aus (Quelle: Deutscher Bundestag Drucksache 20/11580; 29.05.2024)

Laut dem Positionspapier „Mögliche gesundheitliche Effekte von Windenergieanlagen“ des Umweltbundesamt (UBA) wird der Infraschall durch den Betrieb von WKA an Land in Verbindung gebracht. 

Weiterhin wird dort ausgeführt, dass aus Laboruntersuchungen und Studien bekannt sei, dass Infraschall für Symptome wie Erschöpfung/Müdigkeit, Herzklopfen, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Kurzatmigkeit, depressive Stimmungen, Ohrenschmerzen, Übelkeit in Verbindung gebracht werden kann.

"Anthropogene (technische) Quellen von Infraschall sind Industrieanlagen wie Gasturbinen, Kompressoren, oder Windenergieanlagen..."

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/archiv/windenergieanlagen-und-infraschall-der-schall-den-man-nicht-hoert-d2cf3eec-deb8-41f6-a237-39d8528e20bd

Die Reichweite von über 10 km Entfernung des Infraschalls ist durch Messungen der BGR nachgewiesen, welche auch durch Wände und Felsmassiv dringen. Diese Emissionen einflussen somit auch die umliegenden Ortschaften wie Vera, Henschleben, Straußfurt, Hassleben, Riethnordhausen, Alperstedt, Wundersleben, Tunzenhausen, Schallenburg, Kranichborn.

- Vibration durch Körperschall

Windanlagen verur­sachen aber auch Vibrationen des Untergrunds (Körperschall), die über viele km transportiert werden können. In Gebäuden wurde die Interferenz dieses Körperschalls mit dem luftgetragenen Infraschall beobach­tet, die zu lokalen Verstärkungen führen kann. 

 

2. Wertverlust von Immobilien: Häuser und Grundstücke in der Nähe von Windparks verlieren oft deutlich an Marktwert.

 

3. Gefährdung der Tier- und Pflanzenwelt

Das Naturschutzgebiet Haßlebener Ried / Alperstedter Ried ist ein wichtiger Lebensraum für bedrohte Vogelarten. Windenergieanlagen gefährden diese durch Kollisionen mit den Rotorblättern. Durch die Scheuchwirkung aufgrund der Geräusche und Raumnahme werden sensitive Arten aus ihrem angestammten Lebensraum nachhaltig vertrieben.

- Vogelzug: Zugvögel fallen den Anlagen auf ihrer Flugroute zum Rastgebiet Rückhaltebecken Straußfurt auf den Weg in ihre Winterquartiere zum Opfer. Laut NABU zählen zu den Gästen des Rückhaltebeckens "Kraniche, Alpenstrandläufer, Uferschnepfen, Kiebitze, Goldregenpfeifer, Große Brachvögel und Seeadler." Auch der Rotmilan und die Turmfalken ( z.B. von unserem Kloster St. Wigberti), sowie andere geschützte Arten sind betroffen.

- Fledermäuse sterben durch Kollision sowie die Druckunterschiede, die durch die Rotation der Anlagen entstehen. Die Fledermäuse erleiden ein Luftdrucktrauma und platzen dadurch.

 

4. Verlust von Lebensräumen, Störung des Klimas (Bodenaustrocknung). [Änderung aufgrund Androhung der Löschung dieser Petition durch Change.org wegen Beschwerden]

Es kommt bei WKA zu einer vertikalen Luftverteilung durch Verwirbelung der Rotorblätter mit Auswirkung auf den Boden und Pflanzen. Im „Geophysical Research Letters“ erschienen, "dass Windparks die Atmosphäre leicht verändern. Der Transport von Impuls, Wärme und Wasserdampf erhöhe die Nachttemperatur an der Oberfläche und die Oberflächenfeuchtigkeit nehme ab. Als zu untersuchende Hypothese formulieren die Wissenschaftler, dass ggf. Windkraftanlagen die biologische Regulation Pflanzen oder Tieren in der Nähe von Windenergieanlagen beeinflussen könnten."

5. [Geändert wegen weiterer Forderung Change.Org] Trinkwasser-/Grundwasser-Einfluss: 

Die Wasser-Zweckverbände im Saale-Orla-Kreis beziehen ihr Trinkwasser aus lokalen Quellen und Oberflächenwasser. Welche Gefahren für die Wasserversorgung von Windkraftanlagen im Einzugsgebieten der Quellen ausgeht, aufgrund der Baustelle zur Errichtung und in 20 Jahren des Abrisses, sowie des zwischenzeitlichen Betriebes, ist nicht abschätzbar. Eine Besorgnis aus der Bevölkerung ist jedoch vorhanden.

6. Bodenversiegelung durch die Versorgungs-Straßen und WKA-Fundamente. Die Fundamente der Windräder besitzen einen Durchmesser von bis zu 30 m und erreichen die Tiefe eines mehrstöckigen Hauses.

7. Treibhausschädliches Isoliergas, je nach Hersteller wird das in Windkraftanlagen verwendete Isoliergas für Schaltanlagen "SF6" verwendet. "SF6 hat von allen bekannten Substanzen die stärkste Treibhauswirkung. Es wirkt rund 22.800 Mal so stark wie die identische Menge Kohlendioxid. Und: Wenn es einmal in die Atmosphäre gelangt ist, dauert es mehr als 3000 Jahre, bis SF6 sich wieder zersetzt". Von den großen "Herstellern von Windkraftanlagen [...] Nordex [der Hersteller, welcher hier mindestens 7 Windräder hinsetzen soll] und Vestas gab es die Rückmeldung, dass es derzeit noch keine Alternative gebe." 

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/erneuerbare-energien-windkraft-treibhausgas-sf6-101.html

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