Stoppt das Verbot und die Vernichtung nichtheimischer Pflanzen


Stoppt das Verbot und die Vernichtung nichtheimischer Pflanzen
Das Problem
Stoppt das Verbot und die Vernichtung nichtheimischer Pflanzen,
stoppt die Verbreitung von Falschinformationen,
für eine weltoffene Gartenkultur und eine freie Wissenschaft.
Worum geht es konkret?
Nichtheimische Pflanzen sollen für das Insektensterben verantwortlich sein.
Sie werden für das Insektensterben verantwortlich gemacht, da sich heimische Insekten im Laufe der Evolution ausschließlich an heimische Pflanzen als Nahrungsquelle und Lebensraum angepasst hätten.
Eine deutsche Wildbiene benötige eine deutsche Blüte und deutschen Pollen. Ein deutscher Schmetterling bräuchte für sein Raupenstadium als Futterpflanze ausschließlich deutsche Pflanzen.
Deshalb sollen nichtheimische Pflanzen verboten und beseitigt werden.
Nichtheimisch heißt, die Pflanzen sind durch den Menschen nach 1492, der Entdeckung Amerikas, also innerhalb der letzten 530 Jahre nach Deutschland gelangt.
In vielen Bebauungsplänen sind nichtheimische Pflanzen bereits verboten. Der Deutsche Städtetag, Naturschutzvereine und Wissenschaftler fordern ein umfassendes Verbot von nichtheimischen Pflanzen.
Eine über Jahrhunderte gewachsene Gartenkultur droht ausgelöscht zu werden.
Betroffen sind allein in Deutschland ca. 17 Millionen Privatgärten, mehr als 60.000 Gewerbegebiete und das gesamte öffentliche Grün.
Im Anhang der Petition finden Sie Zitate, die aufzeigen, welche Unwahrheiten verbreitet werden und wie sich diese Unwahrheiten auf Gesetze und Verordnungen auswirken.
Bitte schauen Sie sich unbedingt die Zitate im Anhang an, Sie werden staunen, welche Unwahrheiten verbreitet werden:
https://www.der-deutsche-oekozid.de/files/Petition_Anhang.pdf
Die folgende Foto-Galerie zeigt nichtheimische Pflanzen in Kombination mit Zitaten:
https://www.der-deutsche-oekozid.de/Galerie.html
Insektenstudie Gusovius zeigt auf: Es werden massiv Unwahrheiten verbreitet
Über mehr als sechs Jahre habe ich, Sven Gusovius, gemeinsam mit meinem Zwillingsbruder Eric Gusovius eine umfangreiche und einzigartige Insektenstudie im eigenen Garten durchgeführt.
Es wurden hunderttausende von Aufnahmen gemacht.
Die Insekten wurden meist mehrmals täglich zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten meist über Stunden beobachtet und fotografiert / gefilmt. Tausende Stunden an Arbeit flossen in das Projekt.
Die Population der Insekten wurde über alle Jahreszeiten erfasst.
Ergebnis der Studie:
Die „Insektenstudie Gusovius“ zeigt deutlich auf, dass es sich bei nichtheimischen Pflanzen nicht um ökologisch unwertes Leben handelt, sondern meist um Hotspots der Biodiversität.
Die „Insektenstudie Gusovius“ liefert entscheidende Hinweise auf die Hauptursache des Insektensterbens.
Die gemachten Beobachtungen sind mehr als besorgniserregend.
Es wurde ein Film erstellt, der die Ergebnisse der Insektenstudie mit den verbreiteten Unwahrheiten und der damit verbundenen botanischen Fremdenfeindlichkeit vergleicht.
Hier der Link zum einzigartigen Film "Insektenstudie Gusovius", bitte unbedingt anschauen und weiterempfehlen:
https://www.youtube.com/@SvenGusovius
Forderungen
Wir fordern,
- dass das Verbreiten der Unwahrheiten über nichtheimische Pflanzen gestoppt wird.
- dass auf den Unwahrheiten basierende Gesetze und Verordnungen zurückgenommen werden.
- dass die Privatsphäre im eigenen Garten als höchstes Schutzgut erhalten bleibt.
- Bildungsmaßnahmen, die den Menschen den Wert nichtheimischer Pflanzen aufzeigen und die über lange Zeit in die Gesellschaft eingeprägte botanische Fremdenfeindlichkeit überwinden.
- Gegendarstellungen in den Medien, durch die Naturschutzvereine und die Wissenschaft.
- Die verbreiteten Fehlinformationen müssen im selben Umfang ausgeglichen werden wie sie verbreitet wurden.
- dass die Lehrpläne und Lehrmaterialien an Kitas, Schulen und Universitäten unter dem Aspekt der Falschdarstellung des ökologischen Wertes von nichtheimischen Pflanzen überprüft und bei Bedarf entsprechend korrigiert werden.
- eine neutrale faktenbasierte Wissenschaft, die nicht von Ideologien getrieben wird.
Aufarbeitung
In letzter Zeit gab es viele Aktivitäten im Bereich Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit und des Nationalsozialismus. Bisher unbeachtet blieb, dass der deutsche Naturschutz seine Wurzeln auch im Dritten Reich hat. Eine entsprechende Aufarbeitung unter dem Aspekt, ob Denkmuster aus dieser Zeit Ursache für die gegenwärtige botanische Fremdenfeindlichkeit sind, wäre zu begrüßen.
Die Welt wird auf Europa und besonders auf Deutschland schauen!
Weitere Aspekte:
Politiker in der Pflicht
Ich sehe alle Politiker, die einen Eid geleistet haben, in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass keine Unwahrheiten über nichtheimische Pflanzen verbreitet werden. Die gegen nichtheimische Pflanzen eingeleiteten Maßnahmen müssen gestoppt und rückgängig gemacht werden.
Wir haben die wissenschaftliche Vorarbeit geleistet, die Fakten sind dokumentiert.
Die Politiker können sich ein umfassendes Bild vom Unrecht machen.
Das, was gegenwärtig passiert, ist eine Gefahr für die Demokratie.
Unwahrheiten beeinflussen die Gesetzgebung. Unser aller Freiheit ist bedroht, wenn auf Basis von Falschinformationen Gesetze und Verordnungen erlassen werden.
Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich die botanische Fremdenfeindlichkeit wie ein dunkles Tuch über das Land wirft. Kinder werden mit einer Ideologie indoktriniert und für das Verbreiten und das Umsetzen des Ökozids werden hohe Summen an öffentlichen Geldern missbraucht.
Schutz von Kultur durch die Vereinten Nationen
Es droht eine über Jahrhunderte gewachsene Gartenkultur ausgelöscht zu werden.
Zitat aus dem „Übereinkommen über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ Generalkonferenz UN im Jahre 2005 in Paris:
„in Anerkennung der Notwendigkeit, Maßnahmen zum Schutz der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen, einschließlich ihrer Inhalte, zu ergreifen, insbesondere in Situationen, in denen kulturellen Ausdrucksformen möglicherweise die Auslöschung oder schwerer Schaden droht;“
Eine weltoffene Gartenkultur kann Völker verbinden.
Es geht aber nicht nur um den Erhalt der kulturellen Vielfalt, es geht auch um die Freiheit der Wissenschaft, Medienkompetenz und schließlich um den Erhalt der Demokratie in einem geeinten Europa.
Sehr geehrte Vertreter der Bürger Europas im Europäischen Parlament,
sehr geehrte Vertreter der Bürger auf nationaler Ebene,
es liegt an Ihnen, ob wir in einem freien Europa mit einer freien Wissenschaft leben werden oder in einem Europa der Fehlinformation und der Zerstörung einer vielfältigen Gartenkultur.
Nehmen Sie sich bitte die Zeit und sehen Sie sich den Film „Insektenstudie Gusovius“ an.
Wenn Sie das Unrecht gesehen haben, werden Sie diese Petition sicherlich für angemessen halten.
Der Erhalt der kulturellen Vielfalt und die Förderung einer faktenbasierten Wissenschaft benötigen Unterstützung.
Biodiversitäts-Klagen
Es ist abzusehen, dass Biodiversitäts-Klagen den Ökozid, das Verbot und die Vernichtung nichtheimischer Pflanzen, vorantreiben werden.
Unwahrheiten verbreitende Wissenschaftler werden wohl in absehbarer Zeit Einschränkungen von Grundrechten von Millionen von Gartenbesitzern „legitimieren“.
Abbau von „Vollzugsdefiziten“
Eine Forderung des Naturschutzvereins NABU:
„Öffentliche Flächenpflege und private Haus- und Gartengestaltung müssen verpflichtend … naturnah umgesetzt werden. Diesbezügliche Vollzugsdefizite sind abzubauen und Sanktionen entsprechend anzupassen.“
Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.
Neben „klassischen“ Gartenkontrollen sind neue Verfahren in der Erprobung, wie z.B. das Befliegen der Gärten mit Drohnen. Die absolute Überwachung und der Verlust der Privatsphäre drohen.
Wissenschaftlicher Diskurs ist gefährdet
Häufig heißt es „Folgt der Wissenschaft“ oder „Science is settled“, der wissenschaftliche Diskurs wird erschwert, wenn nicht sogar unterbunden. Wer die Aussagen von Wissenschaftlern hinterfragt, droht der Wissenschaftsleugnung beschuldigt zu werden. Die Wissenschaftler verbreiten Unwahrheiten über den ökologischen Wert nichtheimischer Pflanzen.
Botanische Fremdenfeindlichkeit
Man prägt die zur Wissenschaft erhobene botanische Fremdenfeindlichkeit in die Köpfe der Menschen und besonders der Kinder ein. Es wird die Ausweitung von entsprechenden Schulungsmaßnahmen gefordert.
Platzhalterrolle
Die nichtheimischen Pflanzen nehmen gewissermaßen nur eine Art Platzhalterrolle ein. Es können beliebige "Elemente unserer Gesellschaft" sein, denen Schuld gegeben wird und die deshalb aus unserer Gesellschaft entfernt werden müssen.
Anhand des Ökozids lässt sich exemplarisch nachvollziehen, wie Unwahrheiten in die Gesellschaft eingeprägt werden und welche Rolle Nichtregierungsorganisationen, Parteien, Medien, die „Wissenschaft“, der öffentlich-rechtliche Rundfunk, die Kirche, Ministerien und die EU dabei spielen.
Schauen Sie sich den Ökozid an und machen Sie sich ein eigenes Bild, wie sich Unwahrheiten auf unsere Gesellschaft und die Gesetzgebung auswirken.
Weitere Information finden Sie unter
https://www.der-deutsche-oekozid.de
Vielfalt macht uns stark!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Sven Gusovius

Das Problem
Stoppt das Verbot und die Vernichtung nichtheimischer Pflanzen,
stoppt die Verbreitung von Falschinformationen,
für eine weltoffene Gartenkultur und eine freie Wissenschaft.
Worum geht es konkret?
Nichtheimische Pflanzen sollen für das Insektensterben verantwortlich sein.
Sie werden für das Insektensterben verantwortlich gemacht, da sich heimische Insekten im Laufe der Evolution ausschließlich an heimische Pflanzen als Nahrungsquelle und Lebensraum angepasst hätten.
Eine deutsche Wildbiene benötige eine deutsche Blüte und deutschen Pollen. Ein deutscher Schmetterling bräuchte für sein Raupenstadium als Futterpflanze ausschließlich deutsche Pflanzen.
Deshalb sollen nichtheimische Pflanzen verboten und beseitigt werden.
Nichtheimisch heißt, die Pflanzen sind durch den Menschen nach 1492, der Entdeckung Amerikas, also innerhalb der letzten 530 Jahre nach Deutschland gelangt.
In vielen Bebauungsplänen sind nichtheimische Pflanzen bereits verboten. Der Deutsche Städtetag, Naturschutzvereine und Wissenschaftler fordern ein umfassendes Verbot von nichtheimischen Pflanzen.
Eine über Jahrhunderte gewachsene Gartenkultur droht ausgelöscht zu werden.
Betroffen sind allein in Deutschland ca. 17 Millionen Privatgärten, mehr als 60.000 Gewerbegebiete und das gesamte öffentliche Grün.
Im Anhang der Petition finden Sie Zitate, die aufzeigen, welche Unwahrheiten verbreitet werden und wie sich diese Unwahrheiten auf Gesetze und Verordnungen auswirken.
Bitte schauen Sie sich unbedingt die Zitate im Anhang an, Sie werden staunen, welche Unwahrheiten verbreitet werden:
https://www.der-deutsche-oekozid.de/files/Petition_Anhang.pdf
Die folgende Foto-Galerie zeigt nichtheimische Pflanzen in Kombination mit Zitaten:
https://www.der-deutsche-oekozid.de/Galerie.html
Insektenstudie Gusovius zeigt auf: Es werden massiv Unwahrheiten verbreitet
Über mehr als sechs Jahre habe ich, Sven Gusovius, gemeinsam mit meinem Zwillingsbruder Eric Gusovius eine umfangreiche und einzigartige Insektenstudie im eigenen Garten durchgeführt.
Es wurden hunderttausende von Aufnahmen gemacht.
Die Insekten wurden meist mehrmals täglich zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten meist über Stunden beobachtet und fotografiert / gefilmt. Tausende Stunden an Arbeit flossen in das Projekt.
Die Population der Insekten wurde über alle Jahreszeiten erfasst.
Ergebnis der Studie:
Die „Insektenstudie Gusovius“ zeigt deutlich auf, dass es sich bei nichtheimischen Pflanzen nicht um ökologisch unwertes Leben handelt, sondern meist um Hotspots der Biodiversität.
Die „Insektenstudie Gusovius“ liefert entscheidende Hinweise auf die Hauptursache des Insektensterbens.
Die gemachten Beobachtungen sind mehr als besorgniserregend.
Es wurde ein Film erstellt, der die Ergebnisse der Insektenstudie mit den verbreiteten Unwahrheiten und der damit verbundenen botanischen Fremdenfeindlichkeit vergleicht.
Hier der Link zum einzigartigen Film "Insektenstudie Gusovius", bitte unbedingt anschauen und weiterempfehlen:
https://www.youtube.com/@SvenGusovius
Forderungen
Wir fordern,
- dass das Verbreiten der Unwahrheiten über nichtheimische Pflanzen gestoppt wird.
- dass auf den Unwahrheiten basierende Gesetze und Verordnungen zurückgenommen werden.
- dass die Privatsphäre im eigenen Garten als höchstes Schutzgut erhalten bleibt.
- Bildungsmaßnahmen, die den Menschen den Wert nichtheimischer Pflanzen aufzeigen und die über lange Zeit in die Gesellschaft eingeprägte botanische Fremdenfeindlichkeit überwinden.
- Gegendarstellungen in den Medien, durch die Naturschutzvereine und die Wissenschaft.
- Die verbreiteten Fehlinformationen müssen im selben Umfang ausgeglichen werden wie sie verbreitet wurden.
- dass die Lehrpläne und Lehrmaterialien an Kitas, Schulen und Universitäten unter dem Aspekt der Falschdarstellung des ökologischen Wertes von nichtheimischen Pflanzen überprüft und bei Bedarf entsprechend korrigiert werden.
- eine neutrale faktenbasierte Wissenschaft, die nicht von Ideologien getrieben wird.
Aufarbeitung
In letzter Zeit gab es viele Aktivitäten im Bereich Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit und des Nationalsozialismus. Bisher unbeachtet blieb, dass der deutsche Naturschutz seine Wurzeln auch im Dritten Reich hat. Eine entsprechende Aufarbeitung unter dem Aspekt, ob Denkmuster aus dieser Zeit Ursache für die gegenwärtige botanische Fremdenfeindlichkeit sind, wäre zu begrüßen.
Die Welt wird auf Europa und besonders auf Deutschland schauen!
Weitere Aspekte:
Politiker in der Pflicht
Ich sehe alle Politiker, die einen Eid geleistet haben, in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass keine Unwahrheiten über nichtheimische Pflanzen verbreitet werden. Die gegen nichtheimische Pflanzen eingeleiteten Maßnahmen müssen gestoppt und rückgängig gemacht werden.
Wir haben die wissenschaftliche Vorarbeit geleistet, die Fakten sind dokumentiert.
Die Politiker können sich ein umfassendes Bild vom Unrecht machen.
Das, was gegenwärtig passiert, ist eine Gefahr für die Demokratie.
Unwahrheiten beeinflussen die Gesetzgebung. Unser aller Freiheit ist bedroht, wenn auf Basis von Falschinformationen Gesetze und Verordnungen erlassen werden.
Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich die botanische Fremdenfeindlichkeit wie ein dunkles Tuch über das Land wirft. Kinder werden mit einer Ideologie indoktriniert und für das Verbreiten und das Umsetzen des Ökozids werden hohe Summen an öffentlichen Geldern missbraucht.
Schutz von Kultur durch die Vereinten Nationen
Es droht eine über Jahrhunderte gewachsene Gartenkultur ausgelöscht zu werden.
Zitat aus dem „Übereinkommen über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ Generalkonferenz UN im Jahre 2005 in Paris:
„in Anerkennung der Notwendigkeit, Maßnahmen zum Schutz der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen, einschließlich ihrer Inhalte, zu ergreifen, insbesondere in Situationen, in denen kulturellen Ausdrucksformen möglicherweise die Auslöschung oder schwerer Schaden droht;“
Eine weltoffene Gartenkultur kann Völker verbinden.
Es geht aber nicht nur um den Erhalt der kulturellen Vielfalt, es geht auch um die Freiheit der Wissenschaft, Medienkompetenz und schließlich um den Erhalt der Demokratie in einem geeinten Europa.
Sehr geehrte Vertreter der Bürger Europas im Europäischen Parlament,
sehr geehrte Vertreter der Bürger auf nationaler Ebene,
es liegt an Ihnen, ob wir in einem freien Europa mit einer freien Wissenschaft leben werden oder in einem Europa der Fehlinformation und der Zerstörung einer vielfältigen Gartenkultur.
Nehmen Sie sich bitte die Zeit und sehen Sie sich den Film „Insektenstudie Gusovius“ an.
Wenn Sie das Unrecht gesehen haben, werden Sie diese Petition sicherlich für angemessen halten.
Der Erhalt der kulturellen Vielfalt und die Förderung einer faktenbasierten Wissenschaft benötigen Unterstützung.
Biodiversitäts-Klagen
Es ist abzusehen, dass Biodiversitäts-Klagen den Ökozid, das Verbot und die Vernichtung nichtheimischer Pflanzen, vorantreiben werden.
Unwahrheiten verbreitende Wissenschaftler werden wohl in absehbarer Zeit Einschränkungen von Grundrechten von Millionen von Gartenbesitzern „legitimieren“.
Abbau von „Vollzugsdefiziten“
Eine Forderung des Naturschutzvereins NABU:
„Öffentliche Flächenpflege und private Haus- und Gartengestaltung müssen verpflichtend … naturnah umgesetzt werden. Diesbezügliche Vollzugsdefizite sind abzubauen und Sanktionen entsprechend anzupassen.“
Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.
Neben „klassischen“ Gartenkontrollen sind neue Verfahren in der Erprobung, wie z.B. das Befliegen der Gärten mit Drohnen. Die absolute Überwachung und der Verlust der Privatsphäre drohen.
Wissenschaftlicher Diskurs ist gefährdet
Häufig heißt es „Folgt der Wissenschaft“ oder „Science is settled“, der wissenschaftliche Diskurs wird erschwert, wenn nicht sogar unterbunden. Wer die Aussagen von Wissenschaftlern hinterfragt, droht der Wissenschaftsleugnung beschuldigt zu werden. Die Wissenschaftler verbreiten Unwahrheiten über den ökologischen Wert nichtheimischer Pflanzen.
Botanische Fremdenfeindlichkeit
Man prägt die zur Wissenschaft erhobene botanische Fremdenfeindlichkeit in die Köpfe der Menschen und besonders der Kinder ein. Es wird die Ausweitung von entsprechenden Schulungsmaßnahmen gefordert.
Platzhalterrolle
Die nichtheimischen Pflanzen nehmen gewissermaßen nur eine Art Platzhalterrolle ein. Es können beliebige "Elemente unserer Gesellschaft" sein, denen Schuld gegeben wird und die deshalb aus unserer Gesellschaft entfernt werden müssen.
Anhand des Ökozids lässt sich exemplarisch nachvollziehen, wie Unwahrheiten in die Gesellschaft eingeprägt werden und welche Rolle Nichtregierungsorganisationen, Parteien, Medien, die „Wissenschaft“, der öffentlich-rechtliche Rundfunk, die Kirche, Ministerien und die EU dabei spielen.
Schauen Sie sich den Ökozid an und machen Sie sich ein eigenes Bild, wie sich Unwahrheiten auf unsere Gesellschaft und die Gesetzgebung auswirken.
Weitere Information finden Sie unter
https://www.der-deutsche-oekozid.de
Vielfalt macht uns stark!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Sven Gusovius

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Petition am 26. Februar 2024 erstellt