Stoppt das riesige Neubaugebiet nördlich von Großenritte!


Stoppt das riesige Neubaugebiet nördlich von Großenritte!
Das Problem
Die profitorientierte Stadtverwaltung unter Leitung unserer Bürgermeisterin Manuela Strube plant am nördlichen Rand von Großenritte ein 23 Hektar großes Neubaugebiet mit über 800 Wohneinheiten, die über 2000 Menschen Wohnraum bieten sollen. Erschlossen werden soll das Neubaugebiet von einem Großinvestor aus Berlin, der sich auf Kosten der Großenritter Bürgerinnen und Bürger sowie der Natur bereichern möchte. Die Größe des geplanten Baugebietes ist dabei gigantisch und nicht verhältnismäßig. Das letzte Baugebiet in Großenritte, Nr. 100B „Weißes Feld“ war ca. 2,8 Hektar groß. Damit soll das neue Baugebiet etwa die 10-fache Fläche einnehmen. Dies ist für uns Großenritter aus verschiedenen Gründen nicht tragbar und muss deswegen gestoppt werden. Eine riesige Fläche wird versiegelt, wertvoller Ackerboden geht verloren, der Straßenverkehr wird zusätzlich belastet. Die Infrastruktur ist für einen solchen explosiven Bevölkerungszuwachs nicht ausgelegt!
Bitte nicht vergessen die E-Mail zu bestätigen. Sonst wird eure Unterschrift nicht aufgeführt!!!
Nutzt gerne die Kommentarfunktion als Raum für Diskussionen.
Weitere Informationen zur angesprochenen Problematik finden Sie hier:
Mein eigener Artikel:
https://drive.google.com/file/d/1Z2v63bMFaVOfyQVf5Njq_IIVcKdyDKxx/view?usp=sharing
Informationen der HNA:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/other/mehrheit-will-neues-wohngebiet-in-baunatal/ar-AA184Mvw
Informationen des ZDF über Flächenversiegelung, Verlust von Ackerflächen und Bebauung von Stadträndern:
https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/immobilien-bauen-nebenwirkungen-100.html
Bodentypisierung Großenritte Nord: Es soll ausgerechnet Boden der höchsten Güte- und Ertragsklasse verbraucht werden!

weitere Details können Sie hier finden: BodenViewer Hessen
Website zur Bürgerinitiative: Alle Informationen sind geordnet und chronologisch aufgezeichnet, sodass Sie sich einen guten Überblick über die aktuelle Entwicklung verschaffen können.

2.419
Das Problem
Die profitorientierte Stadtverwaltung unter Leitung unserer Bürgermeisterin Manuela Strube plant am nördlichen Rand von Großenritte ein 23 Hektar großes Neubaugebiet mit über 800 Wohneinheiten, die über 2000 Menschen Wohnraum bieten sollen. Erschlossen werden soll das Neubaugebiet von einem Großinvestor aus Berlin, der sich auf Kosten der Großenritter Bürgerinnen und Bürger sowie der Natur bereichern möchte. Die Größe des geplanten Baugebietes ist dabei gigantisch und nicht verhältnismäßig. Das letzte Baugebiet in Großenritte, Nr. 100B „Weißes Feld“ war ca. 2,8 Hektar groß. Damit soll das neue Baugebiet etwa die 10-fache Fläche einnehmen. Dies ist für uns Großenritter aus verschiedenen Gründen nicht tragbar und muss deswegen gestoppt werden. Eine riesige Fläche wird versiegelt, wertvoller Ackerboden geht verloren, der Straßenverkehr wird zusätzlich belastet. Die Infrastruktur ist für einen solchen explosiven Bevölkerungszuwachs nicht ausgelegt!
Bitte nicht vergessen die E-Mail zu bestätigen. Sonst wird eure Unterschrift nicht aufgeführt!!!
Nutzt gerne die Kommentarfunktion als Raum für Diskussionen.
Weitere Informationen zur angesprochenen Problematik finden Sie hier:
Mein eigener Artikel:
https://drive.google.com/file/d/1Z2v63bMFaVOfyQVf5Njq_IIVcKdyDKxx/view?usp=sharing
Informationen der HNA:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/other/mehrheit-will-neues-wohngebiet-in-baunatal/ar-AA184Mvw
Informationen des ZDF über Flächenversiegelung, Verlust von Ackerflächen und Bebauung von Stadträndern:
https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/immobilien-bauen-nebenwirkungen-100.html
Bodentypisierung Großenritte Nord: Es soll ausgerechnet Boden der höchsten Güte- und Ertragsklasse verbraucht werden!

weitere Details können Sie hier finden: BodenViewer Hessen
Website zur Bürgerinitiative: Alle Informationen sind geordnet und chronologisch aufgezeichnet, sodass Sie sich einen guten Überblick über die aktuelle Entwicklung verschaffen können.

2.419
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 1. März 2023 erstellt