Stoppt das Massentöten von Straßentieren für die FIFA WM in Marokko!

Stoppt das Massentöten von Straßentieren für die FIFA WM in Marokko!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Frédéric JAUBERT und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Das Problem: Keine Fußball-WM auf dem Rücken unschuldiger Tiere!

Kein Spiel, kein Fußball, nichts im Leben ist es wert, Tiere für ein „besseres“ Stadtbild zu töten. Für mich und viele andere Tierfreunde ist das Leben eines jeden Wesens einzigartig und schützenswert. Doch die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft 2030 in Marokko droht diese Prinzipien mit Füßen zu treten, wenn wir jetzt nicht handeln.

Berichten von Tierschutzorganisationen zufolge hat Marokko bereits Maßnahmen ergriffen, um Straßenhunde und -katzen im Vorfeld des Turniers auf grausame Weise zu beseitigen. Die Vorstellung, dass unschuldige Tiere „nur“ für ein sportliches Großereignis ihr Leben verlieren, ist absolut unannehmbar. Schon in der Vergangenheit wurden bei ähnlichen Großveranstaltungen in anderen Ländern solche Praktiken bekannt – oft wird die öffentliche Sicherheit als Vorwand für brutale Säuberungsaktionen genutzt.

Fußball darf kein Fest des Leidens sein

Fußball sollte ein Fest der Freude und des Zusammenkommens sein, nicht des Leidens und des Schmerzes. Die FIFA und die Organisatoren der WM 2030 stehen in der Verantwortung: Der Schutz von Tieren darf nicht ignoriert werden!

Wir fordern die FIFA auf, spürbaren Druck auf Marokko auszuüben. Es müssen humane Alternativen wie flächendeckende Kastrationsprogramme und die Unterstützung lokaler Tierrettungszentren gefördert werden, anstatt Gewalt anzuwenden.

Jedes Land, das die Ehre hat, ein solches internationales Ereignis auszutragen, muss beweisen, dass es dieser Verantwortung gewachsen ist – durch den Respekt vor ethischen und humanen Praktiken. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Marokko und die FIFA diese Verantwortung ernst nehmen.

Bitte unterschreibt und teilt diese Petition!

https://www.tierschutzbund.de/ueber-uns/aktuelles/presse/meldung/hundetoetungen-zur-fussball-wm-in-marokko-verhindern/

Ich bitte euch von Herzen: Unterschreibt diese Petition und übt Druck auf die Verantwortlichen aus. Lasst uns diese unnötige und grausame Praxis beenden und nachhaltige, tierfreundliche Maßnahmen durchsetzen. Gemeinsam können wir die Stimme der Straßentiere sein und echte Veränderungen bewirken!

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Josie BeckerPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Frédéric JAUBERT und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Das Problem: Keine Fußball-WM auf dem Rücken unschuldiger Tiere!

Kein Spiel, kein Fußball, nichts im Leben ist es wert, Tiere für ein „besseres“ Stadtbild zu töten. Für mich und viele andere Tierfreunde ist das Leben eines jeden Wesens einzigartig und schützenswert. Doch die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft 2030 in Marokko droht diese Prinzipien mit Füßen zu treten, wenn wir jetzt nicht handeln.

Berichten von Tierschutzorganisationen zufolge hat Marokko bereits Maßnahmen ergriffen, um Straßenhunde und -katzen im Vorfeld des Turniers auf grausame Weise zu beseitigen. Die Vorstellung, dass unschuldige Tiere „nur“ für ein sportliches Großereignis ihr Leben verlieren, ist absolut unannehmbar. Schon in der Vergangenheit wurden bei ähnlichen Großveranstaltungen in anderen Ländern solche Praktiken bekannt – oft wird die öffentliche Sicherheit als Vorwand für brutale Säuberungsaktionen genutzt.

Fußball darf kein Fest des Leidens sein

Fußball sollte ein Fest der Freude und des Zusammenkommens sein, nicht des Leidens und des Schmerzes. Die FIFA und die Organisatoren der WM 2030 stehen in der Verantwortung: Der Schutz von Tieren darf nicht ignoriert werden!

Wir fordern die FIFA auf, spürbaren Druck auf Marokko auszuüben. Es müssen humane Alternativen wie flächendeckende Kastrationsprogramme und die Unterstützung lokaler Tierrettungszentren gefördert werden, anstatt Gewalt anzuwenden.

Jedes Land, das die Ehre hat, ein solches internationales Ereignis auszutragen, muss beweisen, dass es dieser Verantwortung gewachsen ist – durch den Respekt vor ethischen und humanen Praktiken. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Marokko und die FIFA diese Verantwortung ernst nehmen.

Bitte unterschreibt und teilt diese Petition!

https://www.tierschutzbund.de/ueber-uns/aktuelles/presse/meldung/hundetoetungen-zur-fussball-wm-in-marokko-verhindern/

Ich bitte euch von Herzen: Unterschreibt diese Petition und übt Druck auf die Verantwortlichen aus. Lasst uns diese unnötige und grausame Praxis beenden und nachhaltige, tierfreundliche Maßnahmen durchsetzen. Gemeinsam können wir die Stimme der Straßentiere sein und echte Veränderungen bewirken!

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Josie BeckerPetitionsstarter*in

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