

Wie Frauen von der Medizin vergessen werden und warum das sogar Leben kostet!
Heute wühlt mich das Schicksal von Hanna auf!
Denn meine eigene Tochter ist seit fast 3 Jahren schwer erkrankt und inzwischen pflegebedürftig. Seit ihrem Corona-Infekt leidet sie an Post Covid und der schlimmsten Folge davon: ME/Cfs.
Darum berührt mich das Schicksal von Hanna so sehr, weil sie ME/Cfs hat - ebenso wie meine Tochter. Und sowohl meine Tochter als auch Hanna leiden viel mehr als nötig wäre, denn:
Mädchen und Frauen werden von der Medizin aufgrund ihres Geschlechts diskriminiert!
Hanna stand mitten im Leben, arbeitete als Sozialarbeiterin, machte Yoga, war gerne reiten oder mit ihrem Hund unterwegs.
2017 wurde sie dann schwer krank. Neben ME/Cfs hat sie noch weitere Erkrankungen, die sich zu ME/Cfs gerne dazugesellen. So hat sie u.a. eine instabile Halswirbelsäule. Und das klingt nicht nur gefährlich, es ist auch gefährlich. Hanna kann ihren Kopf nicht mehr selbst halten und muss jede kleinste Bewegung oder Erschütterung fürchten. Zu groß ist die Gefahr, dass wieder Wirbel verrutschen und auf die lebenswichtigen Blutgefäße und Nervenstränge drücken. Die 35jährige ist daher bettlägerig und kann nur noch wenige Worte sprechen.
Doch es gibt eine OP, die ihr helfen kann: die Versteifung der Halswirbel.
Was für jeden Gesunden gruselig klingt, wäre für Hanna ein Traum. Denn die OP würde für sie bedeuten: sich wieder selbstständig aufzurichten und den Kopf halten zu können, spazieren zu gehen, keine permanente Angst vor dem Schlimmsten haben zu müssen, einfach nicht mehr mit dem Kopf ans Bett gefesselt zu sein.
Aber durch Hannas Begleiterkrankungen traut sich die OP kein Arzt in Deutschland zu. Das Risiko ist zu hoch, wenn der Chirurg nicht ganz genau auf diesen Fall spezialisiert ist.
Hanna fällt also durch unser Gesundheitssystem wie durch ein Sieb: die Krankenkassen zahlen die Auslands-OP nicht.
Ein Chirurg in Barcelona hat bereits die erste OP bei Hanna durchgeführt - finanziert durch ihre Eltern. Doch die zweite OP können sie nicht stemmen. Deshalb hängt das weitere Leben von Hanna nun von Spenden ab.
Jeder Euro hilft und was sowieso hilft - egal ob Ihr etwas spenden könnt oder nicht - den Spendenaufruf zu teilen und ihm mehr Reichweite zu verschaffen!!
DANKE, dass Ihr bis hierher gelesen habt!
"Wer nur ein einziges Menschenleben rettet, der rettet die ganze Welt." (aus dem Talmud)
Erschreckend: Hannas Schicksal ist kein Zufall!
Wusstet Ihr, dass viele Erkrankungen, unter denen besonders Frauen leiden, super schlecht erforscht sind?
Bis heute ist sich die Medizin nicht einmal über die konkreten Ursachen für Migräne, Lipödem, Endometriose, Fibromyalgie oder ME/Cfs im Klaren (und darunter leiden natürlich vor allem Frauen!)
Und die Behandlungsmethoden sind unterirdisch. Auch im Jahr 2024 können wir keine dieser Krankheiten heilen. Bei ME/Cfs führt das traurigerweise auch zu einer stark erhöhten Suizidalität. Denn die Lebensqualität bei dieser Erkrankung ist niedriger als bei einem Schlaganfall, Multiple Sklerose oder Lungenkrebs. Das zeigte eine Studie der Aalborg Uni zwar schon 2015 - aber bis heute gibt es keine ursächliche Behandlung. Und Mittel zur Symptom-Linderung werden von den Krankenkassen kaum übernommen!!
Damit werden vor allem Mädchen und Frauen massiv benachteiligt.
Lasst uns für Hanna ein Wunder bewirken: Hier geht es zum Spendenaufruf bei gofundme!
Weitere Infos findet Ihr auf meinem Instagram-Kanal oder in dem Artikel über Hanna.
Hälfte der Spende zurückerhalten!!
Wenn Ihr für Hanna spendet und bei mir ein Coaching für Mütter mit toxischem Ex bei Sorgerechts- und Umgangsstreitigkeiten bucht, erhaltet Ihr außerdem einen Nachlass in Höhe der Hälfte Eurer Spende! Wenn Ihr für Hanna z.B. 50 EUR spendet, wird das Coaching bei mir um 25 EUR günstiger!
Leider gibt es im Fall von Anette, ihren Töchtern und dem OLG Celle aktuell keine Fortschritte. Sobald es da etwas Neues gibt, berichte ich in einem der nächsten Updates dazu!