Stoppen Sie die Honorarkürzung für Psychotherapeuten


Stoppen Sie die Honorarkürzung für Psychotherapeuten
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stefan Pickel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Als Psychotherapeutin bin ich schockiert über die Kürzungspläne, die unser Honorar ab dem 1. April 2026 um 4,5 % senken sollen. Diese Entscheidung widerspricht dem zunehmenden Bedarf an psychotherapeutischen Behandlungen und den bereits bestehenden langen Wartezeiten auf einen ambulanten Therapieplatz. Mochte ich hervorheben, dass die Kosten für die Krankenkassen bei ambulanter Therapie im Vergleich zu anderen Therapieformen deutlich geringer sind.
In einer Zeit, in der in vielen Branchen für Lohnerhöhungen gestreikt wird und die Lebenshaltungskosten steigen, führt eine solche Kürzung zu einem realen Einkommensverlust für uns Psychotherapeuten. Diese Kürzungen erschweren es uns, unseren Beruf mit der nötigen Sorgfalt und Qualität auszuüben, da sie eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellen.
Es ist unverzichtbar, dass die Krankenkassen die wesentliche Rolle der Psychotherapie in der allgemeinen Gesundheitsversorgung anerkennen und unterstützen. Statt Kürzungen vorzunehmen, sollten Investitionen in die psychotherapeutische Versorgung erhöht werden, um Wartezeiten zu verkürzen und den Zugang zu diesen wichtigen Dienstleistungen zu verbessern.
Diese Entscheidung kann weitreichende negative Auswirkungen auf die Patientenversorgung haben. Die Qualität der Therapie und die Kapazitäten, die wir anbieten können, werden zwangsläufig leiden, wenn wir gezwungen sind, unter untragbaren finanziellen Bedingungen zu arbeiten.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, diese geplante Kürzung zu überdenken und die Bedeutung der Psychotherapie anzuerkennen, indem sie die Finanzierung entsprechend sichern. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um diese ungerechten Kürzungen zu stoppen und die psychische Gesundheit im Gesundheitssystem zu schützen. Gemeinsam können wir unsere Stimmen erheben und eine positive Veränderung bewirken.
In einer Zeit, in der in vielen Branchen für Lohnerhöhungen gestreikt wird und die Lebenshaltungskosten steigen, führt eine solche Kürzung zu einem realen Einkommensverlust für uns Psychotherapeuten. Diese Kürzungen erschweren es uns, unseren Beruf mit der nötigen Sorgfalt und Qualität auszuüben, da sie eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellen.
Es ist unverzichtbar, dass die Krankenkassen die wesentliche Rolle der Psychotherapie in der allgemeinen Gesundheitsversorgung anerkennen und unterstützen. Statt Kürzungen vorzunehmen, sollten Investitionen in die psychotherapeutische Versorgung erhöht werden, um Wartezeiten zu verkürzen und den Zugang zu diesen wichtigen Dienstleistungen zu verbessern.
Diese Entscheidung kann weitreichende negative Auswirkungen auf die Patientenversorgung haben. Die Qualität der Therapie und die Kapazitäten, die wir anbieten können, werden zwangsläufig leiden, wenn wir gezwungen sind, unter untragbaren finanziellen Bedingungen zu arbeiten.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, diese geplante Kürzung zu überdenken und die Bedeutung der Psychotherapie anzuerkennen, indem sie die Finanzierung entsprechend sichern. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um diese ungerechten Kürzungen zu stoppen und die psychische Gesundheit im Gesundheitssystem zu schützen. Gemeinsam können wir unsere Stimmen erheben und eine positive Veränderung bewirken.
Marion BrunzelPetitionsstarter*in
2.646
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Stefan Pickel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Als Psychotherapeutin bin ich schockiert über die Kürzungspläne, die unser Honorar ab dem 1. April 2026 um 4,5 % senken sollen. Diese Entscheidung widerspricht dem zunehmenden Bedarf an psychotherapeutischen Behandlungen und den bereits bestehenden langen Wartezeiten auf einen ambulanten Therapieplatz. Mochte ich hervorheben, dass die Kosten für die Krankenkassen bei ambulanter Therapie im Vergleich zu anderen Therapieformen deutlich geringer sind.
In einer Zeit, in der in vielen Branchen für Lohnerhöhungen gestreikt wird und die Lebenshaltungskosten steigen, führt eine solche Kürzung zu einem realen Einkommensverlust für uns Psychotherapeuten. Diese Kürzungen erschweren es uns, unseren Beruf mit der nötigen Sorgfalt und Qualität auszuüben, da sie eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellen.
Es ist unverzichtbar, dass die Krankenkassen die wesentliche Rolle der Psychotherapie in der allgemeinen Gesundheitsversorgung anerkennen und unterstützen. Statt Kürzungen vorzunehmen, sollten Investitionen in die psychotherapeutische Versorgung erhöht werden, um Wartezeiten zu verkürzen und den Zugang zu diesen wichtigen Dienstleistungen zu verbessern.
Diese Entscheidung kann weitreichende negative Auswirkungen auf die Patientenversorgung haben. Die Qualität der Therapie und die Kapazitäten, die wir anbieten können, werden zwangsläufig leiden, wenn wir gezwungen sind, unter untragbaren finanziellen Bedingungen zu arbeiten.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, diese geplante Kürzung zu überdenken und die Bedeutung der Psychotherapie anzuerkennen, indem sie die Finanzierung entsprechend sichern. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um diese ungerechten Kürzungen zu stoppen und die psychische Gesundheit im Gesundheitssystem zu schützen. Gemeinsam können wir unsere Stimmen erheben und eine positive Veränderung bewirken.
In einer Zeit, in der in vielen Branchen für Lohnerhöhungen gestreikt wird und die Lebenshaltungskosten steigen, führt eine solche Kürzung zu einem realen Einkommensverlust für uns Psychotherapeuten. Diese Kürzungen erschweren es uns, unseren Beruf mit der nötigen Sorgfalt und Qualität auszuüben, da sie eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellen.
Es ist unverzichtbar, dass die Krankenkassen die wesentliche Rolle der Psychotherapie in der allgemeinen Gesundheitsversorgung anerkennen und unterstützen. Statt Kürzungen vorzunehmen, sollten Investitionen in die psychotherapeutische Versorgung erhöht werden, um Wartezeiten zu verkürzen und den Zugang zu diesen wichtigen Dienstleistungen zu verbessern.
Diese Entscheidung kann weitreichende negative Auswirkungen auf die Patientenversorgung haben. Die Qualität der Therapie und die Kapazitäten, die wir anbieten können, werden zwangsläufig leiden, wenn wir gezwungen sind, unter untragbaren finanziellen Bedingungen zu arbeiten.
Wir fordern die Verantwortlichen auf, diese geplante Kürzung zu überdenken und die Bedeutung der Psychotherapie anzuerkennen, indem sie die Finanzierung entsprechend sichern. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um diese ungerechten Kürzungen zu stoppen und die psychische Gesundheit im Gesundheitssystem zu schützen. Gemeinsam können wir unsere Stimmen erheben und eine positive Veränderung bewirken.
Marion BrunzelPetitionsstarter*in
250 Personen haben heute unterzeichnet
2.646
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Petition am 14. März 2026 erstellt