Stoppen sie die Abschiebung von Michael Kato Ssebagala!!

Das Problem

Stoppen Sie die Abschiebung von Michael Kato Ssebagala!

Adressat:

Regierung Niederbayern – Zentrale Ausländerbehörde Niederbayern

Stadtfeldstraße 11, 94469 Deggendorf

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns mit dieser Petition an Sie, um dringend die am 21.11.25 geplante Abschiebung von Michael Kato Ssebagala nach Uganda zu verhindern.

Michael Kato Ssebagala befindet sich in akuter Lebensgefahr, sollte er in sein Herkunftsland

zurückgeführt werden.

Seine Ehefrau wurde nach einem fünftägigen Aufenthalt am 09. März 2025 in Uganda

ermordet. Dieses tragische Ereignis zeigt deutlich, welchen tödlichen Gefahren auch er

unmittelbar ausgesetzt wäre, sobald er ugandischen Boden betritt. Eine Abschiebung würde somit sein Leben bedrohen und gegen das grundlegende Menschenrecht auf Sicherheit und Schutz.

Die vorgesehene Abschiebung nach Uganda würde damit nicht nur gegen humanitäre Grundsätze, sondern auch gegen das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verstoßen. Deutschland darf niemand in eine Situation zurückschicken, in der Verfolgung oder der Tod droht.

verstoßen.

 

Wir fordern daher:

• den sofortigen Stopp der Abschiebung von Michael Kato Ssebagala

•Die Abschiebung von Michael Kato Ssebagala muss sofort annulliert werden.

• die Prüfung seines Schutzstatus auf Grundlage der akuten Gefährdungslage

•Es muss für seine Sicherheit gesorgt und ihm ein gesicherter Aufenthalt in Deutschland gewährt werden.

 

Begründung

• Michael lebt seit sieben Jahren in Deutschland, das längst zu seiner Heimat geworden ist. Hier hat er eine Familie gefunden und viele Freundschaften geschlossen.

• Durch das engagierte Erlernen der deutschen Sprache hat er seine Integrationsbereitschaft eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

• Ein ruhiges und friedliches Leben, frei von jeder Straffälligkeit und ohne Konflikte mit dem Gesetz, kennzeichnet seinen bisherigen Aufenthalt in Deutschland.

• Seine Ausbildung als Elektriker, die er in Uganda abgeschlossen hat, wurde von der IHK in Deutschland anerkannt, wodurch er auch hier als Elektriker tätig war.

• Nach dem Mord an seiner Frau trägt er die Roller als Vorbild für seinen siebenjährigen Stiefsohn, dem er trotz Trauer und traumatischer Erfahrung ein Vorbild sein möchte.

• Michael ist ein freundlicher, humorvoller und hilfsbereiter Mensch, den alle, die ihn kennen, schätzen und lieben. Er ist zuverlässig, zuvorkommend und längst ein fester Teil unserer Gesellschaft.

 

 

 

 

 

Schlusswort

Wir appellieren an Ihr Verantwortungsbewusstsein, Ihr Mitgefühl und an die Werte, die Deutschland hochhält: Menschenrechte, Schutz des Lebens und humanitäre Verantwortung.

Bitte verhindern Sie die Abschiebung von Michael Kato Ssebagala und geben Sie ihm die Chance, weiterhin in Sicherheit in Deutschland zu leben.

 

Im Auftrag von:

UGAM (ugandische Deutsche e.v)

(Ugandans in Munich) -Uganda Cranes Munich

 

Uganda Community Nbg. - Erlangen (UCNE) e. V.

Camp David

The United People of Uganda e.V

avatar of the starter
Henry TwesigyePetitionsstarter*in

5.032

Das Problem

Stoppen Sie die Abschiebung von Michael Kato Ssebagala!

Adressat:

Regierung Niederbayern – Zentrale Ausländerbehörde Niederbayern

Stadtfeldstraße 11, 94469 Deggendorf

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns mit dieser Petition an Sie, um dringend die am 21.11.25 geplante Abschiebung von Michael Kato Ssebagala nach Uganda zu verhindern.

Michael Kato Ssebagala befindet sich in akuter Lebensgefahr, sollte er in sein Herkunftsland

zurückgeführt werden.

Seine Ehefrau wurde nach einem fünftägigen Aufenthalt am 09. März 2025 in Uganda

ermordet. Dieses tragische Ereignis zeigt deutlich, welchen tödlichen Gefahren auch er

unmittelbar ausgesetzt wäre, sobald er ugandischen Boden betritt. Eine Abschiebung würde somit sein Leben bedrohen und gegen das grundlegende Menschenrecht auf Sicherheit und Schutz.

Die vorgesehene Abschiebung nach Uganda würde damit nicht nur gegen humanitäre Grundsätze, sondern auch gegen das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit verstoßen. Deutschland darf niemand in eine Situation zurückschicken, in der Verfolgung oder der Tod droht.

verstoßen.

 

Wir fordern daher:

• den sofortigen Stopp der Abschiebung von Michael Kato Ssebagala

•Die Abschiebung von Michael Kato Ssebagala muss sofort annulliert werden.

• die Prüfung seines Schutzstatus auf Grundlage der akuten Gefährdungslage

•Es muss für seine Sicherheit gesorgt und ihm ein gesicherter Aufenthalt in Deutschland gewährt werden.

 

Begründung

• Michael lebt seit sieben Jahren in Deutschland, das längst zu seiner Heimat geworden ist. Hier hat er eine Familie gefunden und viele Freundschaften geschlossen.

• Durch das engagierte Erlernen der deutschen Sprache hat er seine Integrationsbereitschaft eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

• Ein ruhiges und friedliches Leben, frei von jeder Straffälligkeit und ohne Konflikte mit dem Gesetz, kennzeichnet seinen bisherigen Aufenthalt in Deutschland.

• Seine Ausbildung als Elektriker, die er in Uganda abgeschlossen hat, wurde von der IHK in Deutschland anerkannt, wodurch er auch hier als Elektriker tätig war.

• Nach dem Mord an seiner Frau trägt er die Roller als Vorbild für seinen siebenjährigen Stiefsohn, dem er trotz Trauer und traumatischer Erfahrung ein Vorbild sein möchte.

• Michael ist ein freundlicher, humorvoller und hilfsbereiter Mensch, den alle, die ihn kennen, schätzen und lieben. Er ist zuverlässig, zuvorkommend und längst ein fester Teil unserer Gesellschaft.

 

 

 

 

 

Schlusswort

Wir appellieren an Ihr Verantwortungsbewusstsein, Ihr Mitgefühl und an die Werte, die Deutschland hochhält: Menschenrechte, Schutz des Lebens und humanitäre Verantwortung.

Bitte verhindern Sie die Abschiebung von Michael Kato Ssebagala und geben Sie ihm die Chance, weiterhin in Sicherheit in Deutschland zu leben.

 

Im Auftrag von:

UGAM (ugandische Deutsche e.v)

(Ugandans in Munich) -Uganda Cranes Munich

 

Uganda Community Nbg. - Erlangen (UCNE) e. V.

Camp David

The United People of Uganda e.V

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