Stoppen Sie den illegalen Handel mit Qualzuchten

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Steigern wir das auf 500 Unterschriften!
Petitionen mit mehr als 1000 Unterstützer*innen verbessern ihre Erfolgswahrscheinlichkeit um den Faktor 5!

Das Problem

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,


wir alle lieben unsere Haustiere. Doch im Schatten des legalen Tierhandels blüht im Internet ein grausames Milliardengeschäft mit sogenannten Qualzuchten – wie extremen Mini-Katzen (Munchkin) mit absichtlich verkürzten Beinen oder Wildkatzen-Hybriden (Bengal). Diese Tiere werden rein für eine bestimmte Optik gezüchtet und leiden ihr Leben lang unter chronischen Schmerzen, kaputten Gelenken und Bandscheibenvorfällen.


Obwohl die Zucht in Deutschland verboten ist, ist der Kauf, Besitz und Import aus dem Ausland völlig legal. Unsere engagierten Tierschützer und die oft überlasteten Veterinärämter kämpfen gegen Windmühlen, weil das System viel zu langsam greift!


In Großbritannien existiert bereits ein eindrucksvolles Modell: Eine staatlich anerkannte Tierschutz-Polizei, die RSPCA, die die Einhaltung von Tierschutzgesetzen konsequent überprüft und durchsetzt. Diese Einrichtung muss als Vorbild für Deutschland und die EU dienen. Eine spezialisierte Polizeieinheit, ausgestattet mit den nötigen Rechten und Mitteln, könnte die illegalen Handelsketten effektiver durchbrechen und Tierquäler sofort zur Rechenschaft ziehen.


Wir fordern deshalb von der Bundesregierung und dem Europäischen Parlament:

  • Die Einführung einer staatlichen, exekutiven Tierschutz-Polizei nach dem Vorbild Englands (RSPCA/Police-Kooperation), der USA oder Australiens, ausgestattet mit echten polizeilichen Rechten (Sofortige Durchsuchung, Beschlagnahmung und Festnahme).
  • Ein striktes, europaweites Haltungs-, Import- und Werbeverbot für alle Qualzucht-Rassen ab dem Jahr 2026.

Gesetze nützen nichts, wenn es niemanden gibt, der sie knallhart kontrolliert und Tierquäler direkt zur Rechenschaft zieht! Bitte unterschreibt diese Petition und gebt den Wehrlosen eine starke Stimme!

 

🔬 ERGÄNZUNG & ERWEITERUNG UNSERER FORDERUNGEN VOM 05.09.2026:
Ein weiterer, fundamentaler Baustein für einen wirksamen Tierschutz in Deutschland ist die finanzielle Absicherung unserer Tierheime. Aktuell versinken die Tierschutzorganisationen im absoluten Kapazitäts- und Kostenchaos, während die Städte Millionen an Hundesteuern einnehmen und diese zweckentfremden.
Wir fordern daher zusätzlich: Die Hundesteuer muss gesetzlich zweckgebunden werden! Die Einnahmen dürfen nicht mehr im allgemeinen Haushalts-Topf der Gemeinden verschwinden, sondern müssen zu 100 % direkt an die lokalen Tierheime und staatlich anerkannten Tierschutzorganisationen fließen. Wer eine Tiersteuer erhebt, muss diese Gelder auch für den Schutz und die Rettung von Tieren einsetzen! 🏛️💰🐾

 

Vielen Dank,
Yasemin Ilarslan (Hannover)

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