Stoppen Sie das Töten von Straßehunden in Marokko zur WM 2030

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Bruce Forster und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Im Jahr 2012, während der Fußball-Weltmeisterschaft, war ich (wir) Augenzeuge schrecklicher Szenen in der Ukraine. Straßentiere wurden wahllos getötet, um das Bild der Straßen reinzuhalten und den Besuchern der Weltmeisterschaft eine perfekte Umgebung zu bieten. Diese herzzerreißende Erfahrung hat mich (uns) dazu bewegt, aktiv zu handeln. Ich (wir) konnte viele unschuldige Fellnasen von den Straßen und aus den Tötungsstationen retten.

Als Tierliebhaber und Hundebesitzer kann ich (wir) nicht akzeptieren, dass unschuldige Tiere leiden müssen, sei es in Vorbereitung auf ein sportliches Großereignis wie die Weltmeisterschaft oder aus irgendeinem anderen Grund. Tötung von Straßentieren ist nicht die Lösung. Es gibt tausend alternative Wege, um mit diesem Problem umzugehen, ohne solch unnötiges Leid zu verursachen.

In Anbetracht der bevorstehenden Weltmeisterschaft 2030 in Marokko fordern wir die FIFA sowie die Verantwortlichen der Gastgebernationen auf, proaktive Schritte zu unternehmen, um sicherzustellen, dass keine Straßentiere im Namen der 'Schönheit' getötet werden. Stattdessen sollten sie nachhaltige und humane Programme zur Kontrolle der Straßenhundepopulationen einführen.

Initiativen wie Sterilisationsprogramme, Aufklärungsveranstaltungen zur Adoption, Aufstockung von Tierheimkapazitäten und Einbindung lokaler Tierschutzvereine sind erprobte und erfolgreiche Mittel. Marokko hat nun die Möglichkeit, ein leuchtendes Beispiel dafür zu sein, wie Sportlichkeit und Mitgefühl Hand in Hand gehen können.

Wir appellieren an die Verantwortlichen: Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Weltmeisterschaft 2030 nicht über dem Preis unschuldiger Leben steht. Unterstützen Sie humane Lösungen und zeigen Sie der Welt, dass Marokko nicht nur ein sportliches, sondern auch ein moralisches Vorbild sein kann.

Bitte helfen Sie uns, gegen dieses Unrecht einzutreten und unterschreiben Sie diese Petition. Lassen Sie uns verhindern, dass der Albtraum von 2012 erneut Wirklichkeit wird. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen für die Hunde von Marokko.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Bruce Forster und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Im Jahr 2012, während der Fußball-Weltmeisterschaft, war ich (wir) Augenzeuge schrecklicher Szenen in der Ukraine. Straßentiere wurden wahllos getötet, um das Bild der Straßen reinzuhalten und den Besuchern der Weltmeisterschaft eine perfekte Umgebung zu bieten. Diese herzzerreißende Erfahrung hat mich (uns) dazu bewegt, aktiv zu handeln. Ich (wir) konnte viele unschuldige Fellnasen von den Straßen und aus den Tötungsstationen retten.

Als Tierliebhaber und Hundebesitzer kann ich (wir) nicht akzeptieren, dass unschuldige Tiere leiden müssen, sei es in Vorbereitung auf ein sportliches Großereignis wie die Weltmeisterschaft oder aus irgendeinem anderen Grund. Tötung von Straßentieren ist nicht die Lösung. Es gibt tausend alternative Wege, um mit diesem Problem umzugehen, ohne solch unnötiges Leid zu verursachen.

In Anbetracht der bevorstehenden Weltmeisterschaft 2030 in Marokko fordern wir die FIFA sowie die Verantwortlichen der Gastgebernationen auf, proaktive Schritte zu unternehmen, um sicherzustellen, dass keine Straßentiere im Namen der 'Schönheit' getötet werden. Stattdessen sollten sie nachhaltige und humane Programme zur Kontrolle der Straßenhundepopulationen einführen.

Initiativen wie Sterilisationsprogramme, Aufklärungsveranstaltungen zur Adoption, Aufstockung von Tierheimkapazitäten und Einbindung lokaler Tierschutzvereine sind erprobte und erfolgreiche Mittel. Marokko hat nun die Möglichkeit, ein leuchtendes Beispiel dafür zu sein, wie Sportlichkeit und Mitgefühl Hand in Hand gehen können.

Wir appellieren an die Verantwortlichen: Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Weltmeisterschaft 2030 nicht über dem Preis unschuldiger Leben steht. Unterstützen Sie humane Lösungen und zeigen Sie der Welt, dass Marokko nicht nur ein sportliches, sondern auch ein moralisches Vorbild sein kann.

Bitte helfen Sie uns, gegen dieses Unrecht einzutreten und unterschreiben Sie diese Petition. Lassen Sie uns verhindern, dass der Albtraum von 2012 erneut Wirklichkeit wird. Gemeinsam können wir einen Unterschied machen für die Hunde von Marokko.

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Petition am 12. Mai 2026 erstellt