
Stoppen Sie das NATO-Manöver "Steadfast Noon"
Das Problem
Jedes Jahr im Oktober bringt das NATO-Manöver "Steadfast Noon" die Welt an den Rand einer nuklearen Katastrophe. Während dieser Übungen zur nuklearen Kriegsführung wird die mögliche Anwendung von Atomwaffen geprobt – eine gefährliche und völlig inakzeptable Praxis in einer Welt, die sich nach Frieden sehnt.
Stellen Sie sich vor, was passieren könnte, wenn auch nur ein einziges solches Manöver fehlschlägt. Die daraus resultierende Eskalation könnte Milliarden von Menschenleben gefährden. Die existenzielle Bedrohung, die Atomwaffen für die Menschheit darstellen, kann nicht ignoriert werden - sie betrifft uns alle! "Steadfast Noon" mag als notwendige Übung für die kollektive Sicherheit der NATO dargestellt werden, doch in Wirklichkeit verstärkt es die Spannungen und erhöht das Risiko eines Krieges.
Es ist an der Zeit, dass wir nicht nur infrage stellen, sondern aktiv Änderungen fordern. Wir als zivile Weltgemeinschaft müssen uns gegen diese Art von Provokationen stellen, die das Potenzial haben, unvorstellbares Leid über die Menschheit zu bringen. Es gibt andere Wege, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten, ohne die Drohung eines Atomkriegs.
Die jüngsten internationalen Entwicklungen zeigen, dass es nie eine sichere Zeit für solche Spiele der Kriegsführung gibt. Krieg ist kein Spiel, und Atomkrieg darf nie eine Option sein. Stattdessen sollten wir in Diplomatien investieren und nach friedlichen und konstruktiven Lösungen suchen, um unsere Konflikte zu bewältigen.
Wir fordern die NATO und die teilnehmenden Regierungen auf, das Manöver "Steadfast Noon" abzuschaffen und stattdessen in friedliche, diplomatische Ansätze zu investieren, die die Sicherheit erhöhen und die atomare Bedrohung reduzieren.
Ich finde, derartige Übungen müssen verhindert werden. Und solange es nicht möglich ist, sie vollkommen zu verhindern, darf Deutschland auf keinen Fall daran teilnehmen!
Selbst das Bundesjustizministerium weist darauf hin, dass Jeder Verwendung von Atomwaffen gemäß Völkerstrafrecht ein Kriegsverbrechen bedeuten würde. (Gemäß Völkerstrafrecht würde sogar schon jede Drohung mit der Verwendung von Atomwaffen ein Kriegsverbrechen bedeuten!)
Mit der „nuklearen Teilhabe“ und erst recht mit derartigen Manövern verstößt die Bundesregierung gegen den Atomwaffensperrvertrag.
Selbst, wenn z.B. Russland uns angreifen sollte (was ich eher nicht glaube), dürfte die Antwort auf keinen Fall der Einsatz von Atomwaffen sein!
Atomwaffen haben ein enormes Vernichtungspotential. Treffen würde ein Einsatz nicht „nur“ die Verantwortlichen, sondern in erster Linie die Zivilbevölkerung. Das darf auf keinen Fall sein!
Auch, wenn keiner eigentlich die Absicht hat, einen Atomkrieg zu führen, birgt der Besitz dieser Waffen sowie die Drohung damit erhebliche Gefahren:
Im „Kalten Krieg“ bis 1989 ist es mehrfach durch Fehlalarme beinahe zu Atomkriegen gekommen.
Beispiel: Am 25.09.1983 wurde in Russland (wohl durch die Wetterlage verursacht) gleich mehrfach Fehlalarm ausgelöst. Angeblich waren amerikanische Atomraketen in Richtung Russland abgeschossen worden. Dass es dadurch nicht zum Atomkrieg kam, ist nur der besonnenen Reaktion des russischen Verantwortlichen, Stanislaw Petrow, der sich weigerte, seinerseits den Abschuss von Atomraketen zu befehlen, zu verdanken. Übrigens ein Verantwortlicher, der an diesem Abend nur zufällig das Kommando hatte. Er war die Krankheitsvertretung für den sonst Verantwortlichen.
Der Bundeskanzler wird vereidigt, dass er Schaden vom deutschen Volk abwenden muss. Mit der Bereitschaft zur „Nuklearen Teilhabe“ und zu Übungen wie „Steadfast Noon“ macht er das Gegenteil. Er setzt Deutschland – und damit uns alle! - der erheblichen Gefahr aus, gegebenenfalls zum Ziel zu werden.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um mit Ihrer Stimme die Forderung nach einem Ende dieser gefährlichen Nuklearmanöver voranzutreiben und für eine sicherere Zukunft für uns alle einzustehen. Wir müssen jetzt handeln, bevor es zu spät ist.

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Das Problem
Jedes Jahr im Oktober bringt das NATO-Manöver "Steadfast Noon" die Welt an den Rand einer nuklearen Katastrophe. Während dieser Übungen zur nuklearen Kriegsführung wird die mögliche Anwendung von Atomwaffen geprobt – eine gefährliche und völlig inakzeptable Praxis in einer Welt, die sich nach Frieden sehnt.
Stellen Sie sich vor, was passieren könnte, wenn auch nur ein einziges solches Manöver fehlschlägt. Die daraus resultierende Eskalation könnte Milliarden von Menschenleben gefährden. Die existenzielle Bedrohung, die Atomwaffen für die Menschheit darstellen, kann nicht ignoriert werden - sie betrifft uns alle! "Steadfast Noon" mag als notwendige Übung für die kollektive Sicherheit der NATO dargestellt werden, doch in Wirklichkeit verstärkt es die Spannungen und erhöht das Risiko eines Krieges.
Es ist an der Zeit, dass wir nicht nur infrage stellen, sondern aktiv Änderungen fordern. Wir als zivile Weltgemeinschaft müssen uns gegen diese Art von Provokationen stellen, die das Potenzial haben, unvorstellbares Leid über die Menschheit zu bringen. Es gibt andere Wege, um Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten, ohne die Drohung eines Atomkriegs.
Die jüngsten internationalen Entwicklungen zeigen, dass es nie eine sichere Zeit für solche Spiele der Kriegsführung gibt. Krieg ist kein Spiel, und Atomkrieg darf nie eine Option sein. Stattdessen sollten wir in Diplomatien investieren und nach friedlichen und konstruktiven Lösungen suchen, um unsere Konflikte zu bewältigen.
Wir fordern die NATO und die teilnehmenden Regierungen auf, das Manöver "Steadfast Noon" abzuschaffen und stattdessen in friedliche, diplomatische Ansätze zu investieren, die die Sicherheit erhöhen und die atomare Bedrohung reduzieren.
Ich finde, derartige Übungen müssen verhindert werden. Und solange es nicht möglich ist, sie vollkommen zu verhindern, darf Deutschland auf keinen Fall daran teilnehmen!
Selbst das Bundesjustizministerium weist darauf hin, dass Jeder Verwendung von Atomwaffen gemäß Völkerstrafrecht ein Kriegsverbrechen bedeuten würde. (Gemäß Völkerstrafrecht würde sogar schon jede Drohung mit der Verwendung von Atomwaffen ein Kriegsverbrechen bedeuten!)
Mit der „nuklearen Teilhabe“ und erst recht mit derartigen Manövern verstößt die Bundesregierung gegen den Atomwaffensperrvertrag.
Selbst, wenn z.B. Russland uns angreifen sollte (was ich eher nicht glaube), dürfte die Antwort auf keinen Fall der Einsatz von Atomwaffen sein!
Atomwaffen haben ein enormes Vernichtungspotential. Treffen würde ein Einsatz nicht „nur“ die Verantwortlichen, sondern in erster Linie die Zivilbevölkerung. Das darf auf keinen Fall sein!
Auch, wenn keiner eigentlich die Absicht hat, einen Atomkrieg zu führen, birgt der Besitz dieser Waffen sowie die Drohung damit erhebliche Gefahren:
Im „Kalten Krieg“ bis 1989 ist es mehrfach durch Fehlalarme beinahe zu Atomkriegen gekommen.
Beispiel: Am 25.09.1983 wurde in Russland (wohl durch die Wetterlage verursacht) gleich mehrfach Fehlalarm ausgelöst. Angeblich waren amerikanische Atomraketen in Richtung Russland abgeschossen worden. Dass es dadurch nicht zum Atomkrieg kam, ist nur der besonnenen Reaktion des russischen Verantwortlichen, Stanislaw Petrow, der sich weigerte, seinerseits den Abschuss von Atomraketen zu befehlen, zu verdanken. Übrigens ein Verantwortlicher, der an diesem Abend nur zufällig das Kommando hatte. Er war die Krankheitsvertretung für den sonst Verantwortlichen.
Der Bundeskanzler wird vereidigt, dass er Schaden vom deutschen Volk abwenden muss. Mit der Bereitschaft zur „Nuklearen Teilhabe“ und zu Übungen wie „Steadfast Noon“ macht er das Gegenteil. Er setzt Deutschland – und damit uns alle! - der erheblichen Gefahr aus, gegebenenfalls zum Ziel zu werden.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um mit Ihrer Stimme die Forderung nach einem Ende dieser gefährlichen Nuklearmanöver voranzutreiben und für eine sicherere Zukunft für uns alle einzustehen. Wir müssen jetzt handeln, bevor es zu spät ist.

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Petition am 11. September 2026 erstellt