Stoppen Sie das "Gesundes-Herz-Gesetz" (GHG)

Das Problem

Unser Anliegen ist dringend, denn das  "Gesundes-Herz-Gesetz" (GHG) liegt schon am 6.11.24 zur 1. Lesung im Bundestag vor.

Dieses von Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach geplante „Gesundes-Herz-Gesetz“ (GHG) bedroht die Grundlagen der Präventionsarbeit und gefährdet bewährte Strukturen
der Gesundheitsförderung.

Wir fordern die Politik auf: 
Prävention darf nicht unter die Räder kommen!

Bundesweit stehen mit dem GHG 110.000 bewährte Präventionskurse zu Bewegung, Stressmanagement, Ernährung und Suchtprävention auf dem Spiel, weil der Gesetzentwurf von Karl Lauterbach ihnen die Finanzierungsgrundlage entzieht.

Kurse, deren Qualitätsstandards durch kontinuierliche ärztliche, sport- und gesundheitswissenschaftliche sowie arbeitsmedizinische Expertise sichergestellt werden. 

Kurse, die jedes Jahr über 1,6 Millionen Mal Menschen mit Zuschüssen durch die Krankenkassen dabei helfen, sich gesund zu halten – auch in den
Gesundheitsstudios des BVGSD e.V.

Millionenbeträge, die eigentlich für wirksame und qualitätsgesicherte Präventionskurse gedacht sind, sollen stattdessen nun für Arzneimittel und massenhafte Gesundheitsuntersuchungen zweckentfremdet werden. 

Das GHG setzt eindeutig die falschen Prioritäten.

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Das Problem

Unser Anliegen ist dringend, denn das  "Gesundes-Herz-Gesetz" (GHG) liegt schon am 6.11.24 zur 1. Lesung im Bundestag vor.

Dieses von Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach geplante „Gesundes-Herz-Gesetz“ (GHG) bedroht die Grundlagen der Präventionsarbeit und gefährdet bewährte Strukturen
der Gesundheitsförderung.

Wir fordern die Politik auf: 
Prävention darf nicht unter die Räder kommen!

Bundesweit stehen mit dem GHG 110.000 bewährte Präventionskurse zu Bewegung, Stressmanagement, Ernährung und Suchtprävention auf dem Spiel, weil der Gesetzentwurf von Karl Lauterbach ihnen die Finanzierungsgrundlage entzieht.

Kurse, deren Qualitätsstandards durch kontinuierliche ärztliche, sport- und gesundheitswissenschaftliche sowie arbeitsmedizinische Expertise sichergestellt werden. 

Kurse, die jedes Jahr über 1,6 Millionen Mal Menschen mit Zuschüssen durch die Krankenkassen dabei helfen, sich gesund zu halten – auch in den
Gesundheitsstudios des BVGSD e.V.

Millionenbeträge, die eigentlich für wirksame und qualitätsgesicherte Präventionskurse gedacht sind, sollen stattdessen nun für Arzneimittel und massenhafte Gesundheitsuntersuchungen zweckentfremdet werden. 

Das GHG setzt eindeutig die falschen Prioritäten.

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Petition am 30. Oktober 2024 erstellt