STOPP XXXLutz am Feldstraßen-Areal – Stralsund verdient Besseres!


STOPP XXXLutz am Feldstraßen-Areal – Stralsund verdient Besseres!
The Issue
Die Hansestadt Stralsund plant zwei riesige Möbelmärkte von XXXLutz und Mmax auf dem Feldstraße-Areal – mit zusammen 28.500 m² Verkaufsfläche!!
Das ist mehr als der gesamte Strelapark.
Wir sagen: NEIN! 👎🏻
🌿 NATUR WIRD ZERSTÖRT
Das 5,2-Hektar-Gelände wird zu 85 % versiegelt. Gesetzlich geschützte Biotope (Großseggenried, Trockengebüsch) sollen einfach geopfert werden. Streng geschützte Tiere – Zauneidechsen, Fledermäuse, Neuntöter – verlieren ihren Lebensraum. Die untere Naturschutzbehörde hat die Planung mehrfach als unzureichend beanstandet.
🚗 VERKEHRSCHAOS VORPROGRAMMIERT
1.500 zusätzliche Autofahrten täglich – wahrscheinlich sogar deutlich mehr. Der Rügenzubringer B 96 ist schon jetzt regelmäßig überlastet. Das Wohngebiet Am Köppenberg/Paschenberg/Bahnweg/Voigdehäger Weg droht zum Schleichweg zu werden. Feldstraße / Triebseer Wiesen erwartet enormes Verkehrsaufkommen. Lärm, Abgase und Feinstaub für Tausende Anwohner.
🏛️ LOKSCHUPPEN UND WELTERBE IN GEFAHR
Die historischen Lokschuppen des Bahnbetriebswerks – eingetragene Baudenkmale – werden durch einen bis zu 30 m hohen Werbepylon bedroht. Das Landesamt für Denkmalpflege warnt vor Auswirkungen auf die UNESCO-Welterbe-Silhouette der Altstadt. Die Lokschuppen brauchen ein eigenes, denkmalgerechtes Konzept – nicht die Hintertür eines Möbelriesen.
💶 SCHADEN FÜR DEN LOKALEN HANDEL
28.500 m² Möbelmarkt-Verkaufsfläche saugen Kaufkraft aus der Innenstadt und von lokalen Händlern. Das widerspricht dem eigenen Stadtentwicklungskonzept (ISEK) der Hansestadt Stralsund.
⚠️ DAS VERFAHREN HAT SCHWERE MÄNGEL
- Keine vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung
- Entwässerung nicht gesichert (der Hohe Graben ist schon voll)
- Altlasten im Boden noch nicht vollständig untersucht
- Artenschutz und Biotopschutz unzureichend gelöst
Wir fordern: Bebauungsplan zurückziehen, Alternativen prüfen, Bürger einbeziehen!
Unterschreiben Sie jetzt – für ein lebenswertes Stralsund!
Mehr INFOS:
Das Vorhaben basiert auf dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 23 der Hansestadt Stralsund (Stand: Februar 2026).
Geplant sind ein XXXLutz-Vollsortimenter mit ca. 21.000 m² und ein Mmax-Discounter mit ca. 7.500 m² Verkaufsfläche auf einem ehemaligen Bahnbetriebsgelände zwischen Feldstraße und B 96.
Die offiziellen Planungsunterlagen belegen die Probleme:
Der Umweltbericht selbst gesteht ein, dass das Plangebiet Lebensraum der Zauneidechse, verschiedener Fledermausarten und europäischer Vogelarten ist. Die untere Naturschutzbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen stellte fest, dass der Artenschutz bei der Standortwahl offensichtlich keine ausreichende Rolle gespielt hat.
Im südlichen Plangebiet befinden sich gesetzlich geschützte Biotope nach § 30 BNatSchG, deren Zerstörung ohne ausreichende Ausgleichsmaßnahmen rechtswidrig ist. Geeignete Ersatzflächen im räumlichen Zusammenhang sind nicht vorhanden.
Die Niederschlagsentwässerung ist ungeklärt: Der Hohe Graben (Graben 6) als einzige Vorflut hat keine weiteren Aufnahmekapazitäten. Eine Versickerung ist wegen des tiefgründigen Geschiebelehms und der Altlastverdachtsflächen nicht möglich.
Das Altlastenproblem ist gravierend: Das gesamte östliche Drittel des Plangebiets steht unter Verdacht auf Mineralkohlenwasserstoff-Kontamination aus der Bahnzeit. Die Ergebnisse der chemischen Bodenuntersuchungen lagen zum Zeitpunkt der öffentlichen Auslegung noch nicht vollständig vor.
Ein Mitarbeiter des Landesamts für Kultur und Denkmalpflege MV bezeichnete den geplanten Werbepylon von bis zu 30 m Höhe als „denkmalschutzrechtlich sehr bedenklich" angesichts der Sichtbeziehung zur Welterbe-Silhouette der Altstadt.
Bitte unterschreiben Sie und teilen Sie diese Petition mit allen, die Stralsund lieben!
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The Issue
Die Hansestadt Stralsund plant zwei riesige Möbelmärkte von XXXLutz und Mmax auf dem Feldstraße-Areal – mit zusammen 28.500 m² Verkaufsfläche!!
Das ist mehr als der gesamte Strelapark.
Wir sagen: NEIN! 👎🏻
🌿 NATUR WIRD ZERSTÖRT
Das 5,2-Hektar-Gelände wird zu 85 % versiegelt. Gesetzlich geschützte Biotope (Großseggenried, Trockengebüsch) sollen einfach geopfert werden. Streng geschützte Tiere – Zauneidechsen, Fledermäuse, Neuntöter – verlieren ihren Lebensraum. Die untere Naturschutzbehörde hat die Planung mehrfach als unzureichend beanstandet.
🚗 VERKEHRSCHAOS VORPROGRAMMIERT
1.500 zusätzliche Autofahrten täglich – wahrscheinlich sogar deutlich mehr. Der Rügenzubringer B 96 ist schon jetzt regelmäßig überlastet. Das Wohngebiet Am Köppenberg/Paschenberg/Bahnweg/Voigdehäger Weg droht zum Schleichweg zu werden. Feldstraße / Triebseer Wiesen erwartet enormes Verkehrsaufkommen. Lärm, Abgase und Feinstaub für Tausende Anwohner.
🏛️ LOKSCHUPPEN UND WELTERBE IN GEFAHR
Die historischen Lokschuppen des Bahnbetriebswerks – eingetragene Baudenkmale – werden durch einen bis zu 30 m hohen Werbepylon bedroht. Das Landesamt für Denkmalpflege warnt vor Auswirkungen auf die UNESCO-Welterbe-Silhouette der Altstadt. Die Lokschuppen brauchen ein eigenes, denkmalgerechtes Konzept – nicht die Hintertür eines Möbelriesen.
💶 SCHADEN FÜR DEN LOKALEN HANDEL
28.500 m² Möbelmarkt-Verkaufsfläche saugen Kaufkraft aus der Innenstadt und von lokalen Händlern. Das widerspricht dem eigenen Stadtentwicklungskonzept (ISEK) der Hansestadt Stralsund.
⚠️ DAS VERFAHREN HAT SCHWERE MÄNGEL
- Keine vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung
- Entwässerung nicht gesichert (der Hohe Graben ist schon voll)
- Altlasten im Boden noch nicht vollständig untersucht
- Artenschutz und Biotopschutz unzureichend gelöst
Wir fordern: Bebauungsplan zurückziehen, Alternativen prüfen, Bürger einbeziehen!
Unterschreiben Sie jetzt – für ein lebenswertes Stralsund!
Mehr INFOS:
Das Vorhaben basiert auf dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 23 der Hansestadt Stralsund (Stand: Februar 2026).
Geplant sind ein XXXLutz-Vollsortimenter mit ca. 21.000 m² und ein Mmax-Discounter mit ca. 7.500 m² Verkaufsfläche auf einem ehemaligen Bahnbetriebsgelände zwischen Feldstraße und B 96.
Die offiziellen Planungsunterlagen belegen die Probleme:
Der Umweltbericht selbst gesteht ein, dass das Plangebiet Lebensraum der Zauneidechse, verschiedener Fledermausarten und europäischer Vogelarten ist. Die untere Naturschutzbehörde des Landkreises Vorpommern-Rügen stellte fest, dass der Artenschutz bei der Standortwahl offensichtlich keine ausreichende Rolle gespielt hat.
Im südlichen Plangebiet befinden sich gesetzlich geschützte Biotope nach § 30 BNatSchG, deren Zerstörung ohne ausreichende Ausgleichsmaßnahmen rechtswidrig ist. Geeignete Ersatzflächen im räumlichen Zusammenhang sind nicht vorhanden.
Die Niederschlagsentwässerung ist ungeklärt: Der Hohe Graben (Graben 6) als einzige Vorflut hat keine weiteren Aufnahmekapazitäten. Eine Versickerung ist wegen des tiefgründigen Geschiebelehms und der Altlastverdachtsflächen nicht möglich.
Das Altlastenproblem ist gravierend: Das gesamte östliche Drittel des Plangebiets steht unter Verdacht auf Mineralkohlenwasserstoff-Kontamination aus der Bahnzeit. Die Ergebnisse der chemischen Bodenuntersuchungen lagen zum Zeitpunkt der öffentlichen Auslegung noch nicht vollständig vor.
Ein Mitarbeiter des Landesamts für Kultur und Denkmalpflege MV bezeichnete den geplanten Werbepylon von bis zu 30 m Höhe als „denkmalschutzrechtlich sehr bedenklich" angesichts der Sichtbeziehung zur Welterbe-Silhouette der Altstadt.
Bitte unterschreiben Sie und teilen Sie diese Petition mit allen, die Stralsund lieben!
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Petition created on April 23, 2026