Stopp Waffen gegen Tiere – ein respektvollen Umgang mit Tieren in ihrem Lebensraum

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Claudia R. und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An das Bayerische Innenministerium, Landespolizei, Umweltministerium

Am 21. Juni 2025 wurde im Brombachsee ein über zwei Meter großer Wels von einem Polizeibeamten mit der Dienstwaffe erschossen. Der Fisch soll zuvor mehrere Badegäste gebissen haben - in seinem natürlichen Lebensraum.

Wir, die Unterzeichnenden, halten diesen Vorfall für inakzeptabel. Tiere, die sich in ihrer natürlichen Umgebung befinden, dürfen nicht zum Objekt polizeilicher Gewalt gemacht werden. Insbesondere die Anwendung von Schusswaffen stellt eine unnötige Eskalation dar, die dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit widerspricht und kein Zeichen von Verantwortungs-bewusstsein ist.

Wir fordern:

Eine lückenlose Aufklärung und öffentliche Stellungnahme zum Vorfall am Brombachsee
Ein Verbot des Waffeneinsatzes gegen Wildtiere durch Polizei oder Ordnungsbehörden, außer in absoluten Ausnahmesituationen mit fachlicher Tierbegutachtung.
Die verpflichtende Einbindung von Tierschutz-, Umwelt- und Biologie-Expert:innen bei Einsätzen in natürlichen Lebensräumen
Eine Überarbeitung der Einsatzrichtlinien im Umgang mit Tieren in öffentlichen Naturbereichen.

Der Schutz der natürlichen Umwelt und ihrer Bewohner muss Priorität haben - nicht unsere Bequemlichkeit oder Kontrollbedürfnisse.


Gemeinsam sagen wir: Leben schützen - nicht erschießen!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Claudia R. und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An das Bayerische Innenministerium, Landespolizei, Umweltministerium

Am 21. Juni 2025 wurde im Brombachsee ein über zwei Meter großer Wels von einem Polizeibeamten mit der Dienstwaffe erschossen. Der Fisch soll zuvor mehrere Badegäste gebissen haben - in seinem natürlichen Lebensraum.

Wir, die Unterzeichnenden, halten diesen Vorfall für inakzeptabel. Tiere, die sich in ihrer natürlichen Umgebung befinden, dürfen nicht zum Objekt polizeilicher Gewalt gemacht werden. Insbesondere die Anwendung von Schusswaffen stellt eine unnötige Eskalation dar, die dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit widerspricht und kein Zeichen von Verantwortungs-bewusstsein ist.

Wir fordern:

Eine lückenlose Aufklärung und öffentliche Stellungnahme zum Vorfall am Brombachsee
Ein Verbot des Waffeneinsatzes gegen Wildtiere durch Polizei oder Ordnungsbehörden, außer in absoluten Ausnahmesituationen mit fachlicher Tierbegutachtung.
Die verpflichtende Einbindung von Tierschutz-, Umwelt- und Biologie-Expert:innen bei Einsätzen in natürlichen Lebensräumen
Eine Überarbeitung der Einsatzrichtlinien im Umgang mit Tieren in öffentlichen Naturbereichen.

Der Schutz der natürlichen Umwelt und ihrer Bewohner muss Priorität haben - nicht unsere Bequemlichkeit oder Kontrollbedürfnisse.


Gemeinsam sagen wir: Leben schützen - nicht erschießen!

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