Stopp!!! Keine Mauterhöhung


Stopp!!! Keine Mauterhöhung
Das Problem
„Der Gesetzentwurf der Ampel ist eine Attacke gegen den Straßengüterverkehr und die Straße insgesamt. Die CO2-Kosten für Lkw werden massiv steigen. Das wird mittelständische Logistikunternehmen in Existenznöte bringen, was ein No-Go ist. Besonders fatal ist, dass die Unternehmen auch künftig mehrfach zahlen müssen für ihre CO2-Emissionen, obwohl es die Ampel anders versprochen hatte:
über die aktuelle Lkw-Maut, über den nationalen Brennstoffemissionshandel und über den CO2-Aufschlag.
Von finanziellen Ausgleichsmaßnahmen ist keine Rede mehr!
Diese Mauterhöhung passt angesichts anderer Belastungen – und bei einer Inflationsrate von 8,7 Prozent im Februar – nicht in die Zeit. Ein CO2-Preis von 200 Euro pro Tonne für die Berechnung der ab 2024 geplanten CO2-Maut zugrunde gelegt, bedeutet eine annähernde Verdopplung:
ein Euro-6-Sattelzug müsse dann 35 statt aktuell 19 Cent pro Kilometer zahlen – 16 Cent mehr!
Wofür wird die Maut in Deutschland eingesetzt?
Die von Toll Collect erhobenen Mauteinnahmen werden direkt an den Bund übermittelt. Dieser setzt die Einnahmen zweckgebunden zur Modernisierung der deutschen Straßen wie auch zum Erhalt und Ausbau des Verkehrsnetzes ein. Der Großteil der Maut geht somit direkt in die Autobahnen und Bundesstraßen. Im Vordergrund steht dabei die Finanzierung der Infrastruktur.
Es kann und darf nicht sein, dass die mit dem Verkehr generierten Mauteinnahmen „Zweckentfremdet“ werden, und damit die über Jahre hinweg kaputt gewirtschaftete Bahn saniert werden soll.
Mit deiner Unterschrift sprichst du dich klar gegen die mit dem Modernisierungspaket einhergehende Mauterhöhung aus und forderst den sofortigen Stopp.
Mit dieser Petition kann die Logistikbranche Zusammenhalt zeigen und sich gemeinsam gegen die geplante Mauterhöhung wehren!

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Das Problem
„Der Gesetzentwurf der Ampel ist eine Attacke gegen den Straßengüterverkehr und die Straße insgesamt. Die CO2-Kosten für Lkw werden massiv steigen. Das wird mittelständische Logistikunternehmen in Existenznöte bringen, was ein No-Go ist. Besonders fatal ist, dass die Unternehmen auch künftig mehrfach zahlen müssen für ihre CO2-Emissionen, obwohl es die Ampel anders versprochen hatte:
über die aktuelle Lkw-Maut, über den nationalen Brennstoffemissionshandel und über den CO2-Aufschlag.
Von finanziellen Ausgleichsmaßnahmen ist keine Rede mehr!
Diese Mauterhöhung passt angesichts anderer Belastungen – und bei einer Inflationsrate von 8,7 Prozent im Februar – nicht in die Zeit. Ein CO2-Preis von 200 Euro pro Tonne für die Berechnung der ab 2024 geplanten CO2-Maut zugrunde gelegt, bedeutet eine annähernde Verdopplung:
ein Euro-6-Sattelzug müsse dann 35 statt aktuell 19 Cent pro Kilometer zahlen – 16 Cent mehr!
Wofür wird die Maut in Deutschland eingesetzt?
Die von Toll Collect erhobenen Mauteinnahmen werden direkt an den Bund übermittelt. Dieser setzt die Einnahmen zweckgebunden zur Modernisierung der deutschen Straßen wie auch zum Erhalt und Ausbau des Verkehrsnetzes ein. Der Großteil der Maut geht somit direkt in die Autobahnen und Bundesstraßen. Im Vordergrund steht dabei die Finanzierung der Infrastruktur.
Es kann und darf nicht sein, dass die mit dem Verkehr generierten Mauteinnahmen „Zweckentfremdet“ werden, und damit die über Jahre hinweg kaputt gewirtschaftete Bahn saniert werden soll.
Mit deiner Unterschrift sprichst du dich klar gegen die mit dem Modernisierungspaket einhergehende Mauterhöhung aus und forderst den sofortigen Stopp.
Mit dieser Petition kann die Logistikbranche Zusammenhalt zeigen und sich gemeinsam gegen die geplante Mauterhöhung wehren!

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Petition am 9. August 2023 erstellt