Stop the Attack on Reza Pahlavi: No Safety for IRGC Henchmen in Germany!

Stop the Attack on Reza Pahlavi: No Safety for IRGC Henchmen in Germany!

Das Problem

Das Problem / The Issue
Am 23. April 2026 wurde Reza Pahlavi, eine führende Stimme der iranischen Opposition, mitten in Berlin tätlich angegriffen. Trotz Polizeischutz gelang es einem Angreifer, die Sicherheitszone zu durchbrechen. Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, sondern ein gezielter Versuch, Regimekritiker im Ausland einzuschüchtern. Hinweise aus der Zivilgesellschaft deuten auf Verbindungen des Täters zu den iranischen Revolutionsgarden (IRGC/Pasdaran) hin. Wir dürfen nicht zulassen, dass Deutschland zum Operationsgebiet für die Handlanger einer Diktatur wird!

 

(English) On April 23, 2026, Reza Pahlavi, a leading voice of the Iranian opposition, was physically attacked in the heart of Berlin. Despite police protection, an assailant managed to breach the security zone. This incident is not an isolated event but a targeted attempt to silence and intimidate regime critics abroad. Civil society reports suggest the attacker has links to the Iranian Revolutionary Guard Corps (IRGC/Pasdaran). We must not allow Germany to become a playground for the henchmen of a dictatorship!

 

Unsere Forderungen / Our Demands

Lückenlose Aufklärung: Untersuchung der Sicherheitsmängel beim Schutz von Reza Pahlavi.
Ermittlung gegen IRGC-Strukturen: Prüfung, ob der Angriff durch Netzwerke des iranischen Regimes koordiniert wurde (Stichwort: Transnationale Repression).

Konsequente Ausweisung: Wer den Schutz unserer Demokratie nutzt, um Gewalt im Auftrag eines Unrechtsregimes auszuüben, muss sein Aufenthaltsrecht verlieren.
Schutz der Diaspora: Wir fordern Sicherheit für alle iranischen Dissidenten in Deutschland.

 

(English) Full Investigation: An inquiry into the security failures during the protection of Reza Pahlavi.
Investigation of IRGC Links: Probing whether the attack was coordinated by Iranian regime networks (Transnational Repression).


Consequent Deportation: Those who enjoy the protection of our democracy but exercise violence on behalf of a foreign dictatorship must lose their right to remain in the country.


Protection of the Diaspora: We demand safety and security for all Iranian dissidents living in Germany.

 

 

UPDATE: 19.05.2026

 

Update: Official Rejection & Our Powerful Appeal! / Behörde lehnt ab – Wir legen scharfem Widerspruch ein!

 

DEUTSCH 🇩🇪

Die Berliner Innenbehörde blockiert die Aufklärung – Aber wir kämpfen weiter!

 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich habe den offiziellen Bescheid der Berliner Senatsverwaltung für Inneres erhalten. Das Ergebnis: Mein Antrag auf Aufklärung und Akteneinsicht zum Sicherheitsversagen beim Angriff auf Reza Pahlavi wurde offiziell ABGELEHNT.

 

Die Begründung der Behörde: Die Innenbehörde flüchtet sich in bürokratische Ausreden. Sie behauptet pauschal, dass alle relevanten Informationen unter die Geheimhaltungsklauseln des Verfassungsschutzes fallen und daher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt seien. Zudem wurde behauptet, die Behörden müssten keine Berichte extra „neu erstellen“, wenn sie nicht existieren. Kurz gesagt: Man will das Thema totschweigen und uns mit Textbausteinen abspeisen.

 

Unsere Reaktion: Der Widerspruch steht! Wir lassen uns nicht einschüchtern. Ich habe umgehend und fristgerecht einen offiziellen, rechtlich verschärften Widerspruch über das Portal FragDenStaat eingereicht:

 

https://fragdenstaat.de/anfrage/antrag-auf-informationszugang-gemaess-ifg-bifg-sicherheitsmassnahmen-und-gefaehrdungsbewertung-im-zusammenhang-mit-dem-besuch-von-reza-pahlavi-am-23-04-2026/#nachricht-1117222

 

Unsere Gegenargumente sitzen:

Kein Versteckspiel hinter Geheimdiensten: Die Innenbehörde ist ein politisches Ministerium, kein Geheimdienst. Sie besitzt eigene, politische Lageberichte zur Bedrohung durch das iranische Regime (IRGC) – und diese müssen transparent gemacht werden.
Herausgabe statt Ausreden (Teilauskunft): Wenn sensible Daten geschützt werden müssen, verlangen wir Teilschwärzungen statt einer illegalen Komplettablehnung.


Die Falle (Das Negativtestat): Wir haben die Behörde nun gezwungen, offiziell zu bestätigen, falls sie wirklich keinerlei eigene Akten oder Kommunikationsdaten über die rechtliche Einordnung dieses Staatsschutz-Delikts geführt hat. Wenn das Innenministerium zugibt, zu diesem Vorfall im Herzen Berlins keinen eigenen Vorgang zu besitzen, wäre das ein handfester politischer Skandal.


Das überragende öffentliche Interesse: Die Sicherheit der iranischen Diaspora und die Aufklärung von transnationalem Terror auf deutschem Boden wiegen schwerer als das Geheimhaltungsinteresse der Verwaltung!


Wie geht es weiter? Die Behörde ist nun gezwungen, den Fall juristisch eine Etage höher neu aufzurollen. Das Beste daran: Der Bescheid erging für uns gebührenfrei – die Drohung mit den 500 Euro Kosten hat also nicht gezogen!

 

⚡ Jetzt erst recht: Zeigen wir den Behörden, dass tausende Menschen auf die Antworten warten. Bitte teilt die Petition heute noch einmal in euren Netzwerken!

 
ENGLISH 🇺🇸

Berlin Authorities Block Transparency – But Our Legal Appeal is In!

 

Dear Supporters,

I have received the official decision from the Berlin Senate Department for the Interior. The result: Our request for clarity and access to information regarding the security failure during the attack on Reza Pahlavi has been formally REJECTED.

 

The Authorities' Excuse: The Interior Department is hiding behind bureaucratic walls. They claim that all relevant information falls under national security and intelligence secrecy, making it unavailable to the public. They also argued they are not required to "create new documents" if none exist. In short: they want to sweep this under the rug.

 

Our Response: We Have Filed a Powerful Appeal! We will not be intimidated. I have immediately filed a formal, legally sharpened appeal via FragDenStaat. Our counter-arguments are rock solid:

 

https://fragdenstaat.de/anfrage/antrag-auf-informationszugang-gemaess-ifg-bifg-sicherheitsmassnahmen-und-gefaehrdungsbewertung-im-zusammenhang-mit-dem-besuch-von-reza-pahlavi-am-23-04-2026/#nachricht-1117222

 

No Hiding Behind Intelligence Services: The Department of the Interior is a political ministry, not a secret service. It holds its own administrative assessments regarding the threat posed by the Iranian regime (IRGC) on our streets—and these must be made transparent.


Partial Disclosure Instead of Total Refusal: If certain data is sensitive, they must redact those specific lines instead of unlawfully rejecting the entire request.


The Trap (Negative Certificate): We have legally forced them to officially state if they truly have no internal records or emails discussing the political classification of this assault. If a capital city's Ministry of Interior admits to not having a single file on such a severe incident, it is a massive political failure.


Overriding Public Interest: The safety of the Iranian diaspora and exposing transnational repression on German soil far outweigh the bureaucratic desire for secrecy!


What’s Next? The authorities are now legally forced to review their decision at a higher level. The best part? This rejection was issued free of charge—their attempt to scare us off with €500 in potential fees failed!

 

⚡ Now More Than Ever: Let’s show the authorities that thousands of people are watching. Please share the petition in your networks today!

 

 

UPDATE: 07.05.2026

 

Erfolg: Die Polizei Berlin muss reagieren!

Ich habe wichtige Neuigkeiten: Die Polizei Berlin hat auf meine Rechtsanfrage zum Sicherheitsversagen beim Angriff auf Reza Pahlavi reagiert. Mein Antrag auf Akteneinsicht wird nun offiziell unter dem Aktenzeichen PPr Just 43 IFG 46.26 bearbeitet.

Das bedeutet: Die Behörde kann die Fragen nach den Hintergründen des Täters und den möglichen Verbindungen zum iranischen Regime (IRGC) nicht mehr einfach ignorieren.

In dem Schreiben weist die Polizei bereits auf mögliche Gebühren von bis zu 500 € hin. Das wirkt wie ein deutlicher Versuch, uns einzuschüchtern und von der Suche nach der Wahrheit abzuhalten. Aber wir lassen uns nicht stoppen! Transparenz über den Einfluss des Teheraner Regimes in Deutschland ist unbezahlbar.

Bitte teilt die Petition weiter – wir brauchen jede Stimme, um den Druck hochzuhalten!

 

Success: Berlin Police forced to respond!

I have an important update: The Berlin Police have officially responded to my legal request regarding the security failure during the attack on Reza Pahlavi. My request for access to information is now being formally processed under case file number PPr Just 43 IFG 46.26.

This is a major step: The authorities can no longer simply ignore our questions about the attacker’s background and potential links to the Iranian regime (IRGC).

In their letter, the police pointed out potential administrative fees of up to €500. This looks like a clear attempt to intimidate us and discourage our search for the truth. But we will not be stopped! Transparency regarding the influence of the Tehran regime in Germany is priceless.

Please keep sharing this petition – we need every single voice to keep the pressure on!

 

avatar of the starter
Edward EnviaPetitionsstarter*in

2.124

Das Problem

Das Problem / The Issue
Am 23. April 2026 wurde Reza Pahlavi, eine führende Stimme der iranischen Opposition, mitten in Berlin tätlich angegriffen. Trotz Polizeischutz gelang es einem Angreifer, die Sicherheitszone zu durchbrechen. Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, sondern ein gezielter Versuch, Regimekritiker im Ausland einzuschüchtern. Hinweise aus der Zivilgesellschaft deuten auf Verbindungen des Täters zu den iranischen Revolutionsgarden (IRGC/Pasdaran) hin. Wir dürfen nicht zulassen, dass Deutschland zum Operationsgebiet für die Handlanger einer Diktatur wird!

 

(English) On April 23, 2026, Reza Pahlavi, a leading voice of the Iranian opposition, was physically attacked in the heart of Berlin. Despite police protection, an assailant managed to breach the security zone. This incident is not an isolated event but a targeted attempt to silence and intimidate regime critics abroad. Civil society reports suggest the attacker has links to the Iranian Revolutionary Guard Corps (IRGC/Pasdaran). We must not allow Germany to become a playground for the henchmen of a dictatorship!

 

Unsere Forderungen / Our Demands

Lückenlose Aufklärung: Untersuchung der Sicherheitsmängel beim Schutz von Reza Pahlavi.
Ermittlung gegen IRGC-Strukturen: Prüfung, ob der Angriff durch Netzwerke des iranischen Regimes koordiniert wurde (Stichwort: Transnationale Repression).

Konsequente Ausweisung: Wer den Schutz unserer Demokratie nutzt, um Gewalt im Auftrag eines Unrechtsregimes auszuüben, muss sein Aufenthaltsrecht verlieren.
Schutz der Diaspora: Wir fordern Sicherheit für alle iranischen Dissidenten in Deutschland.

 

(English) Full Investigation: An inquiry into the security failures during the protection of Reza Pahlavi.
Investigation of IRGC Links: Probing whether the attack was coordinated by Iranian regime networks (Transnational Repression).


Consequent Deportation: Those who enjoy the protection of our democracy but exercise violence on behalf of a foreign dictatorship must lose their right to remain in the country.


Protection of the Diaspora: We demand safety and security for all Iranian dissidents living in Germany.

 

 

UPDATE: 19.05.2026

 

Update: Official Rejection & Our Powerful Appeal! / Behörde lehnt ab – Wir legen scharfem Widerspruch ein!

 

DEUTSCH 🇩🇪

Die Berliner Innenbehörde blockiert die Aufklärung – Aber wir kämpfen weiter!

 

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich habe den offiziellen Bescheid der Berliner Senatsverwaltung für Inneres erhalten. Das Ergebnis: Mein Antrag auf Aufklärung und Akteneinsicht zum Sicherheitsversagen beim Angriff auf Reza Pahlavi wurde offiziell ABGELEHNT.

 

Die Begründung der Behörde: Die Innenbehörde flüchtet sich in bürokratische Ausreden. Sie behauptet pauschal, dass alle relevanten Informationen unter die Geheimhaltungsklauseln des Verfassungsschutzes fallen und daher nicht für die Öffentlichkeit bestimmt seien. Zudem wurde behauptet, die Behörden müssten keine Berichte extra „neu erstellen“, wenn sie nicht existieren. Kurz gesagt: Man will das Thema totschweigen und uns mit Textbausteinen abspeisen.

 

Unsere Reaktion: Der Widerspruch steht! Wir lassen uns nicht einschüchtern. Ich habe umgehend und fristgerecht einen offiziellen, rechtlich verschärften Widerspruch über das Portal FragDenStaat eingereicht:

 

https://fragdenstaat.de/anfrage/antrag-auf-informationszugang-gemaess-ifg-bifg-sicherheitsmassnahmen-und-gefaehrdungsbewertung-im-zusammenhang-mit-dem-besuch-von-reza-pahlavi-am-23-04-2026/#nachricht-1117222

 

Unsere Gegenargumente sitzen:

Kein Versteckspiel hinter Geheimdiensten: Die Innenbehörde ist ein politisches Ministerium, kein Geheimdienst. Sie besitzt eigene, politische Lageberichte zur Bedrohung durch das iranische Regime (IRGC) – und diese müssen transparent gemacht werden.
Herausgabe statt Ausreden (Teilauskunft): Wenn sensible Daten geschützt werden müssen, verlangen wir Teilschwärzungen statt einer illegalen Komplettablehnung.


Die Falle (Das Negativtestat): Wir haben die Behörde nun gezwungen, offiziell zu bestätigen, falls sie wirklich keinerlei eigene Akten oder Kommunikationsdaten über die rechtliche Einordnung dieses Staatsschutz-Delikts geführt hat. Wenn das Innenministerium zugibt, zu diesem Vorfall im Herzen Berlins keinen eigenen Vorgang zu besitzen, wäre das ein handfester politischer Skandal.


Das überragende öffentliche Interesse: Die Sicherheit der iranischen Diaspora und die Aufklärung von transnationalem Terror auf deutschem Boden wiegen schwerer als das Geheimhaltungsinteresse der Verwaltung!


Wie geht es weiter? Die Behörde ist nun gezwungen, den Fall juristisch eine Etage höher neu aufzurollen. Das Beste daran: Der Bescheid erging für uns gebührenfrei – die Drohung mit den 500 Euro Kosten hat also nicht gezogen!

 

⚡ Jetzt erst recht: Zeigen wir den Behörden, dass tausende Menschen auf die Antworten warten. Bitte teilt die Petition heute noch einmal in euren Netzwerken!

 
ENGLISH 🇺🇸

Berlin Authorities Block Transparency – But Our Legal Appeal is In!

 

Dear Supporters,

I have received the official decision from the Berlin Senate Department for the Interior. The result: Our request for clarity and access to information regarding the security failure during the attack on Reza Pahlavi has been formally REJECTED.

 

The Authorities' Excuse: The Interior Department is hiding behind bureaucratic walls. They claim that all relevant information falls under national security and intelligence secrecy, making it unavailable to the public. They also argued they are not required to "create new documents" if none exist. In short: they want to sweep this under the rug.

 

Our Response: We Have Filed a Powerful Appeal! We will not be intimidated. I have immediately filed a formal, legally sharpened appeal via FragDenStaat. Our counter-arguments are rock solid:

 

https://fragdenstaat.de/anfrage/antrag-auf-informationszugang-gemaess-ifg-bifg-sicherheitsmassnahmen-und-gefaehrdungsbewertung-im-zusammenhang-mit-dem-besuch-von-reza-pahlavi-am-23-04-2026/#nachricht-1117222

 

No Hiding Behind Intelligence Services: The Department of the Interior is a political ministry, not a secret service. It holds its own administrative assessments regarding the threat posed by the Iranian regime (IRGC) on our streets—and these must be made transparent.


Partial Disclosure Instead of Total Refusal: If certain data is sensitive, they must redact those specific lines instead of unlawfully rejecting the entire request.


The Trap (Negative Certificate): We have legally forced them to officially state if they truly have no internal records or emails discussing the political classification of this assault. If a capital city's Ministry of Interior admits to not having a single file on such a severe incident, it is a massive political failure.


Overriding Public Interest: The safety of the Iranian diaspora and exposing transnational repression on German soil far outweigh the bureaucratic desire for secrecy!


What’s Next? The authorities are now legally forced to review their decision at a higher level. The best part? This rejection was issued free of charge—their attempt to scare us off with €500 in potential fees failed!

 

⚡ Now More Than Ever: Let’s show the authorities that thousands of people are watching. Please share the petition in your networks today!

 

 

UPDATE: 07.05.2026

 

Erfolg: Die Polizei Berlin muss reagieren!

Ich habe wichtige Neuigkeiten: Die Polizei Berlin hat auf meine Rechtsanfrage zum Sicherheitsversagen beim Angriff auf Reza Pahlavi reagiert. Mein Antrag auf Akteneinsicht wird nun offiziell unter dem Aktenzeichen PPr Just 43 IFG 46.26 bearbeitet.

Das bedeutet: Die Behörde kann die Fragen nach den Hintergründen des Täters und den möglichen Verbindungen zum iranischen Regime (IRGC) nicht mehr einfach ignorieren.

In dem Schreiben weist die Polizei bereits auf mögliche Gebühren von bis zu 500 € hin. Das wirkt wie ein deutlicher Versuch, uns einzuschüchtern und von der Suche nach der Wahrheit abzuhalten. Aber wir lassen uns nicht stoppen! Transparenz über den Einfluss des Teheraner Regimes in Deutschland ist unbezahlbar.

Bitte teilt die Petition weiter – wir brauchen jede Stimme, um den Druck hochzuhalten!

 

Success: Berlin Police forced to respond!

I have an important update: The Berlin Police have officially responded to my legal request regarding the security failure during the attack on Reza Pahlavi. My request for access to information is now being formally processed under case file number PPr Just 43 IFG 46.26.

This is a major step: The authorities can no longer simply ignore our questions about the attacker’s background and potential links to the Iranian regime (IRGC).

In their letter, the police pointed out potential administrative fees of up to €500. This looks like a clear attempt to intimidate us and discourage our search for the truth. But we will not be stopped! Transparency regarding the influence of the Tehran regime in Germany is priceless.

Please keep sharing this petition – we need every single voice to keep the pressure on!

 

avatar of the starter
Edward EnviaPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Nancy Faeser
Bundesministerin des Innern und für Heimat
Jens Rommel
Jens Rommel
Generalbundesanwalt
Friedrich Merz
Friedrich Merz
Bundeskanzler
Alexander Throm
Alexander Throm
Innenausschuss des Bundestages

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition