STOP!!Spielstraße/Superblock Hildegardstraße- sinnvolle Errichtung oder KEINE!!


STOP!!Spielstraße/Superblock Hildegardstraße- sinnvolle Errichtung oder KEINE!!
Das Problem
Trotz dem nach Aussen so dargestellten "Jahr auf Probe" flossen Gelder, es wurden Architekten usw. beauftragt,...sodass nun in Kürze und Stille, ohne tatsächliche Beteiligung der AnwohnerInnen/HausbesitzerInnen u. W. + EINBEZIEHEN DER EINGELEGTEN WIDERSPRÜCHE weitere Poller errichtet, die Straßen gesperrt, Parkplätze genommen werden: Mariannenstraße, Ludwigstraße, u.w.
Mit meiner Unterschrift unterstütze ich den !Stop! des "Superblocks" 04315 Leipzig/ Hildegardstraße und fordere eine soziale und sinnvolle Verkehrs-/ Stadtplanung welche die
- wirtschaftliche Realität/ soziale Realtität eines Viertels (hier Umgebung Eisenbahnstraße)
- Bedürfnisse direkter/ naher AnwohnerInnen + HausbesitzerInnen
- Gewerbebetreibenden
- PendlerInnen
- SchichtarbeiterInnen
- LieferantInnen (LKW FahrerInnen)
- Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr & SantitäterInnen, Pannenhilfen
- HanderwerkerInnen
- MüllwerkInnen
- MitarbeiterInnen der Straßenreinigung
- Einkaufenden aus dem Leipziger Umland
- Angrenzende/tangierende Einrichtungen wie Kiga/Altenheime/...
Berücksichtigt und mögliche Veränderungen demokratisch(er) beschlossen werden.
Eine Kampagne nach dem Motto "deine Stimme zählt, mach mit" nachdem alles eine beschlossene Sache ist, ein Verein der 340000.- Fördergelder kassiert und eine 10000.- teure Spielstraße, die u.a. auf angeblichen 5-600 Unterschriften beruht, welche definitiv nicht aus dem nahen/direkten Umfeld der Hildegardstraße stammen können,- ist nichts was mich stolz sein lässt auf meine Nachbarn, meine Regierung und ein demokratisches Deutschland.
Vielleicht schätze ich die Idee eines Miteinanders,einer Nachbarschaft,- auch die mit mehr Bäumen & Platz. Ich weiss aber auch, dass sich das Superblock-Vorbild Barcelona jahrelang (~6-9!) vorbereitet hat und sich u.a. allein die Straßenbreite/-Führung von der Hildegartstraße deutlich unterscheidet. Für mich zählt u.a. grundlegendes in meiner Nachbarschaft: Respekt, Vor der eigenen Tür kehren, wenn der andere mal nicht kann helfen...und/oder sich in Ruhe lassen: Meine Freiheit endet wo die des anderen beginnt.
Mit meiner Unterschrift stimme ich für den !STOP! des "realen Versuchslabors" in einem Brennpunktviertel.
---> Superblock Leipzig, Spielstraße für minimum für 1 Jahr, Vorbild: Barcelonas Superblocks, " reales Versuchslabor" (im Brennpunktviertel Eisenbahnstraße)
Zum meinem Hintergrund:
Mein Name ist Yase S., 35, nahe Anwohnerin der Hildegartstraße 04315 Leipzig. Das Viertel um die Eisenbahnstraße ist mein Zuhause. Ich starte diese Petition um Aufmerksamkeit auf eine Verkehrsführung/-Planung zu richten, die meines Erachtens keinen Sinn ergibt und weder den Verkehr noch Nachbarschaft beruhigt,- sowie auf soziale Ungerechtigkeit und verschobene Medienberichte.
Ich stehe unabhängig von einer Initiative, Partei o.ä.,- ich wohne/lebe hier.
Ich weise daraufhin dass nach mehreren Anfragen + Interviews u.a. bei der LVZ, MDR, mit Bitte um objektiveren Journalismus, Schilderungen der Vorkommnisse vor Ort und Darstellen der Kritikstimmen (die gibt es!) bis heute kein Artikel erschienen ist, welcher kritisch über den Superblock berichtet.
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Das Problem
Trotz dem nach Aussen so dargestellten "Jahr auf Probe" flossen Gelder, es wurden Architekten usw. beauftragt,...sodass nun in Kürze und Stille, ohne tatsächliche Beteiligung der AnwohnerInnen/HausbesitzerInnen u. W. + EINBEZIEHEN DER EINGELEGTEN WIDERSPRÜCHE weitere Poller errichtet, die Straßen gesperrt, Parkplätze genommen werden: Mariannenstraße, Ludwigstraße, u.w.
Mit meiner Unterschrift unterstütze ich den !Stop! des "Superblocks" 04315 Leipzig/ Hildegardstraße und fordere eine soziale und sinnvolle Verkehrs-/ Stadtplanung welche die
- wirtschaftliche Realität/ soziale Realtität eines Viertels (hier Umgebung Eisenbahnstraße)
- Bedürfnisse direkter/ naher AnwohnerInnen + HausbesitzerInnen
- Gewerbebetreibenden
- PendlerInnen
- SchichtarbeiterInnen
- LieferantInnen (LKW FahrerInnen)
- Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr & SantitäterInnen, Pannenhilfen
- HanderwerkerInnen
- MüllwerkInnen
- MitarbeiterInnen der Straßenreinigung
- Einkaufenden aus dem Leipziger Umland
- Angrenzende/tangierende Einrichtungen wie Kiga/Altenheime/...
Berücksichtigt und mögliche Veränderungen demokratisch(er) beschlossen werden.
Eine Kampagne nach dem Motto "deine Stimme zählt, mach mit" nachdem alles eine beschlossene Sache ist, ein Verein der 340000.- Fördergelder kassiert und eine 10000.- teure Spielstraße, die u.a. auf angeblichen 5-600 Unterschriften beruht, welche definitiv nicht aus dem nahen/direkten Umfeld der Hildegardstraße stammen können,- ist nichts was mich stolz sein lässt auf meine Nachbarn, meine Regierung und ein demokratisches Deutschland.
Vielleicht schätze ich die Idee eines Miteinanders,einer Nachbarschaft,- auch die mit mehr Bäumen & Platz. Ich weiss aber auch, dass sich das Superblock-Vorbild Barcelona jahrelang (~6-9!) vorbereitet hat und sich u.a. allein die Straßenbreite/-Führung von der Hildegartstraße deutlich unterscheidet. Für mich zählt u.a. grundlegendes in meiner Nachbarschaft: Respekt, Vor der eigenen Tür kehren, wenn der andere mal nicht kann helfen...und/oder sich in Ruhe lassen: Meine Freiheit endet wo die des anderen beginnt.
Mit meiner Unterschrift stimme ich für den !STOP! des "realen Versuchslabors" in einem Brennpunktviertel.
---> Superblock Leipzig, Spielstraße für minimum für 1 Jahr, Vorbild: Barcelonas Superblocks, " reales Versuchslabor" (im Brennpunktviertel Eisenbahnstraße)
Zum meinem Hintergrund:
Mein Name ist Yase S., 35, nahe Anwohnerin der Hildegartstraße 04315 Leipzig. Das Viertel um die Eisenbahnstraße ist mein Zuhause. Ich starte diese Petition um Aufmerksamkeit auf eine Verkehrsführung/-Planung zu richten, die meines Erachtens keinen Sinn ergibt und weder den Verkehr noch Nachbarschaft beruhigt,- sowie auf soziale Ungerechtigkeit und verschobene Medienberichte.
Ich stehe unabhängig von einer Initiative, Partei o.ä.,- ich wohne/lebe hier.
Ich weise daraufhin dass nach mehreren Anfragen + Interviews u.a. bei der LVZ, MDR, mit Bitte um objektiveren Journalismus, Schilderungen der Vorkommnisse vor Ort und Darstellen der Kritikstimmen (die gibt es!) bis heute kein Artikel erschienen ist, welcher kritisch über den Superblock berichtet.
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Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
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Petition am 22. August 2023 erstellt