Schweigen der UNB - Aber das Bündnis für das Stippbachtal wächst!


Unsere Frist an die Untere Naturschutzbehörde (UNB) bezüglich der geplanten K389-Umleitung durch das Stippbachtal ist verstrichen. Eine fachliche Stellungnahme zu unseren naturschutzrechtlichen Fragen blieb bis heute aus – einzig der Landrat hat kurz (und ohne konkrete Zusagen) geantwortet.
Schulter an Schulter für den Artenschutz: Wir stehen mit unserer Sorge nicht allein da! Auch der Naturschutzring Ehringshausen e.V. (NRE) hat seine deutliche Unzufriedenheit mit der unhaltbaren Gesamtsituation geäußert und fordert weiterhin einen Gesprächstermin mit der UNB, der bereits seit längerem zugesagt wurde.
Gemeinsam mit dem BUND Herborn, dem Naturschutzring Ehringshausen und vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern bilden wir eine starke Front für den Schutz des Stippbachtals!
Erschreckende Zahlen & dringender Handlungsbedarf: Wir dokumentierten von März bis August über 200 überfahrene, geschützte Tiere, und das trotz bestehender Teilsperrungen und hoher Dunkelziffer! Das unzulässige Befahren des Weges muss gestoppt werden (z. B. durch feste Schranken), anstatt durch eine offizielle Umleitung noch mehr Verkehr hineinzuleiten! Unsere Forderungen :
👉 Gesprächstermin wahrnehmen: Die UNB muss das zugesagte Gespräch mit dem NRE und BUND endlich durchführen!
👉 Echte Maßnahmen gegen illegales Befahren: Wir brauchen wirksame Kontrollen und feste Schranken zum Schutz der Tiere!
👉 Nein zur Umleitung durch Natura 2000: Hier darf nicht im 'Standardverfahren' geplant werden. Es muss eine alternative Lösung geben!
Vielen Dank für eure Unterstützung! Bitte teilt dieses Update weiter – gemeinsam geben wir den Tieren im Stippbachtal eine unüberhörbare Stimme. 💚
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