Petition geschlossen.

Ein Rollstuhl für Sportler Alfred Hufnagl! #DeinNamefürAlfred

Diese Petition hat 30.366 Unterschriften erreicht


Alfred Hufnagl ist leidenschaftlicher Rennrollstuhlfahrer. Sein Ziel: die Paralympics 2016 in Rio de Janeiro. Doch sein Rennrollstuhl wurde bei einem Unfall mit einem LKW zerstört. Während Alfred mit Schwellungen davon kam, beging der LKW-Fahrer Fahrerflucht.

Alfred braucht jetzt einen neuen Rennrollstuhl. Der Deutschen Behindertensportverband und im Anschluss die Stiftung Deutsche Sporthilfe könnten helfen. Aber dafür braucht Alfred Eure Unterstützung.

Aber wer ist Alfred Hufnagl eigentlich? Als Kind erlitt der Niederbayer einen schweren Schlag in den Rücken - und ist seitdem an den Rollstuhl gefesselt. Doch er gibt nicht auf: Alfred Hufnagl trainiert intensiv. Seine Disziplin: Rennstuhl. Das Sportgerät ist bei Hochleistungssportlern wie ihm eine Maßanfertigung und daher teuer. Rund 8.000 Euro würde ein neuer Rennrollstuhl kosten. Geld, das der dreifache Vater (44) nicht hat. Auch kann er aktuell nicht auf die Unterstützung eines Vereines zurückgreifen. Ein Spendenaufruf in der Region blieb ebenfalls ohne Erfolg.

Förderungen für Einzelsportler sind in Deutschland jedoch schwer zu finden. Die Stiftung Deutscher Rollstuhlsport fördert immer wieder Einzelsportler, wenn diese einen Antrag einreichen. Doch ihr Budget ist begrenzt. Der Deutsche Behindertensportverband hingegen kann der Stiftung Deutsche Sporthilfe Athleten vorschlagen, die gefördert werden sollen. In der Regel sind die Nominierten bereits in den Bundeskadern. Aber ohne Rennrollstuhl kann er nicht bei Wettkämpfen mitfahren und sich somit auch nicht für den Bundeskader empfehlen. Ein Problem!

Dabei ist Alfred Hufnagl kein Unbekannter: Seit über 15 Jahren ist er Rennrollstuhl-Sportler, feierte bereits nationale und internationale Erfolge. Er war unter anderem bei den Spielen in Sydney dabei und hatte sich sogar für Athen qualifiziert. Zuletzt gewann er 2011 bis 2013 dreimal in Folge den Hamburg-Marathon. 

In Rio wird er wegen dem Unfall nicht antreten können. Die fehlende Wettkampferfahrung aus diesem Jahr und die nötige Eingewöhnungszeit an einen neuen Rollstuhl kann er nicht mehr einholen. Aber er trainiert weiter, im Fitness-Studio und mit dem ramponierten Rennrollstuhl als Hometrainer, wie er der "Huffington Post" erzählt hat. Denn er hat ein (neues) Ziel – die EM 2017. Und er hofft, dass er ab Frühling bereits mit seinem neuen Rennrollstuhl wieder in das Wettkampf-Geschehen eingreifen kann. Mit Ihrer Hilfe!

Darum unterstützen Sie bitte die Petition und unterschreiben Sie. Alfred Hufnagl dankt Ihnen schon jetzt - aufrichtig und voller Vorfreude auf neue Wettkämpfe!



Heute: Huffington Post Deutschland verlässt sich auf Sie

Huffington Post Deutschland benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Stiftung Deutsche Sporthilfe: Ein Rennrollstuhl für Alfred Hufnagl! #DeinNamefürAlfred”. Jetzt machen Sie Huffington Post Deutschland und 30.365 Unterstützer*innen mit.