Standorterhaltung in München für Sport-Scheck

Das Problem

SportScheck wurde ursprünglich in München gegründet und eröffnete 1946 das Stammhaus in der Sendlinger Straße unter der Leitung von Otto Scheck. Im Jahr 2013 beschlossen die Geschäftsführer, den traditionellen Standort zu verlassen und in der Neuhauserstraße in München ein neues Hauptgeschäft zu eröffnen, das als "Kathedrale des Sports" gelten sollte. 2020 wurde SportScheck an die Signa Gruppe verkauft.

Drei Jahre vor dem Verkauf entschieden die neuen Geschäftsführer, den bestehenden Vertrag trotz der hohen Kosten und mangelnden Rentabilität des Standorts zu verlängern. Im November 2023 meldeten die Geschäftsführer Insolvenz an und versprachen den Mitarbeitern, dass es keinen Verkauf geben würde, sollte der Standort München nicht erhalten bleiben.

Während des Insolvenzverfahrens wurden zwei Monatsmieten nicht gezahlt, ohne dies mit der Bayrischen Hausbau abzusprechen. Als auch die dritte Miete einbehalten wurde, kündigte der Vermieter das Mietverhältnis fristlos und unwiderruflich. Es konnte kurzfristig keine geeignete Fläche gefunden werden, was zur vollständigen Schließung des Münchner Standorts und zur Kündigung aller 110 Mitarbeiter in der Filiale führte. Im März 2024 erwarb CiS Alpha SportScheck, allerdings ohne den Gründungsstandort München.

Diese Entwicklung stellt eine kostenwirksame Methode dar, langjährige Mitarbeiter in einem Insolvenzverfahren zu entlassen. Angesichts dieser Situation ist es nun von entscheidender Bedeutung, den ursprünglichen Standort und die Arbeitsplätze zu sichern.

Die Innenstadt Münchens verliert zunehmend an Attraktivität, besonders jetzt, da das letzte Sportgeschäft mit Fußballartikeln verschwindet, kurz bevor die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland stattfindet. Dies ist für eine große Fußballstadt wie München nicht tragbar.

Es ist daher dringend erforderlich, ein klares Zeichen zu setzen und durch umfassende Unterstützung und zahlreiche Unterschriften eine positive Veränderung zu bewirken.

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Kosta KalcherPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 423 Unterschriften erreicht

Das Problem

SportScheck wurde ursprünglich in München gegründet und eröffnete 1946 das Stammhaus in der Sendlinger Straße unter der Leitung von Otto Scheck. Im Jahr 2013 beschlossen die Geschäftsführer, den traditionellen Standort zu verlassen und in der Neuhauserstraße in München ein neues Hauptgeschäft zu eröffnen, das als "Kathedrale des Sports" gelten sollte. 2020 wurde SportScheck an die Signa Gruppe verkauft.

Drei Jahre vor dem Verkauf entschieden die neuen Geschäftsführer, den bestehenden Vertrag trotz der hohen Kosten und mangelnden Rentabilität des Standorts zu verlängern. Im November 2023 meldeten die Geschäftsführer Insolvenz an und versprachen den Mitarbeitern, dass es keinen Verkauf geben würde, sollte der Standort München nicht erhalten bleiben.

Während des Insolvenzverfahrens wurden zwei Monatsmieten nicht gezahlt, ohne dies mit der Bayrischen Hausbau abzusprechen. Als auch die dritte Miete einbehalten wurde, kündigte der Vermieter das Mietverhältnis fristlos und unwiderruflich. Es konnte kurzfristig keine geeignete Fläche gefunden werden, was zur vollständigen Schließung des Münchner Standorts und zur Kündigung aller 110 Mitarbeiter in der Filiale führte. Im März 2024 erwarb CiS Alpha SportScheck, allerdings ohne den Gründungsstandort München.

Diese Entwicklung stellt eine kostenwirksame Methode dar, langjährige Mitarbeiter in einem Insolvenzverfahren zu entlassen. Angesichts dieser Situation ist es nun von entscheidender Bedeutung, den ursprünglichen Standort und die Arbeitsplätze zu sichern.

Die Innenstadt Münchens verliert zunehmend an Attraktivität, besonders jetzt, da das letzte Sportgeschäft mit Fußballartikeln verschwindet, kurz bevor die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland stattfindet. Dies ist für eine große Fußballstadt wie München nicht tragbar.

Es ist daher dringend erforderlich, ein klares Zeichen zu setzen und durch umfassende Unterstützung und zahlreiche Unterschriften eine positive Veränderung zu bewirken.

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Kosta KalcherPetitionsstarter*in

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Petition am 26. April 2024 erstellt