

Stadtplanung für das Leben oder für den Krieg?
Das Problem
Gegen den Entwurf des Bebauungsplans V/20 „Henschel Areal“!
Im Kasseler Stadtteil Rothenditmold wurde das alte Henschel-Gelände an eine Investmentgesellschaft verkauft.
Die neuen Pläne für das Gelände bedeuten einen massiven Anstieg an Personen- und Schwerlastverkehr in Rothenditmold, eine neue LKW-Einfahrt direkt gegenüber dem Mehrgenerationenhospiz und Verlust von Raum, der aktuell Künstler:innen, Kindern und Jugendlichen zur Verfügung steht.
Wir fordern stattdessen:
1. Verkehrsberuhigung im Wohngebiet!
Keine zusätzliche Belastung der Anwohner:innen durch Industrie-, Liefer- und Durchgangsverkehr. Keine Lkw-Einfahrt vor dem Hospiz!
2. Bezahlbaren Wohnraum für Familien!
Flächen in der Stadt müssen für bezahlbares Wohnen, soziale Einrichtungen und die Bedürfnisse der Menschen genutzt werden — nicht für Parkhäuser und Infrastruktur der Rüstungsindustrie.
3. Förderung der freien Kultur!
Kultur- und Gemeinwohlflächen gehören der Stadtgesellschaft. Wir fordern öffentliche, soziale und kulturelle Nutzung statt Verwertung durch private Investoren.
4. Ein echtes Beteiligungsverfahren!
Wir fordern, dass die Belange und Einwände aus der Zivilbevölkerung gehört und berücksichtigt werden.
5. Stadtentwicklung für das Leben, nicht für den Krieg!
Wir fordern eine Stadtentwicklung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen im Stadtteil orientiert — nicht an den Interessen der Kriegsindustrie, von KNDS oder privaten Investoren. Das gilt für das Henschel-Gelände in Rothenditmold, aber auch darüber hinaus.
Hinweis zum Datenschutz:
Ihre Angaben werden ausschließlich zur Dokumentation Ihrer Unterstützung der Unterschriftensammlung gegen den Bebauungsplan V/20 „Henschel-Areal“ in Kassel verwendet. Die Unterschriftenliste wird an die Stadtverordnetenversammlung übergeben. Es werden nur die für diesen Zweck erforderlichen Daten erhoben. Eine Verwendung zu Werbezwecken oder für sonstige Zwecke erfolgt nicht. Nach Abschluss des Anliegens werden die Daten gelöscht bzw. vernichtet.
673
Das Problem
Gegen den Entwurf des Bebauungsplans V/20 „Henschel Areal“!
Im Kasseler Stadtteil Rothenditmold wurde das alte Henschel-Gelände an eine Investmentgesellschaft verkauft.
Die neuen Pläne für das Gelände bedeuten einen massiven Anstieg an Personen- und Schwerlastverkehr in Rothenditmold, eine neue LKW-Einfahrt direkt gegenüber dem Mehrgenerationenhospiz und Verlust von Raum, der aktuell Künstler:innen, Kindern und Jugendlichen zur Verfügung steht.
Wir fordern stattdessen:
1. Verkehrsberuhigung im Wohngebiet!
Keine zusätzliche Belastung der Anwohner:innen durch Industrie-, Liefer- und Durchgangsverkehr. Keine Lkw-Einfahrt vor dem Hospiz!
2. Bezahlbaren Wohnraum für Familien!
Flächen in der Stadt müssen für bezahlbares Wohnen, soziale Einrichtungen und die Bedürfnisse der Menschen genutzt werden — nicht für Parkhäuser und Infrastruktur der Rüstungsindustrie.
3. Förderung der freien Kultur!
Kultur- und Gemeinwohlflächen gehören der Stadtgesellschaft. Wir fordern öffentliche, soziale und kulturelle Nutzung statt Verwertung durch private Investoren.
4. Ein echtes Beteiligungsverfahren!
Wir fordern, dass die Belange und Einwände aus der Zivilbevölkerung gehört und berücksichtigt werden.
5. Stadtentwicklung für das Leben, nicht für den Krieg!
Wir fordern eine Stadtentwicklung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen im Stadtteil orientiert — nicht an den Interessen der Kriegsindustrie, von KNDS oder privaten Investoren. Das gilt für das Henschel-Gelände in Rothenditmold, aber auch darüber hinaus.
Hinweis zum Datenschutz:
Ihre Angaben werden ausschließlich zur Dokumentation Ihrer Unterstützung der Unterschriftensammlung gegen den Bebauungsplan V/20 „Henschel-Areal“ in Kassel verwendet. Die Unterschriftenliste wird an die Stadtverordnetenversammlung übergeben. Es werden nur die für diesen Zweck erforderlichen Daten erhoben. Eine Verwendung zu Werbezwecken oder für sonstige Zwecke erfolgt nicht. Nach Abschluss des Anliegens werden die Daten gelöscht bzw. vernichtet.
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 21. August 2026 erstellt