Stadt Kamen gemeinsam für unsere Kinder: Stoppt die unfaire Erhöhung der Kita-Beiträge!


Stadt Kamen gemeinsam für unsere Kinder: Stoppt die unfaire Erhöhung der Kita-Beiträge!
Das Problem
Liebe Eltern,
uns alle betrifft die jüngste Änderung der Kindertageseinrichtungen, die ab 2025/26 in Kraft treten soll. Nach 16 Jahren ohne Anpassung wurde in der Stadt Kamen der maximale Elternbeitrag von 354 € auf 450 € erhöht, während die Einkommensgrenze von 70.000 € auf 100.000 € angehoben wurde. So stand es heute, den 27.09.2024, im Hellweger Anzeiger.
Was bedeutet das für uns?
Nicht nur Familien, die in den Einkommensbereich zwischen 70.000 € und 100.000 € fallen, müssen nun deutlich mehr für die Betreuung ihrer Kinder zahlen – obwohl sie bereits hohe Steuern leisten. Diese zusätzliche finanzielle Belastung ist besonders in Zeiten explodierender Lebenshaltungskosten kaum zu bewältigen.
Auch die Beiträge bei Familien mit Einkommen von 50.000 Euro steigt. Eltern von Kindern im Alter von 2-6 Jahren müssen dann monatlich 150€ zahlen. Das sind 15,38% mehr! Bei einer 45Std. Betreuung
Neben der Kita-Beiträge wurden auch die OGS-Gebühren angepasst! Auch hier wurde der Maximalsatz von 150€ auf 210€ angehoben. Anstieg von 40%! Obwohl in der Pressemitteilung von 2021 noch über Fr. Kappen Folgendes geschrieben wurde:
„Das Engagement für den Verband hat für sie einen großen Stellenwert: „Die Arbeit im Städte und Gemeindebund ermöglicht es mir, die Praxis in Kommunen und Verwaltungen und damit die Belange der Bürger und Bürgerinnen direkt in die Arbeits- und Entscheidungsprozesse auf Landesebene einzubringen“ – wie etwa bei der Frage nach der Übernahme der Elternbeiträge für Kinderbetreuung und Offenen Ganztag durch das Land Nordrhein-Westfalen.“
Bedeutet, dass Fr. Kappen die Bürger und Bürgerinnen bei der Kinderbetreuung finanziell entlasten wollte und diese Frage auch auf Landesebene klären wollte. Daher umso unverständlicher, dass die Beiträge trotz kommunaler Selbstverwaltung extrem angehoben wurden.
Viele Eltern fragen sich, ob es sich finanziell überhaupt noch lohnt, einer Arbeit nachzugehen, wenn ein großer Teil des Einkommens direkt in höhere Beiträge fließt. Die Alternative? Die Betreuung selbst übernehmen, was jedoch auch bedeutet, die Erwerbsarbeit einzuschränken.
Wer sich entscheidet, weiterhin zu arbeiten, muss möglicherweise sogar mehr Stunden leisten, um die zusätzlichen Kosten zu decken – was für viele schlichtweg nicht machbar ist. So wird die ohnehin angespannte Situation vieler Familien weiter verschärft.
Ja, Bildung ist eine Investition, aber warum sollen wir Eltern die Hauptlast tragen? Es kann nicht sein, dass der Zugang zu frühkindlicher Bildung und Betreuung zunehmend zu einer Frage des Geldbeutels wird. Unsere Kinder verdienen den bestmöglichen Start, unabhängig davon, wie viel ihre Eltern verdienen oder wie viel sie arbeiten!
Lasst uns das nicht hinnehmen! Wir fordern, dass die Erhöhung der Elternbeiträge überdacht wird. Familien dürfen nicht länger die Leidtragenden sein – weder durch unfaire Beitragserhöhungen noch durch die Notwendigkeit, immer mehr arbeiten zu müssen, um die Betreuungskosten zu decken.
Die Stadt Bergkamen geht mit einem guten Beispiel voran!
Hier liegt der maximale Beitragssatz bei 120€ im Monat! Für Kinder ab 2 Jahren. In Kamen sind die Beiträge somit 275% höher!
Unterschreibt diese Petition und setzt ein starkes Signal an die Politik: Die Belastung für Familien muss aufhören!
Gemeinsam sind wir stark – für unsere Familien, für unsere Kinder!
Update 28.09.2024: Pressemitteilung auf der Homepage der Stadt Kamen. …“Die Politik wird sich mit dem Thema bis zur nächsten gemeinsamen Sitzung am 28. Oktober beschäftigen.“…
Das Problem
Liebe Eltern,
uns alle betrifft die jüngste Änderung der Kindertageseinrichtungen, die ab 2025/26 in Kraft treten soll. Nach 16 Jahren ohne Anpassung wurde in der Stadt Kamen der maximale Elternbeitrag von 354 € auf 450 € erhöht, während die Einkommensgrenze von 70.000 € auf 100.000 € angehoben wurde. So stand es heute, den 27.09.2024, im Hellweger Anzeiger.
Was bedeutet das für uns?
Nicht nur Familien, die in den Einkommensbereich zwischen 70.000 € und 100.000 € fallen, müssen nun deutlich mehr für die Betreuung ihrer Kinder zahlen – obwohl sie bereits hohe Steuern leisten. Diese zusätzliche finanzielle Belastung ist besonders in Zeiten explodierender Lebenshaltungskosten kaum zu bewältigen.
Auch die Beiträge bei Familien mit Einkommen von 50.000 Euro steigt. Eltern von Kindern im Alter von 2-6 Jahren müssen dann monatlich 150€ zahlen. Das sind 15,38% mehr! Bei einer 45Std. Betreuung
Neben der Kita-Beiträge wurden auch die OGS-Gebühren angepasst! Auch hier wurde der Maximalsatz von 150€ auf 210€ angehoben. Anstieg von 40%! Obwohl in der Pressemitteilung von 2021 noch über Fr. Kappen Folgendes geschrieben wurde:
„Das Engagement für den Verband hat für sie einen großen Stellenwert: „Die Arbeit im Städte und Gemeindebund ermöglicht es mir, die Praxis in Kommunen und Verwaltungen und damit die Belange der Bürger und Bürgerinnen direkt in die Arbeits- und Entscheidungsprozesse auf Landesebene einzubringen“ – wie etwa bei der Frage nach der Übernahme der Elternbeiträge für Kinderbetreuung und Offenen Ganztag durch das Land Nordrhein-Westfalen.“
Bedeutet, dass Fr. Kappen die Bürger und Bürgerinnen bei der Kinderbetreuung finanziell entlasten wollte und diese Frage auch auf Landesebene klären wollte. Daher umso unverständlicher, dass die Beiträge trotz kommunaler Selbstverwaltung extrem angehoben wurden.
Viele Eltern fragen sich, ob es sich finanziell überhaupt noch lohnt, einer Arbeit nachzugehen, wenn ein großer Teil des Einkommens direkt in höhere Beiträge fließt. Die Alternative? Die Betreuung selbst übernehmen, was jedoch auch bedeutet, die Erwerbsarbeit einzuschränken.
Wer sich entscheidet, weiterhin zu arbeiten, muss möglicherweise sogar mehr Stunden leisten, um die zusätzlichen Kosten zu decken – was für viele schlichtweg nicht machbar ist. So wird die ohnehin angespannte Situation vieler Familien weiter verschärft.
Ja, Bildung ist eine Investition, aber warum sollen wir Eltern die Hauptlast tragen? Es kann nicht sein, dass der Zugang zu frühkindlicher Bildung und Betreuung zunehmend zu einer Frage des Geldbeutels wird. Unsere Kinder verdienen den bestmöglichen Start, unabhängig davon, wie viel ihre Eltern verdienen oder wie viel sie arbeiten!
Lasst uns das nicht hinnehmen! Wir fordern, dass die Erhöhung der Elternbeiträge überdacht wird. Familien dürfen nicht länger die Leidtragenden sein – weder durch unfaire Beitragserhöhungen noch durch die Notwendigkeit, immer mehr arbeiten zu müssen, um die Betreuungskosten zu decken.
Die Stadt Bergkamen geht mit einem guten Beispiel voran!
Hier liegt der maximale Beitragssatz bei 120€ im Monat! Für Kinder ab 2 Jahren. In Kamen sind die Beiträge somit 275% höher!
Unterschreibt diese Petition und setzt ein starkes Signal an die Politik: Die Belastung für Familien muss aufhören!
Gemeinsam sind wir stark – für unsere Familien, für unsere Kinder!
Update 28.09.2024: Pressemitteilung auf der Homepage der Stadt Kamen. …“Die Politik wird sich mit dem Thema bis zur nächsten gemeinsamen Sitzung am 28. Oktober beschäftigen.“…
Erfolg
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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 27. September 2024 erstellt