Staatliche Pflicht zur Bergung Fischernetze und Reinigung der Meere!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Elisabeth Bechmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An den Deutschen Bundestag / den Petitionsausschuss. 

Betreff: Staatliche Reinigungspflicht für unsere Meere – Stoppt die tödlichen Geisternetze!

 

Tonnen von Plastikmüll, Fischereigeräten und Netzen vergiften unsere Meere. Viele dieser verloren gegangenen Netze sind den Behörden sogar bekannt. Obwohl Fischer den Verlust ihrer Netze pflichtbewusst an das Ministerium melden, passiert danach oft nichts. Diese Netze bleiben im Wasser liegen; niemand sucht sie, niemand birgt sie. Sie werden zu einer tödlichen Gefahr, die man sehenden Auges im Meer belässt.

Schätzungen zufolge liegen aktuell zehntausende Geisternetze als Plastikmüll auf dem deutschen Meeresboden.

Der Fall des Buckelwals „Timmy“ ist das traurige Mahnmal für dieses Versagen:

Timmy musste wochenlang leiden, weil er in ein solches Netz geraten ist. Sein Schicksal zeigt, was passiert, wenn Meeresmüll ignoriert wird und die Politik die Augen verschließt.

Es reicht nicht, Gesetze zur Meldepflicht zu verfassen, wenn danach keine Taten folgen. Wir fordern, dass der Staat seiner Verantwortung endlich nachkommt!

Wir fordern deshalb von der Bundesregierung:

- Sofortige Bergungspflicht: Jedes als verloren gemeldete Netz muss innerhalb einer festen Frist durch staatlich beauftragte Teams gesucht und geborgen werden.

 Auch bestehende Geisternetze müssen systematisch lokalisiert und entfernt werden.

- Transparenz der Behörden:

Das Ministerium muss offenlegen, wie viele Netze gemeldet wurden und in welchem Zeitraum diese entfernt werden.

- Finanzierung sichern:

Aufbau eines staatlichen Einsatzteams zur Meeresreinigung, damit die Rettung unserer Umwelt nicht länger an „faulen Ausreden“ über fehlendes Geld scheitert.

- Technik-Offensive:

Einsatz moderner Sonar- und Drohnentechnik, um gemeldete Verlustpositionen sofort zu lokalisieren, bevor die Netze abtreiben.

- Umstieg auf biologische Netze:

Wir fordern eine gesetzliche Pflicht, die Fischereiindustrie innerhalb der nächsten 3 bis 5 Jahre vollständig auf biologisch abbaubare Netze umzustellen. 

Der Staat muss diesen Umstieg durch Förderprogramme für Fischer finanziell unterstützen.

Begründung:

Es ist absolut inakzeptabel, dass die zuständigen Ministerien trotz Kenntnis über den Verbleib tödlicher Netze keine wirksamen Maßnahmen zur Bergung einleiten. Dieses Untätigsein ist nichts Geringeres als unterlassene Hilfeleistung an unserer Meeresumwelt und stellt letztlich auch eine Gefahr für uns Menschen dar.

Wirtschaftlich gesehen ist eine systematische Prüfung und präventive Säuberung am Ende deutlich günstiger als aufwendige Rettungsaktionen im Notfall.

Fälle wie der von Wal „Timmy“ verursachen enorme Kosten durch Notfall-Einsätze, Spezialschiffe und internationale Experten-Teams. Ein proaktives Handeln spart nicht nur Steuergelder, sondern rettet Leben.

Wir fordern eine Politik, die handelt, statt nur Akten zu füllen!

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Elena TkacenkoPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Elisabeth Bechmann und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

An den Deutschen Bundestag / den Petitionsausschuss. 

Betreff: Staatliche Reinigungspflicht für unsere Meere – Stoppt die tödlichen Geisternetze!

 

Tonnen von Plastikmüll, Fischereigeräten und Netzen vergiften unsere Meere. Viele dieser verloren gegangenen Netze sind den Behörden sogar bekannt. Obwohl Fischer den Verlust ihrer Netze pflichtbewusst an das Ministerium melden, passiert danach oft nichts. Diese Netze bleiben im Wasser liegen; niemand sucht sie, niemand birgt sie. Sie werden zu einer tödlichen Gefahr, die man sehenden Auges im Meer belässt.

Schätzungen zufolge liegen aktuell zehntausende Geisternetze als Plastikmüll auf dem deutschen Meeresboden.

Der Fall des Buckelwals „Timmy“ ist das traurige Mahnmal für dieses Versagen:

Timmy musste wochenlang leiden, weil er in ein solches Netz geraten ist. Sein Schicksal zeigt, was passiert, wenn Meeresmüll ignoriert wird und die Politik die Augen verschließt.

Es reicht nicht, Gesetze zur Meldepflicht zu verfassen, wenn danach keine Taten folgen. Wir fordern, dass der Staat seiner Verantwortung endlich nachkommt!

Wir fordern deshalb von der Bundesregierung:

- Sofortige Bergungspflicht: Jedes als verloren gemeldete Netz muss innerhalb einer festen Frist durch staatlich beauftragte Teams gesucht und geborgen werden.

 Auch bestehende Geisternetze müssen systematisch lokalisiert und entfernt werden.

- Transparenz der Behörden:

Das Ministerium muss offenlegen, wie viele Netze gemeldet wurden und in welchem Zeitraum diese entfernt werden.

- Finanzierung sichern:

Aufbau eines staatlichen Einsatzteams zur Meeresreinigung, damit die Rettung unserer Umwelt nicht länger an „faulen Ausreden“ über fehlendes Geld scheitert.

- Technik-Offensive:

Einsatz moderner Sonar- und Drohnentechnik, um gemeldete Verlustpositionen sofort zu lokalisieren, bevor die Netze abtreiben.

- Umstieg auf biologische Netze:

Wir fordern eine gesetzliche Pflicht, die Fischereiindustrie innerhalb der nächsten 3 bis 5 Jahre vollständig auf biologisch abbaubare Netze umzustellen. 

Der Staat muss diesen Umstieg durch Förderprogramme für Fischer finanziell unterstützen.

Begründung:

Es ist absolut inakzeptabel, dass die zuständigen Ministerien trotz Kenntnis über den Verbleib tödlicher Netze keine wirksamen Maßnahmen zur Bergung einleiten. Dieses Untätigsein ist nichts Geringeres als unterlassene Hilfeleistung an unserer Meeresumwelt und stellt letztlich auch eine Gefahr für uns Menschen dar.

Wirtschaftlich gesehen ist eine systematische Prüfung und präventive Säuberung am Ende deutlich günstiger als aufwendige Rettungsaktionen im Notfall.

Fälle wie der von Wal „Timmy“ verursachen enorme Kosten durch Notfall-Einsätze, Spezialschiffe und internationale Experten-Teams. Ein proaktives Handeln spart nicht nur Steuergelder, sondern rettet Leben.

Wir fordern eine Politik, die handelt, statt nur Akten zu füllen!

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Elena TkacenkoPetitionsstarter*in

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Petition am 28. April 2026 erstellt