St.-Jürgen-Ring: Weniger Lärm, mehr Leben!

St.-Jürgen-Ring: Weniger Lärm, mehr Leben!

Das Problem

Petition: Mehr Lärmschutz und gerechte Verkehrsraumgestaltung am St.-Jürgen-Ring in Lübeck

Als Anwohnerinnen und Anwohner des St.-Jürgen-Rings sowie des Stadtteils St.-Jürgen in Lübeck fordern wir dringend Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität in unserer Straße. Der St.-Jürgen-Ring ist eine stark befahrene und lärmbelastete Verkehrsachse, die nicht nur Wohngebiete betrifft, sondern auch ein wichtiger Schul- und Kindergartenweg ist. Trotz der Aufnahme in den neuen Lärmaktionsplan (November 2024) und mehrfacher Hinweise in der Bürgerbeteiligung wurde dieser Straßenabschnitt bislang nicht priorisiert.

Relevante Fakten für St.-Jürgen-Ring aus dem Lärmaktionsplan 2024

  • St.-Jürgen-Ring wurde als Handlungsraum 13 und 14 klassifiziert. Damit ist der Straßenabschnitt offiziell als lärmbelasteter Schwerpunkt vorgesehen.
  • Geschwindigkeitsreduzierung kann bis zu 80 % der Anwohner*innen entlasten. Schon der Wechsel von 50 auf 30 km/h bewirkt eine messbare Lärmminimierung. 
  • Straßenverkehrslärm gilt als Hauptursache für Gesundheitsprobleme wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlafstörungen. 
  • Der Plan empfiehlt gezielte Maßnahmen wie Geschwindigkeitsbegrenzung und neue Straßenraumgestaltung inkl. Rad- und Gehwege. 

Unsere Anliegen:

Lärmschutzmaßnahmen: Umsetzung wirksamer Maßnahmen zur Reduzierung der Verkehrslärmbelastung (z. B. Geschwindigkeitsreduzierung).
Sichere und attraktive Fuß- und Radwege: Verbesserung der Gehwege und Radinfrastruktur, um sichere Wege für Kinder, Eltern, Senior*innen, und alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Zusätzliche Querungen des St.-Jürgen-Rings: Um den Fuß- und Radverkehr zu stärken, und die Stadtteile St.-Jürgen besser und sicherer zu vernetzten, sind Fahrrad- und Fußgängerüberwege an geeigneten Stellen erforderlich.
Gerechte Aufteilung des Straßenraums: Wir schlagen vor, als kurzfristige Lösung eine Orientierung am erfolgreichen Umbau der Roonstraße, um den Verkehrsraum fairer und lebenswerter zu gestalten.
Priorisierung im Lärmaktionsplan: Wir fordern, dass der St.-Jürgen-Ring als Handlungsraum nicht länger zurückgestellt wird.

Warum ist das wichtig?

  • Die aktuelle Situation gefährdet die Gesundheit und Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner.
  • Der Straßenabschnitt wird täglich von Kindern auf dem Weg zu Kindergarten und Schule genutzt.
  • Die bestehenden Radwege sind zu schmal, durch Baumwurzeln beschädigt und weisen Höhenunterschiede auf, die eine Gefahr darstellen. 

Die Roonstraße zeigt, dass eine Umgestaltung möglich und erfolgreich ist.
Wir bitten die Stadt Lübeck und die zuständigen politischen Gremien, diese Forderungen ernst zu nehmen und zeitnah umzusetzen.

Unterstützen Sie uns! Unterschreiben Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für mehr Lebensqualität, Sicherheit und Gerechtigkeit in unserer Stadt.

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Gina WillnerPetitionsstarter*in

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Das Problem

Petition: Mehr Lärmschutz und gerechte Verkehrsraumgestaltung am St.-Jürgen-Ring in Lübeck

Als Anwohnerinnen und Anwohner des St.-Jürgen-Rings sowie des Stadtteils St.-Jürgen in Lübeck fordern wir dringend Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität in unserer Straße. Der St.-Jürgen-Ring ist eine stark befahrene und lärmbelastete Verkehrsachse, die nicht nur Wohngebiete betrifft, sondern auch ein wichtiger Schul- und Kindergartenweg ist. Trotz der Aufnahme in den neuen Lärmaktionsplan (November 2024) und mehrfacher Hinweise in der Bürgerbeteiligung wurde dieser Straßenabschnitt bislang nicht priorisiert.

Relevante Fakten für St.-Jürgen-Ring aus dem Lärmaktionsplan 2024

  • St.-Jürgen-Ring wurde als Handlungsraum 13 und 14 klassifiziert. Damit ist der Straßenabschnitt offiziell als lärmbelasteter Schwerpunkt vorgesehen.
  • Geschwindigkeitsreduzierung kann bis zu 80 % der Anwohner*innen entlasten. Schon der Wechsel von 50 auf 30 km/h bewirkt eine messbare Lärmminimierung. 
  • Straßenverkehrslärm gilt als Hauptursache für Gesundheitsprobleme wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlafstörungen. 
  • Der Plan empfiehlt gezielte Maßnahmen wie Geschwindigkeitsbegrenzung und neue Straßenraumgestaltung inkl. Rad- und Gehwege. 

Unsere Anliegen:

Lärmschutzmaßnahmen: Umsetzung wirksamer Maßnahmen zur Reduzierung der Verkehrslärmbelastung (z. B. Geschwindigkeitsreduzierung).
Sichere und attraktive Fuß- und Radwege: Verbesserung der Gehwege und Radinfrastruktur, um sichere Wege für Kinder, Eltern, Senior*innen, und alle Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Zusätzliche Querungen des St.-Jürgen-Rings: Um den Fuß- und Radverkehr zu stärken, und die Stadtteile St.-Jürgen besser und sicherer zu vernetzten, sind Fahrrad- und Fußgängerüberwege an geeigneten Stellen erforderlich.
Gerechte Aufteilung des Straßenraums: Wir schlagen vor, als kurzfristige Lösung eine Orientierung am erfolgreichen Umbau der Roonstraße, um den Verkehrsraum fairer und lebenswerter zu gestalten.
Priorisierung im Lärmaktionsplan: Wir fordern, dass der St.-Jürgen-Ring als Handlungsraum nicht länger zurückgestellt wird.

Warum ist das wichtig?

  • Die aktuelle Situation gefährdet die Gesundheit und Sicherheit der Anwohnerinnen und Anwohner.
  • Der Straßenabschnitt wird täglich von Kindern auf dem Weg zu Kindergarten und Schule genutzt.
  • Die bestehenden Radwege sind zu schmal, durch Baumwurzeln beschädigt und weisen Höhenunterschiede auf, die eine Gefahr darstellen. 

Die Roonstraße zeigt, dass eine Umgestaltung möglich und erfolgreich ist.
Wir bitten die Stadt Lübeck und die zuständigen politischen Gremien, diese Forderungen ernst zu nehmen und zeitnah umzusetzen.

Unterstützen Sie uns! Unterschreiben Sie diese Petition und setzen Sie ein Zeichen für mehr Lebensqualität, Sicherheit und Gerechtigkeit in unserer Stadt.

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Gina WillnerPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Lübecker Bürgerschaft
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Petition am 11. Januar 2026 erstellt