SPIEGEL: Stoppt die Verharmlosung von Gewalt an kurdischen Frauen!


SPIEGEL: Stoppt die Verharmlosung von Gewalt an kurdischen Frauen!
Das Problem
An die Chefredaktion des SPIEGEL,
am 06.02.2026 veröffentlichte der SPIEGEL den Artikel „Kurden in Syrien: Wie ein wohl falscher Zopf die Welt bewegt“. Dieser Artikel ist ein redaktionelles Versagen und ein Schlag ins Gesicht aller Opfer von Krieg und geschlechtsspezifischer Gewalt.
Was ist das Problem?
Der Artikel bagatellisiert auf erschütternde Weise die gezielte Entwürdigung kurdischer Kämpferinnen. Die Zurschaustellung eines abgeschnittenen Zopfes einer getöteten Frau durch Islamisten wird als mutmaßliche Inszenierung und bloße „Propaganda“ („wohl falsch“) abgetan.
Dabei wird die brutale Realität ignoriert: Solche Taten sind extremistische Trophäen. Sie symbolisieren den tiefen Hass von Extremisten auf die Selbstbestimmung von Frauen und die kurdische Identität. Es handelt sich um gezielte geschlechtsspezifische Gewalt und Leichenschändung.
Indem der SPIEGEL diese Gewalt als mögliche Inszenierung darstellt, betreibt das Magazin eine gefährliche Täter-Opfer-Umkehr und verhöhnt die Opfer dieses Krieges.
Was ist bisher passiert?
Wir haben bereits drei Demonstrationen vor dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg abgehalten. Da unsere Stimmen ignoriert wurden und der Artikel unverändert online steht, haben wir nun offiziell Beschwerde beim Deutschen Presserat (wegen Verstoß gegen Ziffer 1 und 2 des Pressekodex) eingelegt.
Jetzt brauchen wir den öffentlichen Druck!
Wir fordern vom SPIEGEL:
1. Nehmen Sie den Artikel in seiner jetzigen Form sofort offline.
2. Beenden Sie die Verharmlosung von geschlechtsspezifischer Gewalt in Ihrer Berichterstattung.
3. Nehmen Sie öffentlich Stellung zu diesem Vorfall.
Bitte unterstützt uns mit eurer Unterschrift! Zeigen wir dem SPIEGEL, dass die Verharmlosung von Gewalt an Frauen und diskreditierende Berichterstattung nicht unwidersprochen bleiben! Jede Stimme zählt.
2.045
Das Problem
An die Chefredaktion des SPIEGEL,
am 06.02.2026 veröffentlichte der SPIEGEL den Artikel „Kurden in Syrien: Wie ein wohl falscher Zopf die Welt bewegt“. Dieser Artikel ist ein redaktionelles Versagen und ein Schlag ins Gesicht aller Opfer von Krieg und geschlechtsspezifischer Gewalt.
Was ist das Problem?
Der Artikel bagatellisiert auf erschütternde Weise die gezielte Entwürdigung kurdischer Kämpferinnen. Die Zurschaustellung eines abgeschnittenen Zopfes einer getöteten Frau durch Islamisten wird als mutmaßliche Inszenierung und bloße „Propaganda“ („wohl falsch“) abgetan.
Dabei wird die brutale Realität ignoriert: Solche Taten sind extremistische Trophäen. Sie symbolisieren den tiefen Hass von Extremisten auf die Selbstbestimmung von Frauen und die kurdische Identität. Es handelt sich um gezielte geschlechtsspezifische Gewalt und Leichenschändung.
Indem der SPIEGEL diese Gewalt als mögliche Inszenierung darstellt, betreibt das Magazin eine gefährliche Täter-Opfer-Umkehr und verhöhnt die Opfer dieses Krieges.
Was ist bisher passiert?
Wir haben bereits drei Demonstrationen vor dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg abgehalten. Da unsere Stimmen ignoriert wurden und der Artikel unverändert online steht, haben wir nun offiziell Beschwerde beim Deutschen Presserat (wegen Verstoß gegen Ziffer 1 und 2 des Pressekodex) eingelegt.
Jetzt brauchen wir den öffentlichen Druck!
Wir fordern vom SPIEGEL:
1. Nehmen Sie den Artikel in seiner jetzigen Form sofort offline.
2. Beenden Sie die Verharmlosung von geschlechtsspezifischer Gewalt in Ihrer Berichterstattung.
3. Nehmen Sie öffentlich Stellung zu diesem Vorfall.
Bitte unterstützt uns mit eurer Unterschrift! Zeigen wir dem SPIEGEL, dass die Verharmlosung von Gewalt an Frauen und diskreditierende Berichterstattung nicht unwidersprochen bleiben! Jede Stimme zählt.
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Petition am 16. Februar 2026 erstellt