Ächtung der Terrorvereinigung HAMAS durch die "Vereinten Nationen" und die BRD

Das Problem

LESEN SIE BITTE AUCH UNBEDINGT HIER:

Berechtigte Kritik an Israel - Unberechtigtes Schweigen zu Hamas ... Der eiskalte und abwendende Blick der linken Szene vom Massaker des 7. Oktober 2023 ... Es wird keinen Frieden geben ...
11. Dez. 2024

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, (falls Sie sich mit dieser Petition identifizieren können, bitte unter Freunden teilen, danke!)

Als betroffene Person bin ich tief schockiert von der irrsinnigen Einseitigkeit und Blindheit der internationalen Gemeinschaft. Es gibt einerseits Forderungen nach der Festnahme und Ächtung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu - und dessen Verurteilung durch den Internationalen Strafgerichtshof ist erfolgt, während Yahaya Sinwar, der Chef der Hamas (+ Oktober 2024), bereits vor dem Massaker vom 7. Oktober 2023 mehr Palästinenser als Israelis ermordet hatte. Während aktuell Menschen in Deutschland für die Freiheit der Palästinenser auf die Straße gehen und Netanjahu des Genozids beschuldigen, blieben diese Demos ein Jahr zuvor mit der eindeutigen Verurteilung der Hamas (nicht des palästinensischen Zivil-Volkes) als Terrororganisation (siehe RAF) an selbem Ort -> aus! 

Zwar wurden auch einige der Hamas-Führer (die meisten von ihnen leben nicht mehr) vom Internationalen Strafgerichtshof verurteilt, doch wie erwähnt, fanden die Begrüßung dieser Urteile und die Ächtung der Hamas in der deutschen Öffentlichkeit und auf den Straßen nicht oder nicht in dem Maße wie es umgekehrt ist, statt.

Diese Petition ist daher auch als Gegenreaktion zu dieser Einseitigkeit auf deutschen Straßen zu verstehen.

Meiner Meinung nach ist der Vergleich zwischen Benjamin Netanjahu und Adolf Hitler völlig absurd. Warum sehen wir denn nicht, dass die Hamas die Schlächter Israels und sogar ihres eigenen Volkes sind, was als Völkermord bezeichnet wird? Deshalb appelliere ich an die "Vereinten Nationen" (UNO) und noch einmal explizit an die Bundesregierung respektive den Bundestag der BRD

1. Die Hamas als Terror-Organisation, so wie einst in den 19770-Jahren die RAF war(Rote Armee Fraktion), zu ächten;
2. Der Hamas und ihren Organisationen, bzw. solchen, die mit Hamas in Verbindung stehen, keine Entwicklungshilfe-Gelder mehr zukommen zu lassen.

Ich bitte die Leser/innen, diese Petition zu unterstreichen und damit die UNO und die Bundesregierung bzw. Bundestag der BRD zur entsprechenden Handlung aufzurufen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Organisationen, die solche beispiellose Gewalt und Brutalität fördern und durchführen, weiterhin operieren und von den Regierungen moralisch und/oder materiell unterstützt werden. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition.

Mit guten Grüßen, Stefan Weinert aus Ravensburg, Deutschland

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Eine Schande für Deutschland - eine Schande für Oberschwaben.
25. November, 2024 um 9:22 Uhr

Stefan Weinert

Der Samstag, 23. 11.2024, ist für Oberschwaben ein schwarzer Tag. Ein Tag der Verdrehungen und Halbwahrheiten. Initiiert von schon immer in dieser Region lebenden und damit verwurzelten deutschen Aktivisten, trugen arabische Migranten/innen "tote in Leinen eingewickelte von Israelis getötete Babys" vor sich hier. Dahinter Demonstrant/innen aus nah und fern. Das wie eine blutige Anklage vor sich her getragenen Banner sagt alles über die Intention und das Denken dieser Gruppe.

KEINE UNTERSTÜTZUNG DER ISRAELISCHEN POLITIK. NEIN ZUR APARTHEID, LANDRAUB UND GENOZID. FREIHEIT FÜR PALÄSTINA. So stand es auf besagtem Banner.

Es ist genau das, was ich vorausgesagt habe. Trotz der Tränen und trotz emotionaler Gedichte eines ausgebildeten Journalisten und Schauspielers auf dieser Veranstaltung. Für die Gruppe bleibt es dabei: Netanjahu ist ein Mörder, Dieb und ein Hitler 2.0 - Hamas' Terror ist kein Terror, sondern gerechter Widerstand, den man und frau und kind in Oberschwaben unterstützen muss.

Wo war genau diese Gruppe von deutschen (!) Initiatoren im November ein Jahr zuvor, wo waren hunderte von Demonstranten nach dem 7. Oktober 2023 in Ravensburg - und trugen Fahnen des Staates Israel und die Männer die Kippa als Zeichen der Solidarität mit dem Judentum (Semiten!) auf dem Haupt? Wo das Banner, auf dem die ermordete Shani Louk mit Wurzeln in Ravensburg abgebildet war, a) als lachende und lebensfröhliche junge Frau, und b) tot blutrünstig umringt von grölenden jungen Muslimen auf der Ladefläche eines Trucks?

Die Einseitigkeit, der ideologische Blick mit den zwei glühenden linken Augen und der latente, aber natürlich strikt empörend verneinende und doch mittransportierte Antisemitismus, ist für den ideologiefreien Bürger nicht zu übersehen. Eine Schande für Deutschland - eine Schande für Oberschwaben.


Stefan Weinert
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https://schussental-medial.mozellosite.com/frieden/params/post/4707223/schlachter-von-khan-younis-und-schlachter-des-eigenen-palastinensischen-vol

von Stefan Weinert, Ravensburg in Deutschland

am 24.11.2024

Was muss das für eine Verblendung und Einseitigkeit sein, wenn einerseits die internationale Gemeinschaft, die bis in die Provinz Oberschwabens reicht, die Festnahme und Ächtung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu fordert, anderseits aber nicht wissen will - oder es nicht weiß - dass der am 16. Oktober 2024 ums Leben gekommene Hamas-Chef Yahaya Sinwar schon vor dem Massaker vom 7. Oktober 2023 mehr Palästinenser als Israelis auf dem Gewissen hatte. Schon damals galt er als der Schlächter von Khan Younis im Gaza-Streifen. Auch und vor allem er wusste, dass das von ihm ausgeheckte Massaker inmitten des Musikfestivals und der ihm nahe liegenden Kibbuzim bei den Israelis unweigerlich auslösen würde - nämlich genau das, was jetzt von der "Internationalen" als Genozid Netanjahus angeprangert wird. Zwölf Jahre zuvor hatte der auch damalige Ministerpräsident Israels Netanjahu Sinwar vertraut, er (Sinwar) und alle aus der Gefangenschaft Israels Entlassenen, würden sich im Gegenzug nicht mehr am Terror gegen Israel beteiligen.

Wenn also - womöglich auch von deutscher Seite - ein irgendwie gearteter Vergleich mit Adolf Hitler oder der Begriff "Genozid" gebraucht wird, dann muss er doch wohl eher in Richtung der Hamas und ihrer gewesenen und aktuellen Führer vorgenommen werden! Aber nein, die UNO lässt den völlig unpassenden und perversen Vergleich zu:
"Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit einem Adolf-Hitler-Vergleich vor der UN-Vollversammlung scharf attackiert. „So wie Hitler vor 70 Jahren durch die Allianz der Menschheit gestoppt wurde, so müssen auch Netanjahu und seine Mörderbande durch die Allianz der Menschheit gestoppt werden“, sagte Erdogan in New York. Dem UN-Sicherheitsrat attestierte der türkische Staatschef Tatenlosigkeit mit Blick auf Gaza, er wiederholte auch den Vorwurf des „Völkermordes“ an Israel. „Hey, Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, worauf wartet ihr noch, um dem Völkermord in Gaza Einhalt zu gebieten, um dieser Grausamkeit, dieser Barbarei ein Ende zu setzen?“ (WELT.de)

Im Netz fand ich folgenden Kommentar:
"Bedauert der israelische Arzt, dass er jenem Mann [Sinwar] das Leben gerettet hat, der für den Tod seines Neffen verantwortlich ist? "Nein", sagt Yuval Bitton, der Arzt. "Ich habe das getan, was Ärzte tun: Menschenleben retten." Ich habe Respekt für den ärztlichen Ethos von Herrn Bitton. Wenn man bedenkt wie großzügig sich die Israelis Sinwar gegenüber verhalten haben, ist der menschenverachtende Schrecken, den dieser am 07. Oktober 2023 entfesselt hat, schwer zu begreifen."

Bitte lesen Sie hier weiter ...
 

 

 

 

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Stefan WeinertPetitionsstarter*in

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Das Problem

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Berechtigte Kritik an Israel - Unberechtigtes Schweigen zu Hamas ... Der eiskalte und abwendende Blick der linken Szene vom Massaker des 7. Oktober 2023 ... Es wird keinen Frieden geben ...
11. Dez. 2024

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, (falls Sie sich mit dieser Petition identifizieren können, bitte unter Freunden teilen, danke!)

Als betroffene Person bin ich tief schockiert von der irrsinnigen Einseitigkeit und Blindheit der internationalen Gemeinschaft. Es gibt einerseits Forderungen nach der Festnahme und Ächtung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu - und dessen Verurteilung durch den Internationalen Strafgerichtshof ist erfolgt, während Yahaya Sinwar, der Chef der Hamas (+ Oktober 2024), bereits vor dem Massaker vom 7. Oktober 2023 mehr Palästinenser als Israelis ermordet hatte. Während aktuell Menschen in Deutschland für die Freiheit der Palästinenser auf die Straße gehen und Netanjahu des Genozids beschuldigen, blieben diese Demos ein Jahr zuvor mit der eindeutigen Verurteilung der Hamas (nicht des palästinensischen Zivil-Volkes) als Terrororganisation (siehe RAF) an selbem Ort -> aus! 

Zwar wurden auch einige der Hamas-Führer (die meisten von ihnen leben nicht mehr) vom Internationalen Strafgerichtshof verurteilt, doch wie erwähnt, fanden die Begrüßung dieser Urteile und die Ächtung der Hamas in der deutschen Öffentlichkeit und auf den Straßen nicht oder nicht in dem Maße wie es umgekehrt ist, statt.

Diese Petition ist daher auch als Gegenreaktion zu dieser Einseitigkeit auf deutschen Straßen zu verstehen.

Meiner Meinung nach ist der Vergleich zwischen Benjamin Netanjahu und Adolf Hitler völlig absurd. Warum sehen wir denn nicht, dass die Hamas die Schlächter Israels und sogar ihres eigenen Volkes sind, was als Völkermord bezeichnet wird? Deshalb appelliere ich an die "Vereinten Nationen" (UNO) und noch einmal explizit an die Bundesregierung respektive den Bundestag der BRD

1. Die Hamas als Terror-Organisation, so wie einst in den 19770-Jahren die RAF war(Rote Armee Fraktion), zu ächten;
2. Der Hamas und ihren Organisationen, bzw. solchen, die mit Hamas in Verbindung stehen, keine Entwicklungshilfe-Gelder mehr zukommen zu lassen.

Ich bitte die Leser/innen, diese Petition zu unterstreichen und damit die UNO und die Bundesregierung bzw. Bundestag der BRD zur entsprechenden Handlung aufzurufen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Organisationen, die solche beispiellose Gewalt und Brutalität fördern und durchführen, weiterhin operieren und von den Regierungen moralisch und/oder materiell unterstützt werden. Bitte unterzeichnen Sie diese Petition.

Mit guten Grüßen, Stefan Weinert aus Ravensburg, Deutschland

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Eine Schande für Deutschland - eine Schande für Oberschwaben.
25. November, 2024 um 9:22 Uhr

Stefan Weinert

Der Samstag, 23. 11.2024, ist für Oberschwaben ein schwarzer Tag. Ein Tag der Verdrehungen und Halbwahrheiten. Initiiert von schon immer in dieser Region lebenden und damit verwurzelten deutschen Aktivisten, trugen arabische Migranten/innen "tote in Leinen eingewickelte von Israelis getötete Babys" vor sich hier. Dahinter Demonstrant/innen aus nah und fern. Das wie eine blutige Anklage vor sich her getragenen Banner sagt alles über die Intention und das Denken dieser Gruppe.

KEINE UNTERSTÜTZUNG DER ISRAELISCHEN POLITIK. NEIN ZUR APARTHEID, LANDRAUB UND GENOZID. FREIHEIT FÜR PALÄSTINA. So stand es auf besagtem Banner.

Es ist genau das, was ich vorausgesagt habe. Trotz der Tränen und trotz emotionaler Gedichte eines ausgebildeten Journalisten und Schauspielers auf dieser Veranstaltung. Für die Gruppe bleibt es dabei: Netanjahu ist ein Mörder, Dieb und ein Hitler 2.0 - Hamas' Terror ist kein Terror, sondern gerechter Widerstand, den man und frau und kind in Oberschwaben unterstützen muss.

Wo war genau diese Gruppe von deutschen (!) Initiatoren im November ein Jahr zuvor, wo waren hunderte von Demonstranten nach dem 7. Oktober 2023 in Ravensburg - und trugen Fahnen des Staates Israel und die Männer die Kippa als Zeichen der Solidarität mit dem Judentum (Semiten!) auf dem Haupt? Wo das Banner, auf dem die ermordete Shani Louk mit Wurzeln in Ravensburg abgebildet war, a) als lachende und lebensfröhliche junge Frau, und b) tot blutrünstig umringt von grölenden jungen Muslimen auf der Ladefläche eines Trucks?

Die Einseitigkeit, der ideologische Blick mit den zwei glühenden linken Augen und der latente, aber natürlich strikt empörend verneinende und doch mittransportierte Antisemitismus, ist für den ideologiefreien Bürger nicht zu übersehen. Eine Schande für Deutschland - eine Schande für Oberschwaben.


Stefan Weinert
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https://schussental-medial.mozellosite.com/frieden/params/post/4707223/schlachter-von-khan-younis-und-schlachter-des-eigenen-palastinensischen-vol

von Stefan Weinert, Ravensburg in Deutschland

am 24.11.2024

Was muss das für eine Verblendung und Einseitigkeit sein, wenn einerseits die internationale Gemeinschaft, die bis in die Provinz Oberschwabens reicht, die Festnahme und Ächtung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu fordert, anderseits aber nicht wissen will - oder es nicht weiß - dass der am 16. Oktober 2024 ums Leben gekommene Hamas-Chef Yahaya Sinwar schon vor dem Massaker vom 7. Oktober 2023 mehr Palästinenser als Israelis auf dem Gewissen hatte. Schon damals galt er als der Schlächter von Khan Younis im Gaza-Streifen. Auch und vor allem er wusste, dass das von ihm ausgeheckte Massaker inmitten des Musikfestivals und der ihm nahe liegenden Kibbuzim bei den Israelis unweigerlich auslösen würde - nämlich genau das, was jetzt von der "Internationalen" als Genozid Netanjahus angeprangert wird. Zwölf Jahre zuvor hatte der auch damalige Ministerpräsident Israels Netanjahu Sinwar vertraut, er (Sinwar) und alle aus der Gefangenschaft Israels Entlassenen, würden sich im Gegenzug nicht mehr am Terror gegen Israel beteiligen.

Wenn also - womöglich auch von deutscher Seite - ein irgendwie gearteter Vergleich mit Adolf Hitler oder der Begriff "Genozid" gebraucht wird, dann muss er doch wohl eher in Richtung der Hamas und ihrer gewesenen und aktuellen Führer vorgenommen werden! Aber nein, die UNO lässt den völlig unpassenden und perversen Vergleich zu:
"Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit einem Adolf-Hitler-Vergleich vor der UN-Vollversammlung scharf attackiert. „So wie Hitler vor 70 Jahren durch die Allianz der Menschheit gestoppt wurde, so müssen auch Netanjahu und seine Mörderbande durch die Allianz der Menschheit gestoppt werden“, sagte Erdogan in New York. Dem UN-Sicherheitsrat attestierte der türkische Staatschef Tatenlosigkeit mit Blick auf Gaza, er wiederholte auch den Vorwurf des „Völkermordes“ an Israel. „Hey, Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, worauf wartet ihr noch, um dem Völkermord in Gaza Einhalt zu gebieten, um dieser Grausamkeit, dieser Barbarei ein Ende zu setzen?“ (WELT.de)

Im Netz fand ich folgenden Kommentar:
"Bedauert der israelische Arzt, dass er jenem Mann [Sinwar] das Leben gerettet hat, der für den Tod seines Neffen verantwortlich ist? "Nein", sagt Yuval Bitton, der Arzt. "Ich habe das getan, was Ärzte tun: Menschenleben retten." Ich habe Respekt für den ärztlichen Ethos von Herrn Bitton. Wenn man bedenkt wie großzügig sich die Israelis Sinwar gegenüber verhalten haben, ist der menschenverachtende Schrecken, den dieser am 07. Oktober 2023 entfesselt hat, schwer zu begreifen."

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