Smartphone-freie Schulen Österreich!


Smartphone-freie Schulen Österreich!
Das Problem
*** Update: Breaking News – Die neue Regierung plant ein Smartphone-Verbot an Schulen!
Warum diese Petition weiterhin Unterstützung braucht:
Das geplante Smartphone-Verbot ist im Regierungsprogramm bislang vage formuliert – eine konkrete Sicherstellung der Umsetzung, etwa durch Handy-Locker, -Garagen oder -Taschen, ist (noch) NICHT vorgesehen. Ohne diese Maßnahmen bleibt das Verbot jedoch wirkungslos.
Bereits jetzt gilt an den meisten weiterführenden Schulen ein Smartphone-Verbot. Doch wie die PISA-Studie 2022 zeigt, halten sich nur 17 % der Schüler daran – die meisten nutzen ihre Geräte heimlich.
Damit das Verbot nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Schulalltag tatsächlich funktioniert, braucht es klare Regeln und praktikable Lösungen. Bitte unterstützt diese Petition weiterhin! ***
(Notiz vom 05.03.2025)
Unser Petitionstext beschreibt die Umsetzung bestens:
Wir brauchen ein Smartphone-Verbot an Schulen. Jetzt.
Die Zeit ist reif für ein Smartphone-Verbot an Schulen in Österreich. In vielen Ländern bereits umgesetzt, wird es nun auch hierzulande von Eltern und Lehrkräften gefordert: Laut einer Umfrage des Österreichischen Bundesverlags befürworten 74 % der Lehrkräfte ein Smartphone-Verbot an Schulen – ein deutliches Signal!
Zum Artikel in "Der Standard" >
Warum wir smartphone-freie Schulen brauchen:
Ein Smartphone-Verbot, welches die Mehrheit der österreichischen Schulen bereits verhängt hat, zeigt nicht die gewünschte Wirkung: Die Kinder nutzen das Smartphone heimlich – sie senden und empfangen Nachrichten, streamen Videos, es wird gezockt, geteilt, geliked – alles in der Schulzeit, teilweise sogar während des Unterrichts.
Die negativen Auswirkungen des Smartphones im Schulalltag sind:
- Ablenkung im Unterricht
- Verminderte Konzentration
- Förderung von Mediensucht
- Nutzung des Smartphones als Spickzettel
- Gelegenheit für Cybermobbing
- Unerlaubte Foto-, Audio-, und Videoaufnahmen
- Lehrer werden unfreiwillig zu Smartphone-Kontrolleuren
- Deutlich verringerte soziale Interaktion in den unterrichtsfreien Zeiten
Eine Nutzung des Smartphones im Unterricht ist weder notwendig noch lernförderlich. Die Medienerziehung kann und soll gezielt mit den von der Regierung bereitgestellten Tablets erfolgen. Der große Vorteil: Die für rein schulische Zwecke vorbereiteten Geräte können über ein Mobile Device Management (MDM) kontrolliert werden.
Besonders Social Media und Online Spiele sind eine große Verlockung für Kinder und Jugendliche und stellen eine Gefahr für das noch nicht ausgereifte Gehirn dar. Die Selbstregulation und Selbstkontrolle funktioniert bei Kindern nicht, denn der hierfür notwendige präfrontale Cortex ist erst bei Erwachsenen ausgereift.
Die einzige wirklich wirkungsvolle Maßnahme ist, die Smartphones sicher wegzuschließen: In Handy-Garagen, Handy-Locker oder verschließbare Handy-Taschen. „Away for the day“ !
Und Eltern behalten die Wahl!
Sind Schulen wirklich Smartphone frei, können Eltern selbst entscheiden, ab wann ihr Kind ein Smartphone benötigt. Einfache Handys (Simple Phones) OHNE INTERNET mit reiner Telefon- und SMS-Funktion reichen für den Schulweg, ja für den Alltag des Kindes aus.
Unsere Forderungen an das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung - Österreich:
- Schaffen Sie smartphone-freie Zonen für ein störungsfreies Lernumfeld.
- Geben Sie Schulen rechtlichen Rückhalt für eine konsequente Umsetzung.
- Schützen Sie Kinder vor den negativen Einflüssen von Smartphones im Schulalltag.
- Fördern Sie Medienbildung ausschließlich über sichere Schul-Tablets.
- Stellen Sie finanzielle Mittel für die Umsetzung bereit. (Handy-Locker/ -Garagen / -Taschen)
- Führen Sie eine einheitliche, österreichweite Regelung bis zur 10. Schulstufe ein.
JA zu Smartphone-freien Schulen Österreich!
Für eine gesunde, bessere und störungsfreie Lernumgebung.
Für den Lernerfolg und die psychische Gesundheit unserer Kinder.
JETZT PETITION UNTERZEICHNEN! DANKE.
Initiatorinnen:
DI Stephanie Blase und Mag. Irene Gerhardinger
Gründerinnen von „Smartphone freie Kindheit Österreich".
Mit unserem gemeinnützigen Verein vernetzen und unterstützen wir Eltern, die mit dem Smartphone für ihre Kinder warten möchten.
Hier geht es zu unseren österreichweiten Whatsappruppen >
Smartphone freie Kindheit auf Instagram >
Smartphone freie Kindheit Website >

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Das Problem
*** Update: Breaking News – Die neue Regierung plant ein Smartphone-Verbot an Schulen!
Warum diese Petition weiterhin Unterstützung braucht:
Das geplante Smartphone-Verbot ist im Regierungsprogramm bislang vage formuliert – eine konkrete Sicherstellung der Umsetzung, etwa durch Handy-Locker, -Garagen oder -Taschen, ist (noch) NICHT vorgesehen. Ohne diese Maßnahmen bleibt das Verbot jedoch wirkungslos.
Bereits jetzt gilt an den meisten weiterführenden Schulen ein Smartphone-Verbot. Doch wie die PISA-Studie 2022 zeigt, halten sich nur 17 % der Schüler daran – die meisten nutzen ihre Geräte heimlich.
Damit das Verbot nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Schulalltag tatsächlich funktioniert, braucht es klare Regeln und praktikable Lösungen. Bitte unterstützt diese Petition weiterhin! ***
(Notiz vom 05.03.2025)
Unser Petitionstext beschreibt die Umsetzung bestens:
Wir brauchen ein Smartphone-Verbot an Schulen. Jetzt.
Die Zeit ist reif für ein Smartphone-Verbot an Schulen in Österreich. In vielen Ländern bereits umgesetzt, wird es nun auch hierzulande von Eltern und Lehrkräften gefordert: Laut einer Umfrage des Österreichischen Bundesverlags befürworten 74 % der Lehrkräfte ein Smartphone-Verbot an Schulen – ein deutliches Signal!
Zum Artikel in "Der Standard" >
Warum wir smartphone-freie Schulen brauchen:
Ein Smartphone-Verbot, welches die Mehrheit der österreichischen Schulen bereits verhängt hat, zeigt nicht die gewünschte Wirkung: Die Kinder nutzen das Smartphone heimlich – sie senden und empfangen Nachrichten, streamen Videos, es wird gezockt, geteilt, geliked – alles in der Schulzeit, teilweise sogar während des Unterrichts.
Die negativen Auswirkungen des Smartphones im Schulalltag sind:
- Ablenkung im Unterricht
- Verminderte Konzentration
- Förderung von Mediensucht
- Nutzung des Smartphones als Spickzettel
- Gelegenheit für Cybermobbing
- Unerlaubte Foto-, Audio-, und Videoaufnahmen
- Lehrer werden unfreiwillig zu Smartphone-Kontrolleuren
- Deutlich verringerte soziale Interaktion in den unterrichtsfreien Zeiten
Eine Nutzung des Smartphones im Unterricht ist weder notwendig noch lernförderlich. Die Medienerziehung kann und soll gezielt mit den von der Regierung bereitgestellten Tablets erfolgen. Der große Vorteil: Die für rein schulische Zwecke vorbereiteten Geräte können über ein Mobile Device Management (MDM) kontrolliert werden.
Besonders Social Media und Online Spiele sind eine große Verlockung für Kinder und Jugendliche und stellen eine Gefahr für das noch nicht ausgereifte Gehirn dar. Die Selbstregulation und Selbstkontrolle funktioniert bei Kindern nicht, denn der hierfür notwendige präfrontale Cortex ist erst bei Erwachsenen ausgereift.
Die einzige wirklich wirkungsvolle Maßnahme ist, die Smartphones sicher wegzuschließen: In Handy-Garagen, Handy-Locker oder verschließbare Handy-Taschen. „Away for the day“ !
Und Eltern behalten die Wahl!
Sind Schulen wirklich Smartphone frei, können Eltern selbst entscheiden, ab wann ihr Kind ein Smartphone benötigt. Einfache Handys (Simple Phones) OHNE INTERNET mit reiner Telefon- und SMS-Funktion reichen für den Schulweg, ja für den Alltag des Kindes aus.
Unsere Forderungen an das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung - Österreich:
- Schaffen Sie smartphone-freie Zonen für ein störungsfreies Lernumfeld.
- Geben Sie Schulen rechtlichen Rückhalt für eine konsequente Umsetzung.
- Schützen Sie Kinder vor den negativen Einflüssen von Smartphones im Schulalltag.
- Fördern Sie Medienbildung ausschließlich über sichere Schul-Tablets.
- Stellen Sie finanzielle Mittel für die Umsetzung bereit. (Handy-Locker/ -Garagen / -Taschen)
- Führen Sie eine einheitliche, österreichweite Regelung bis zur 10. Schulstufe ein.
JA zu Smartphone-freien Schulen Österreich!
Für eine gesunde, bessere und störungsfreie Lernumgebung.
Für den Lernerfolg und die psychische Gesundheit unserer Kinder.
JETZT PETITION UNTERZEICHNEN! DANKE.
Initiatorinnen:
DI Stephanie Blase und Mag. Irene Gerhardinger
Gründerinnen von „Smartphone freie Kindheit Österreich".
Mit unserem gemeinnützigen Verein vernetzen und unterstützen wir Eltern, die mit dem Smartphone für ihre Kinder warten möchten.
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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 6. Februar 2025 erstellt