Six Senses Hotels: Stoppen Sie die Verschleierung meiner Vergewaltigung!

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Mein Name ist Anna. Ich bin Journalistin und eine alleinerziehende Mutter aus Moskau.

Am 04. Mai 2017 wurde ich während einer Geschäftsreise auf den Seychellen, im Six Senses Zil Pasyon Hotel, von einem Hotelangestellten mit dem Messer bedroht und brutal vergewaltigt.

Er kam nachts während ich schlief. Ich hatte diese Person noch nie zuvor gesehen und weiß bis heute nicht wie er es schaffte in meine Villa zu kommen. Er sagte mir, er wäre gekommen um mich zu vergewaltigen und danach umzubringen. Ich war mir sicher, ich würde sterben.

Nach zwei Stunden schaffte ich es endlich zu entfliehen. Völlig panisch versuchte ich über 40 Minuten irgendwo auf dem Hotelgrundstück Hilfe zu finden, jedoch vergeblich. Weit und breit keine Angestellten zu sehen. Als ich endlich auf einen Mitarbeiter stieß, berichtete ich sofort dem Six Senses Management Team von meinem grausamen Erlebnis.

Was danach passierte war fast noch schlimmer als die brutale Vergewaltigung selbst.

Trotz all dem vorhandenen Beweismaterial versuchen die Hotelbesitzer bis heute noch immer die Tat zu vertuschen!

Ich bin kein berühmter Hollywood-Star, oder irgendein Multimillionen-Dollar-Unternehmen, welches sich eine ganze Armee von Spitzen Anwälten leisten kann. Auch die privilegierten Rechte westlicher Länder sind mir leider vorbehalten. Wenn die Hotelbesitzer und das Gericht der Seychellen mich also als russische Hure oder als KGB-Agentin beschimpfen und diffamieren, bin ich komplett machtlos. Aber auch wenn sie vielleicht hoffen, dass ich aufgebe, das werde ich auf keinen Fall tun!

Der Vorfall hat mich zutiefst erschüttert und emotional verunsichert. Ich bin noch immer in posttraumatischer Therapie und trotzdem wurde noch keine Gerechtigkeit gesprochen.

Im Mai 2017 entließ das Gericht den Täter gegen Kaution. Daraufhin wurde er ein zweites Mal wegen versuchter Vergewaltigung vor die Polizei geführt.

Mein Fall wird ständig weiter aufgeschoben, das Beweismaterial verschwindet langsam aber sicher. Für mich ist das ein klarer Fall von Vertuschung und Verheimlichung! Was mich jedoch am meisten erschreckt ist die grausame Art und Weise mit der die Hotelbesitzer MICH für diese unmenschliche Tat beschuldigen!

Lügnerin! Schlampe! Das sind die Worte, die mir der Strafverteidiger Basil Hoareau während der ersten Anhörung an den Kopf warf.

Darum fordere ich JETZT die Besitzer des Six Senses Hotels Resorts Spa, die InterContinental Hotel Group dazu auf, endlich Verantwortung für die Taten Ihres Angestellten zu übernehmen! Stoppen Sie sofort die Verleugnung und ewige Verschleierung dieser furchtbaren Tat und gewährleisten Sie endlich eine transparente und faire Ermittlung in meinen Fall!

Ich will, dass die Pegasus Captial Advisors und Six Senses Hotels unmittelbar folgende Maßnahmen ergreifen:

1. Gewährleisten Sie eine uneingeschränkte Zusammenarbeit, bei dem Versuch den Täter endlich vor Gericht zu einer Schuld-Aussage zu bringen.

2. Treten Sie endlich als verantwortungsbewusster Markeninhaber auf! Setzen Sie sich für die Sicherheit Ihrer Gäste und ein positives Hotel-Image ein, und zwar in Übereinstimmung mit ihrem Ansatz von "einem tiefen Engagement für die Schaffung grundlegender Werte und dauerhafter Wirkung für Unternehmen, die sich mit Nachhaltigkeit und Wellness befassen".

3. Führen Sie klare und verbindliche Verfahren für das Management von Six Senses Hotels Resorts Spa ein, die Ihren Mitarbeitern, wie auch Ihren Gästen als Leitfaden dafür dienen können, wie sie sich im Falle ähnlicher Krisen verhalten sollen und müssen.  

Bitte unterschreiben und teilen Sie meine Petition jetzt. Wir haben nur noch bis Freitag den 22. Februar Zeit, bis die nächste Gerichtsverhandlung meines Falles stattfindet! Bis dahin muss ich es schaffen so viele Menschen wie möglich zu mobilisieren um zu verhindern, dass der Gerichtstermin wieder aufgeschoben wird!

Ich will gar nicht wissen wie viele andere Frauen dieser Mann schon vergewaltigt hat und wie viele andere Fälle das Six Senses Hotel schon vertuscht hat, oder einfach ignoriert! Das muss endlich aufhören! Helfen Sie mir dabei zu kämpfen, damit zukünftigen Hotel Besuchern nicht das gleiche Schicksal widerfährt wie mir!

Die #MeToo und #Timesup Bewegung hat mich inspiriert und mir die Kraft und den Mut gegeben an die Öffentlichkeit zu gehen und zu sagen: #Timesup für die Vergewaltigung von Frauen in Hotels! Jetzt reichts!

Mehr Informationen über meinen Fall finden Sie hier: https://sixsensesrape.com/



Heute: Анна verlässt sich auf Sie

Анна Карабаш benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Six Senses Hotels: Stoppen Sie die Verschleierung meiner Vergewaltigung! @Six_Senses_”. Jetzt machen Sie Анна und 263.947 Unterstützer/innen mit.