Sicheres Wohnumfeld für Kinder - DHZ an geeigneten Ort verlegen


Sicheres Wohnumfeld für Kinder - DHZ an geeigneten Ort verlegen
Das Problem
Das Drogenhilfezentrum (DHZ) in der Brauerstraße liegt mitten in einem Wohngebiet – in direkter Nähe zum Echelmeyerpark mit seinem großen Spielplatz. Auch die Max-Ophüls-Grundschule, der St.-Michael-Kindergarten (der nach den Sommerferien endlich mit knapp 100 Kindern in seine frisch renovierten Räumlichkeiten ziehen kann) und eine Berufsschule liegen nur wenige 100 m Luftlinie entfernt.
Der Drogenkonsum hat sich hier in den letzten Jahren dramatisch erhöht. Viele Anwohner:innen, Familien, Jugendliche und Kinder sind oft Gefahren und belastenden Situationen ausgesetzt, da der Drogenkonsum häufig und gut sichtbar an vielen Plätzen, z.B. im Park (häufig vor dem “Tempelchen”), auf dem Parkplatz Brauerstraße (wo auch viele Berufsschüler parken) und direkt gegenüber des DHZs am Haus Brauerstr. 26 oder nebenan stattfindet.
Nun ist auch noch der Crack-Konsum im DHZ extrem stark angestiegen (allein im letzten Jahr um 500 %, wie die SZ berichtete). Aktuell existieren im DHZ 6 Plätze für den Crack-Konsum – 12 weitere sollen laut aktuellem SR Bericht geschaffen werden.
Trotzdem erfasst die Polizei auffallend wenige Fälle – obwohl der Leiter des Drogenhilfezentrums selbst von einer drastischen Zunahme spricht und berichtet, dass Crack-Konsumenten oft unberechenbar seien und “schnell aggressiv” werden. Die Anwohner:innen werden mit dieser Problematik allein gelassen.
Zudem kreuzen sich die Wege der Konsumenten – auf dem Weg vom und ins Stadtzentrum – zwangsläufig mit denen von Kindern auf dem Schul- oder Kitaweg. Das gefährdet nicht nur ihre Sicherheit, sondern macht einen neuen Standort für das Drogenhilfezentrum zwingend erforderlich.
Es ist nicht hinnehmbar, den Crack-Konsum an einem Standort zu verdreifachen, der nur wenige Meter von Spielplatz, Kindergarten und Schulen entfernt liegt.
Wir fordern daher die Verlegung des Drogenhilfezentrums an einen geeigneten Ort – dorthin, wo Hilfe geleistet werden kann, ohne die Sicherheit von Kindern und Familien zu gefährden.
Bitte unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift!
Die Kontaktdaten zur Bürgerinitiative BI-SAFE – Sicheres Wohnumfeld für Kinder und Anwohner:innen rund um’s DHZ lauten: bisafesb@gmail.com
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Das Problem
Das Drogenhilfezentrum (DHZ) in der Brauerstraße liegt mitten in einem Wohngebiet – in direkter Nähe zum Echelmeyerpark mit seinem großen Spielplatz. Auch die Max-Ophüls-Grundschule, der St.-Michael-Kindergarten (der nach den Sommerferien endlich mit knapp 100 Kindern in seine frisch renovierten Räumlichkeiten ziehen kann) und eine Berufsschule liegen nur wenige 100 m Luftlinie entfernt.
Der Drogenkonsum hat sich hier in den letzten Jahren dramatisch erhöht. Viele Anwohner:innen, Familien, Jugendliche und Kinder sind oft Gefahren und belastenden Situationen ausgesetzt, da der Drogenkonsum häufig und gut sichtbar an vielen Plätzen, z.B. im Park (häufig vor dem “Tempelchen”), auf dem Parkplatz Brauerstraße (wo auch viele Berufsschüler parken) und direkt gegenüber des DHZs am Haus Brauerstr. 26 oder nebenan stattfindet.
Nun ist auch noch der Crack-Konsum im DHZ extrem stark angestiegen (allein im letzten Jahr um 500 %, wie die SZ berichtete). Aktuell existieren im DHZ 6 Plätze für den Crack-Konsum – 12 weitere sollen laut aktuellem SR Bericht geschaffen werden.
Trotzdem erfasst die Polizei auffallend wenige Fälle – obwohl der Leiter des Drogenhilfezentrums selbst von einer drastischen Zunahme spricht und berichtet, dass Crack-Konsumenten oft unberechenbar seien und “schnell aggressiv” werden. Die Anwohner:innen werden mit dieser Problematik allein gelassen.
Zudem kreuzen sich die Wege der Konsumenten – auf dem Weg vom und ins Stadtzentrum – zwangsläufig mit denen von Kindern auf dem Schul- oder Kitaweg. Das gefährdet nicht nur ihre Sicherheit, sondern macht einen neuen Standort für das Drogenhilfezentrum zwingend erforderlich.
Es ist nicht hinnehmbar, den Crack-Konsum an einem Standort zu verdreifachen, der nur wenige Meter von Spielplatz, Kindergarten und Schulen entfernt liegt.
Wir fordern daher die Verlegung des Drogenhilfezentrums an einen geeigneten Ort – dorthin, wo Hilfe geleistet werden kann, ohne die Sicherheit von Kindern und Familien zu gefährden.
Bitte unterstützen Sie unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift!
Die Kontaktdaten zur Bürgerinitiative BI-SAFE – Sicheres Wohnumfeld für Kinder und Anwohner:innen rund um’s DHZ lauten: bisafesb@gmail.com
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Petition am 21. Juli 2025 erstellt