Rettet die Wale vor der südafrikanischen Küste: Stoppt die schädlichen Bohrungen von Shell

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Laura Helweg und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

EN I DE

Die Wild Coast in Südafrika ist die Heimat vieler wertvoller Walarten, Robben, Delfine, Pinguine, Haie und anderer Tiere. Es ist ein unglaublich schönes und artenreiches Gebiet und ein wichtiges Gebiet für viele Meeresbewohner. 

Leider hat der Shell-Konzern angekündigt, am 1. Dezember eine seismische Untersuchung auf der Suche nach Öl- oder Gasvorkommen entlang der gesamten Ostküste Süd Afrikas – von Morgan Bay bis Port St. Johns – zu beginnen. Fünf Monate lang wird das von Shell angeheuerte Schiff, die Shearwater GeoServices, bis zu 48 Luftkanonen methodisch durch 6.011 km² Meeresoberfläche ziehen und extrem laute Schockwellen abfeuern, die 40km in die Erdkruste unter dem Meeresboden eindringen.

Das Schiff wird rund um die Uhr arbeiten und die Luftkanonen alle 10 Sekunden abfeuern. Dabei wird das Meeresleben an der empfindlichen Wild Coast betäubt, in Panik versetzt und geschädigt. 

In den kommenden Monaten werden viele Meeresbewohner betroffen sein - nicht nur Meeressäuger wie Wale, Delfine, Robben und Delphine, sondern auch Krebse und winzige Schalentiere. Meeressäuger leiden unter den schrecklichen Auswirkungen der Sprengungen. Sie führen zu Taubheit und beeinträchtigen ihren Orientierungssinn der elementar für die Nahrungssuche ist.

Die Klimawissenschaft hat gezeigt, dass wir die vorhandenen fossilen Reserven nicht verbrennen und auch nicht nach weiteren bohren sollten. Führende Politiker*innen versprechen der Welt, sich von fossilen Brennstoffen zu verabschieden. In genau dieser Zeit drängt der Offshore-Öl- und -Gaskonzern Phakisa immer stärker darauf, lokale Gasvorkommen auszubeuten. Der Shell-Konzern muss Rechenschaft darüber ablegen, inwiefern die Schäden der Untersuchung und alle weiteren Explorationsbohrungen Teil seiner “Energiewende Strategie” sein sollen.

Aus diesen Gründen brauchen wir dringend Eure Unterstützung - bitte unterzeichnet diese Petition und leitet sie an alle Freund*innen und Bekannten weiter.

Uns bleiben nur noch wenige Tage, bevor die ohrenbetäubenden Explosionen beginnen, diese majestätischen Lebewesen zu schädigen.

oceansnotoil.org

avatar of the starter
Oceans Not Oil CoalitionPetitionsstarter*inOceans Not Oil is a coalition of organisations and concerned individuals organising against the impact of escalating offshore oil and gas activities, which sits in direct contradiction to South Africa’s international climate change agreements.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Laura Helweg und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

EN I DE

Die Wild Coast in Südafrika ist die Heimat vieler wertvoller Walarten, Robben, Delfine, Pinguine, Haie und anderer Tiere. Es ist ein unglaublich schönes und artenreiches Gebiet und ein wichtiges Gebiet für viele Meeresbewohner. 

Leider hat der Shell-Konzern angekündigt, am 1. Dezember eine seismische Untersuchung auf der Suche nach Öl- oder Gasvorkommen entlang der gesamten Ostküste Süd Afrikas – von Morgan Bay bis Port St. Johns – zu beginnen. Fünf Monate lang wird das von Shell angeheuerte Schiff, die Shearwater GeoServices, bis zu 48 Luftkanonen methodisch durch 6.011 km² Meeresoberfläche ziehen und extrem laute Schockwellen abfeuern, die 40km in die Erdkruste unter dem Meeresboden eindringen.

Das Schiff wird rund um die Uhr arbeiten und die Luftkanonen alle 10 Sekunden abfeuern. Dabei wird das Meeresleben an der empfindlichen Wild Coast betäubt, in Panik versetzt und geschädigt. 

In den kommenden Monaten werden viele Meeresbewohner betroffen sein - nicht nur Meeressäuger wie Wale, Delfine, Robben und Delphine, sondern auch Krebse und winzige Schalentiere. Meeressäuger leiden unter den schrecklichen Auswirkungen der Sprengungen. Sie führen zu Taubheit und beeinträchtigen ihren Orientierungssinn der elementar für die Nahrungssuche ist.

Die Klimawissenschaft hat gezeigt, dass wir die vorhandenen fossilen Reserven nicht verbrennen und auch nicht nach weiteren bohren sollten. Führende Politiker*innen versprechen der Welt, sich von fossilen Brennstoffen zu verabschieden. In genau dieser Zeit drängt der Offshore-Öl- und -Gaskonzern Phakisa immer stärker darauf, lokale Gasvorkommen auszubeuten. Der Shell-Konzern muss Rechenschaft darüber ablegen, inwiefern die Schäden der Untersuchung und alle weiteren Explorationsbohrungen Teil seiner “Energiewende Strategie” sein sollen.

Aus diesen Gründen brauchen wir dringend Eure Unterstützung - bitte unterzeichnet diese Petition und leitet sie an alle Freund*innen und Bekannten weiter.

Uns bleiben nur noch wenige Tage, bevor die ohrenbetäubenden Explosionen beginnen, diese majestätischen Lebewesen zu schädigen.

oceansnotoil.org

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Oceans Not Oil CoalitionPetitionsstarter*inOceans Not Oil is a coalition of organisations and concerned individuals organising against the impact of escalating offshore oil and gas activities, which sits in direct contradiction to South Africa’s international climate change agreements.

Die Entscheidungsträger*innen

Operation Phakisa
Operation Phakisa
Barbara Creecy
Barbara Creecy
Minister for the Environment - South Africa

Neuigkeiten zur Petition