Sheila - misshandelt, ausgesetzt, ertränkt!

Das Problem

Ein an Grausamkeit kaum zu überbietender Fall von Tierquälerei fand Anfang Juni 2013 am Maikampsee in der Nähe von Gifhorn statt. Drei Tierquäler, eine Frau und zwei Männer haben ihre elf Monate junge Dobermann Hündin Sheila auf brutalste Art und Weise misshandelt und getötet. An Pfoten und Nase mit "Panzerband" geknebelt, wurde Sheila im Maikampsee "vorsätzlich" ertränkt. Diesem furchtbaren Ereignis sind elf Monate voller Leiden, Qual und Misshandlung vorausgegangen.

Mit dieser Petition wollen wir erreichen, dass dieser brutale Fall von Tierquälerei nicht zu den Akten wandert oder nur mit Sozialstunden und einer kleinen Geldstrafe endet, sondern dass hier von den Behörden mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft (sogar evtl. ein Exempel statuiert) wird.

Ziel ist es, die erhaltenen Unterschriften der zuständigen Staatsanwaltschaft zu überreichen (die Täter wurden gefasst und es liegen bereits mehrere Anzeigen vor), um den Druck auf das mögliche Ergebnis der Verhandlung zu erhöhen, so dass es nicht wie üblich auf Sachbeschädigung hinausläuft.

Dieser Fall soll stellvertretend für alle Fälle von Tierquälerei die Behörden dazu bewegen, die Gesetze dahingehend zu ändern, dass solche Verbrechen als Straftat verfolgt und mit der vollen Härte des Gesetzes geahndet werden.

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Pascal RuhnkePetitionsstarter*in
Diese Petition hat 19.041 Unterschriften erreicht

Das Problem

Ein an Grausamkeit kaum zu überbietender Fall von Tierquälerei fand Anfang Juni 2013 am Maikampsee in der Nähe von Gifhorn statt. Drei Tierquäler, eine Frau und zwei Männer haben ihre elf Monate junge Dobermann Hündin Sheila auf brutalste Art und Weise misshandelt und getötet. An Pfoten und Nase mit "Panzerband" geknebelt, wurde Sheila im Maikampsee "vorsätzlich" ertränkt. Diesem furchtbaren Ereignis sind elf Monate voller Leiden, Qual und Misshandlung vorausgegangen.

Mit dieser Petition wollen wir erreichen, dass dieser brutale Fall von Tierquälerei nicht zu den Akten wandert oder nur mit Sozialstunden und einer kleinen Geldstrafe endet, sondern dass hier von den Behörden mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft (sogar evtl. ein Exempel statuiert) wird.

Ziel ist es, die erhaltenen Unterschriften der zuständigen Staatsanwaltschaft zu überreichen (die Täter wurden gefasst und es liegen bereits mehrere Anzeigen vor), um den Druck auf das mögliche Ergebnis der Verhandlung zu erhöhen, so dass es nicht wie üblich auf Sachbeschädigung hinausläuft.

Dieser Fall soll stellvertretend für alle Fälle von Tierquälerei die Behörden dazu bewegen, die Gesetze dahingehend zu ändern, dass solche Verbrechen als Straftat verfolgt und mit der vollen Härte des Gesetzes geahndet werden.

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Pascal RuhnkePetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Staatsanwaltschaft Hildesheim
Staatsanwaltschaft Hildesheim

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Petition am 29. Juni 2013 erstellt