

Sexueller Missbrauch: Mindeststrafe auf 5 Jahre erhöhen – Null Toleranz für Täter


Sexueller Missbrauch: Mindeststrafe auf 5 Jahre erhöhen – Null Toleranz für Täter
Das Problem
In Deutschland werden jedes Jahr Tausende Kinder und Jugendliche Opfer sexuellen Missbrauchs. Viele Täter erhalten nur geringe Freiheitsstrafen – manche kommen mit Bewährung davon. Das ist unerträglich.
Laut BKA wurde im Jahr 2023 bestätigt: jeden Tag werden etwa 54 Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht – ein neuer Höchstwert!
Wir fordern:
- Eine Erhöhung der gesetzlichen Mindeststrafe für sexuellen Missbrauch von Kindern (§176 StGB) auf mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe – ohne Bewährung.
- Keine Strafmilderung bei “Ersttätern”, keine Deals mit dem Täter, kein Täterschutz vor Opferschutz.
- Eine klare gesetzliche Botschaft: Wer Kinder sexuell missbraucht, muss mit realen, harten Konsequenzen rechnen.
Sexueller Missbrauch ist ein schweres Verbrechen – kein Fehlverhalten. Es zerstört Leben, Vertrauen, Kindheit. Und es darf in unserer Gesellschaft niemals verharmlost oder milde bestraft werden.
Warum ?
Opfer leiden oft ein Leben lang an den psychischen und körperlichen Folgen.
Der aktuelle Strafrahmen lässt zu viel Spielraum für milde Urteile.
Eine klare gesetzliche Mindeststrafe von 5 Jahren schafft Abschreckung – und echte Gerechtigkeit.
Kinderschutz darf nicht verhandelbar sein.
Gemeinsam Gesetze verändern !
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, das Strafrecht zu verschärfen:
- §176 StGB: Mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe für sexuellen Missbrauch von Kindern
- Keine Bewährung bei Verurteilung wegen §176a (schwerer Missbrauch)
- Opferzentrierte Justiz, keine Kompromisse
- Monatliche Entschädigung für anerkannte Opfer (z. B. 500–1000 €/Monat je nach Schweregrad)
Staatliche Härtefallregelung, wenn der Täter zahlungsunfähig ist
Gemeinsam laut werden für die, die keine Stimme haben!
931
Das Problem
In Deutschland werden jedes Jahr Tausende Kinder und Jugendliche Opfer sexuellen Missbrauchs. Viele Täter erhalten nur geringe Freiheitsstrafen – manche kommen mit Bewährung davon. Das ist unerträglich.
Laut BKA wurde im Jahr 2023 bestätigt: jeden Tag werden etwa 54 Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht – ein neuer Höchstwert!
Wir fordern:
- Eine Erhöhung der gesetzlichen Mindeststrafe für sexuellen Missbrauch von Kindern (§176 StGB) auf mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe – ohne Bewährung.
- Keine Strafmilderung bei “Ersttätern”, keine Deals mit dem Täter, kein Täterschutz vor Opferschutz.
- Eine klare gesetzliche Botschaft: Wer Kinder sexuell missbraucht, muss mit realen, harten Konsequenzen rechnen.
Sexueller Missbrauch ist ein schweres Verbrechen – kein Fehlverhalten. Es zerstört Leben, Vertrauen, Kindheit. Und es darf in unserer Gesellschaft niemals verharmlost oder milde bestraft werden.
Warum ?
Opfer leiden oft ein Leben lang an den psychischen und körperlichen Folgen.
Der aktuelle Strafrahmen lässt zu viel Spielraum für milde Urteile.
Eine klare gesetzliche Mindeststrafe von 5 Jahren schafft Abschreckung – und echte Gerechtigkeit.
Kinderschutz darf nicht verhandelbar sein.
Gemeinsam Gesetze verändern !
Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, das Strafrecht zu verschärfen:
- §176 StGB: Mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe für sexuellen Missbrauch von Kindern
- Keine Bewährung bei Verurteilung wegen §176a (schwerer Missbrauch)
- Opferzentrierte Justiz, keine Kompromisse
- Monatliche Entschädigung für anerkannte Opfer (z. B. 500–1000 €/Monat je nach Schweregrad)
Staatliche Härtefallregelung, wenn der Täter zahlungsunfähig ist
Gemeinsam laut werden für die, die keine Stimme haben!
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Petition am 21. Juli 2025 erstellt