Sexueller Missbrauch: Mindeststrafe auf 5 Jahre erhöhen – Null Toleranz für Täter

Sexueller Missbrauch: Mindeststrafe auf 5 Jahre erhöhen – Null Toleranz für Täter

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dominik Marks und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Deutschland werden jedes Jahr Tausende Kinder und Jugendliche Opfer sexuellen Missbrauchs. Viele Täter erhalten nur geringe Freiheitsstrafen – manche kommen mit Bewährung davon. Das ist unerträglich.

Laut BKA wurde im Jahr 2023 bestätigt: jeden Tag werden etwa 54 Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht – ein neuer Höchstwert!

 

Wir fordern:

  1. Eine Erhöhung der gesetzlichen Mindeststrafe für sexuellen Missbrauch von Kindern (§176 StGB) auf mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe – ohne Bewährung.
  2. Keine Strafmilderung bei “Ersttätern”, keine Deals mit dem Täter, kein Täterschutz vor Opferschutz.
  3. Eine klare gesetzliche Botschaft: Wer Kinder sexuell missbraucht, muss mit realen, harten Konsequenzen rechnen.

Sexueller Missbrauch ist ein schweres Verbrechen – kein Fehlverhalten. Es zerstört Leben, Vertrauen, Kindheit. Und es darf in unserer Gesellschaft niemals verharmlost oder milde bestraft werden.

Warum ? 

Opfer leiden oft ein Leben lang an den psychischen und körperlichen Folgen.
Der aktuelle Strafrahmen lässt zu viel Spielraum für milde Urteile.
Eine klare gesetzliche Mindeststrafe von 5 Jahren schafft Abschreckung – und echte Gerechtigkeit.
Kinderschutz darf nicht verhandelbar sein.

Gemeinsam Gesetze verändern ! 

Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, das Strafrecht zu verschärfen:

  •  §176 StGB: Mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe für sexuellen Missbrauch von Kindern
  •  Keine Bewährung bei Verurteilung wegen §176a (schwerer Missbrauch)
  • Opferzentrierte Justiz, keine Kompromisse
  • Monatliche Entschädigung für anerkannte Opfer (z. B. 500–1000 €/Monat je nach Schweregrad)
    Staatliche Härtefallregelung, wenn der Täter zahlungsunfähig ist

 

 

Gemeinsam laut werden für die, die keine Stimme haben!

avatar of the starter
Flo S.Petitionsstarter*in

931

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dominik Marks und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In Deutschland werden jedes Jahr Tausende Kinder und Jugendliche Opfer sexuellen Missbrauchs. Viele Täter erhalten nur geringe Freiheitsstrafen – manche kommen mit Bewährung davon. Das ist unerträglich.

Laut BKA wurde im Jahr 2023 bestätigt: jeden Tag werden etwa 54 Kinder und Jugendliche sexuell missbraucht – ein neuer Höchstwert!

 

Wir fordern:

  1. Eine Erhöhung der gesetzlichen Mindeststrafe für sexuellen Missbrauch von Kindern (§176 StGB) auf mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe – ohne Bewährung.
  2. Keine Strafmilderung bei “Ersttätern”, keine Deals mit dem Täter, kein Täterschutz vor Opferschutz.
  3. Eine klare gesetzliche Botschaft: Wer Kinder sexuell missbraucht, muss mit realen, harten Konsequenzen rechnen.

Sexueller Missbrauch ist ein schweres Verbrechen – kein Fehlverhalten. Es zerstört Leben, Vertrauen, Kindheit. Und es darf in unserer Gesellschaft niemals verharmlost oder milde bestraft werden.

Warum ? 

Opfer leiden oft ein Leben lang an den psychischen und körperlichen Folgen.
Der aktuelle Strafrahmen lässt zu viel Spielraum für milde Urteile.
Eine klare gesetzliche Mindeststrafe von 5 Jahren schafft Abschreckung – und echte Gerechtigkeit.
Kinderschutz darf nicht verhandelbar sein.

Gemeinsam Gesetze verändern ! 

Wir fordern den Deutschen Bundestag auf, das Strafrecht zu verschärfen:

  •  §176 StGB: Mindestens 5 Jahre Freiheitsstrafe für sexuellen Missbrauch von Kindern
  •  Keine Bewährung bei Verurteilung wegen §176a (schwerer Missbrauch)
  • Opferzentrierte Justiz, keine Kompromisse
  • Monatliche Entschädigung für anerkannte Opfer (z. B. 500–1000 €/Monat je nach Schweregrad)
    Staatliche Härtefallregelung, wenn der Täter zahlungsunfähig ist

 

 

Gemeinsam laut werden für die, die keine Stimme haben!

avatar of the starter
Flo S.Petitionsstarter*in

Kommentare von Unterstützer*innen

Neuigkeiten zur Petition