Petition updateTodesfall im Maßregelvollzug BerlinSILKE KIELISCH (eh. Leiterin KMV) und Stationsleiter HELMUT BAYER im KMV wollen nichts wissen
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Nov 21, 2020

Die ärztliche Leiterin des KMV in Berlin, Silke Kielisch, und der Stationsleiter der Station 1 im KMV, Helmut Bayer, geben in ihrer Email vom 7. August 2020 an, dass dem Opfer Ümit V. keinerlei Betäubungsmittel im KMV verabreicht worden sind und der Familie des Opfers alle Unterlagen ausgehändigt sind. 

All das wird dem Fakten-Check NICHT standhalten.

Der Familie des Opfers wurden die benannten Unterlagen nicht ausgehändigt. Offenbar kann auch das KMV die Übergabe von den angeforderten Unterlagen nicht belegen (so die Email) und begnügt sich nur mit Unterstellungen.

Zudem wurden zwei Betäubungsmittel in der 9 cm Haarprobe des Opfers durch die Rechtsmedizin in Berlin identifiziert sowie andere  Substanzen, die Fragen aufwerfen. Hatte das Opfer epileptische Anfälle  ?  Wenn ja, wurden die Epilepsie-Anfälle  und sonstige auf den Hirntumor hinweisende Ausfallerscheinugen/Beschwerden über längeren Zeitraum mit Arzneien "behandelt", ohne das Opfer ordnungsgemäß zu untersuchen

Hier der kaum nachvollziehbare Email-Verkehr zwischen der Fr. Silke Kielisch und dem Stationsleiter Helmut Bayer (dieser ist auch zuständig für die Pfleger, die Arzneien ggf. auf Anordnung von Ärzten verabreichen), der das KMV als "Verteidigung" in dem laufenden Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Berlin eingereicht hat:

https://drive.google.com/file/d/1UJvck31DZPtG6UO1QlGV1DGgKxDPMR9N/view?usp=sharing

Wer hat  die Betäubungsmittel kurz vor dem Tod des Opfers verabreicht  ? 

Hier nochmals das toxikologisch-chemische Gutachten zu den Substanzen in der Haarprobe (siehe Seite 3 und die vorangegangenen UPDATES):

https://drive.google.com/file/d/18GJUfcRG8JJSJ8WyiCxSH6JfpJ_hqhY3/view?usp=sharing

Aufklärung ist angesagt. 

Offensichtlich haben die Leitungen der beiden Senatsverwaltungen (Gesundheit: Dilek Kalayci; Justiz: Dirk Behrendt) auch kein Interesse daran, dass der Vorgang einer Klärung zugeführt wird.

Treten Sie zurück, Frau Dilek Kalayci und Herr Behrendt, denn Sie haben haben beide versagt, da Sie ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden sind. Ihre Häuser sind über den Fall längst informiert.

Allerdings geht es hier nicht um Ihre persönliche polische Karriere und darum, dass Sie ihre Ämter behalten, sondern um die Aufklärung potenziell schwerstwiegender Straftaten, die noch aufgeklärt und geahndet werden müssen. 

Dieser Fall wird sicherlich  auch politische Konsequenzen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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