Schützen Sie unseren Biodiversitätsfördernden Insektenwall vor der Vernichtung


Schützen Sie unseren Biodiversitätsfördernden Insektenwall vor der Vernichtung
Das Problem
Wir, eine Familie aus dem Westerwald (PLZ 57627), haben im April 2022 auf privatem Grünland (ohne Antrag) einen Blüh- und Pflanzwall angelegt. Dieser hat sich bis heute zu einem herausragenden Insektenwall mit einer unfassbaren Artenvielfalt entwickelt. Trotz der nachweisbaren positiven Auswirkungen auf die Umwelt versucht die zuständige Untere Naturschutzbehörde, unsere Initiative mit aller Gewalt als naturfeindliche illegale Maßnahme wegen angeblicher Zäsur der Landschaft zu entfernen.
Unser Wall ist knapp 100 Meter lang, 1,15 bis 1,40 Meter hoch und am Fuß etwa 2,6 Meter breit (Deichform). Er beherbergt jedes Jahr hunderttausende brütende Erdbienen und im Winter tausende Larven von Laufkäfern und Schmetterlingen. An der Wallschräge der Nordseite wurden von uns 10 Obstbäume gepflanzt, und Basalt Findlinge als Wärmespeicher integriert. In 01/24 wurden auf der Südseite noch Todholzelemente, Erdhöhlen und Obstbaumreisig integriert. Dies bietet besonders Vögeln und Amphibien weiteren Schutz und Unterschlupf vor Fressfeinden. Von Igel bis Kreuzotter, oder Distelfink bis Fledermaus und Feldhase. Am Wall kann man sie mit etwas Geduld alle antreffen.
All dies wird von der zuständigen Behörde (Untere Naturschutzbehörde) scheinbar vorsätzlich und bewusst ignoriert, und sogar als Umwelt feindlich und angeblichen Verstoß gegen das Naturschutzgesetz tituliert.
Vor unserem Gang an die Lokalpresse wurde uns bereits 2022 von der Behörde schriftlich gedroht. "Wenn sie an die Medien gehen, wird das nicht förderlich zu einem Erhalt des Wall beitragen"
Diese Aussage will man jetzt sogar im Rahmen einer Ersatzvornahme (Zwangsentfernung auf unsere Kosten) noch vor einem Entscheid durch den zuständigen Kreisrechtsausschuss "mit der Brechstange" durchsetzen.
In ganz Deutschland wird von allen politischen Parteien von uns Bürgern erwartet, dass wir uns für Artenschutz und Biodiversität einsetzen und stark machen. Hochglanzbroschüren werden gedruckt und unzählige Fernsehsendungen zum Thema ausgestrahlt.
In unserem Fall wird jedoch gezielt die Sinnhaftigkeit zur Förderung der Artenvielfalt am Wall, auf angeblicher Grundlage unseres Bundesnaturschutzes und nach Verwaltungsrecht der großartige Nutzen des Insektenwall für unsere Natur und Landschaft in Abrede gestellt.
Unwahre Unterstellungen und Diskreditierungen waren und sind dabei bisher seitens der Behörde kein Tabu gewesen.
Selbst das Bundesamt für Naturschutz hat unser Projekt bereits im Januar 2023 ausdrücklich schriftlich gelobt. Eine regionale Grundschule hat am Wall in 2023 mit über 85 Kindern einen Projekttag mit großem Erfolg durchgeführt.
(link zum Zeitungsartikel Seite 26)
https://epaper.wittich.de/frontend/mvc/catalog/by-name/411/411_30_2023
Die Behörde bleibt jedoch komplett stur, und unterstellt uns sogar stattdessen Wohlfahrtsgedanken. Was ist einmal bloß los in Rheinland-Pfalz und unserem schönen Westerwaldkreis?
Link zu kurzem Film über unseren Insektenwall, bitte bei Interesse anschauen.
Aufnahme aus 05.2023
https://www.dropbox.com/s/ckoq6ud9hsljxv2/final3.mp4?dl=0
Aufnahme aus 05.2024
https://youtu.be/VZiQzZLdALs?si=pGGu4rdn79gEU-5y
Wir fordern eine Bewilligung zum Erhalt unseres Insektenwall (im Rahmen des vorhandenen Handlungsspielraum) zur Unterstützung der Biodiversität und Förderung sowie zur Unterstützung unserer Artenvielfalt.
Bitte unterstützt uns dabei und unterschreibt und teilt diese Petition! Vielen Dank!
Link zum Gesamtthema Artenschutz:
Besonders auch ab Laufzeitminute 26:20
https://youtu.be/rtOSv1tohlk?si=B6zM9F6n8BWmglJ

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Das Problem
Wir, eine Familie aus dem Westerwald (PLZ 57627), haben im April 2022 auf privatem Grünland (ohne Antrag) einen Blüh- und Pflanzwall angelegt. Dieser hat sich bis heute zu einem herausragenden Insektenwall mit einer unfassbaren Artenvielfalt entwickelt. Trotz der nachweisbaren positiven Auswirkungen auf die Umwelt versucht die zuständige Untere Naturschutzbehörde, unsere Initiative mit aller Gewalt als naturfeindliche illegale Maßnahme wegen angeblicher Zäsur der Landschaft zu entfernen.
Unser Wall ist knapp 100 Meter lang, 1,15 bis 1,40 Meter hoch und am Fuß etwa 2,6 Meter breit (Deichform). Er beherbergt jedes Jahr hunderttausende brütende Erdbienen und im Winter tausende Larven von Laufkäfern und Schmetterlingen. An der Wallschräge der Nordseite wurden von uns 10 Obstbäume gepflanzt, und Basalt Findlinge als Wärmespeicher integriert. In 01/24 wurden auf der Südseite noch Todholzelemente, Erdhöhlen und Obstbaumreisig integriert. Dies bietet besonders Vögeln und Amphibien weiteren Schutz und Unterschlupf vor Fressfeinden. Von Igel bis Kreuzotter, oder Distelfink bis Fledermaus und Feldhase. Am Wall kann man sie mit etwas Geduld alle antreffen.
All dies wird von der zuständigen Behörde (Untere Naturschutzbehörde) scheinbar vorsätzlich und bewusst ignoriert, und sogar als Umwelt feindlich und angeblichen Verstoß gegen das Naturschutzgesetz tituliert.
Vor unserem Gang an die Lokalpresse wurde uns bereits 2022 von der Behörde schriftlich gedroht. "Wenn sie an die Medien gehen, wird das nicht förderlich zu einem Erhalt des Wall beitragen"
Diese Aussage will man jetzt sogar im Rahmen einer Ersatzvornahme (Zwangsentfernung auf unsere Kosten) noch vor einem Entscheid durch den zuständigen Kreisrechtsausschuss "mit der Brechstange" durchsetzen.
In ganz Deutschland wird von allen politischen Parteien von uns Bürgern erwartet, dass wir uns für Artenschutz und Biodiversität einsetzen und stark machen. Hochglanzbroschüren werden gedruckt und unzählige Fernsehsendungen zum Thema ausgestrahlt.
In unserem Fall wird jedoch gezielt die Sinnhaftigkeit zur Förderung der Artenvielfalt am Wall, auf angeblicher Grundlage unseres Bundesnaturschutzes und nach Verwaltungsrecht der großartige Nutzen des Insektenwall für unsere Natur und Landschaft in Abrede gestellt.
Unwahre Unterstellungen und Diskreditierungen waren und sind dabei bisher seitens der Behörde kein Tabu gewesen.
Selbst das Bundesamt für Naturschutz hat unser Projekt bereits im Januar 2023 ausdrücklich schriftlich gelobt. Eine regionale Grundschule hat am Wall in 2023 mit über 85 Kindern einen Projekttag mit großem Erfolg durchgeführt.
(link zum Zeitungsartikel Seite 26)
https://epaper.wittich.de/frontend/mvc/catalog/by-name/411/411_30_2023
Die Behörde bleibt jedoch komplett stur, und unterstellt uns sogar stattdessen Wohlfahrtsgedanken. Was ist einmal bloß los in Rheinland-Pfalz und unserem schönen Westerwaldkreis?
Link zu kurzem Film über unseren Insektenwall, bitte bei Interesse anschauen.
Aufnahme aus 05.2023
https://www.dropbox.com/s/ckoq6ud9hsljxv2/final3.mp4?dl=0
Aufnahme aus 05.2024
https://youtu.be/VZiQzZLdALs?si=pGGu4rdn79gEU-5y
Wir fordern eine Bewilligung zum Erhalt unseres Insektenwall (im Rahmen des vorhandenen Handlungsspielraum) zur Unterstützung der Biodiversität und Förderung sowie zur Unterstützung unserer Artenvielfalt.
Bitte unterstützt uns dabei und unterschreibt und teilt diese Petition! Vielen Dank!
Link zum Gesamtthema Artenschutz:
Besonders auch ab Laufzeitminute 26:20
https://youtu.be/rtOSv1tohlk?si=B6zM9F6n8BWmglJ

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Petition am 23. Januar 2024 erstellt