Schülerticket muss bezahlbar bleiben

Schülerticket muss bezahlbar bleiben

Das Problem

Die Stadt Overath hat aus der negativen Haushaltslage heraus beschlossen, die Eigenanteile als freiwillige Leistung für die nicht freifahrberechtigen Schülerinnen und Schüler sowie für die freifahrberechtigten Schülerinnen und Schüler im Schülerspezialverkehr nicht weiter zu bezuschussen.

Der Schulträger muss alle betroffenen Tickets (Deutschlandtickets) zum 31.07.24 bei der RVK kündigen.

Es besteht die Möglichkeit selbstständig für seine Kinder das Deutschlandticket Jedermann zu abonnieren.

Ein ermäßigtes Monatsticket für SchülerInnen wird nicht angeboten.

Das bedeutet konkret:

  • noch mehr Fahrten mit dem PKW durch  die Eltern
  • ausserschulische Aktivitäten mit KlassenkameradInnen sind ohne Fahrdienste der Eltern kaum möglich
  • Schülerpraktika können nicht selbstständig durchgeführt werden
  • Schulveranstaltungen die pflichtgemäß besucht werden müssen, wie zum Beispiel Tag der offenen Tür, können nur mit Unterstützung der Eltern besucht werden, da die gestellten Schulbusse nicht am Wochenende fahren
  • Fahrten mit sogenannten Anrufsammeltaxis (AST) sind noch teurer, aber die einzige Verbindung zu den Haltestellen der Linienbusse in ländlichen Gebieten
  • Nachilfe, Musikschule, Vereinstätigkeit nur mit hohem Kosten- und Zeitaufwand der Eltern möglich
  • die SchülerInnen werden durch diese Maßnahme in ihrer persönlichen Entwicklung zur Selbstständigkeit stark eingeschränkt. 

Dieses wurde vom Rat der Stadt Overath einfach beschlossen um ein finanzielles Loch, durch fehlende Einnahmen aus Gewerbesteuer zu stopfen. 
Es gab keine Vorschläge zum Beispiel durch höhere monatliche Abopreise, diesen Beschluss zu umgehen. 

Wir fordern weiterhin die Möglichkeit die Schülertickets im Abo zu erwerben, damit die SchülerInnen weiterhin selbstständig ihre Fahrten organisieren und wahrnehmen können. Es muss möglich sein andere Modelle der gemeinsamen Finanzierung für SchülerInnen zu finden, die nicht fussläufig zum Stadtgebiet wohnen.

Deshalb bitten wir alle Eltern betroffener SchülerInnen der Overather Schulen, diese Petition zu unterschreiben, um gemeinsam mit dem Rat der Stadt nach einer,  für alle Betroffenen, akzeptablen Lösung zu suchen.

 

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Miriam MollPetitionsstarter*in

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Das Problem

Die Stadt Overath hat aus der negativen Haushaltslage heraus beschlossen, die Eigenanteile als freiwillige Leistung für die nicht freifahrberechtigen Schülerinnen und Schüler sowie für die freifahrberechtigten Schülerinnen und Schüler im Schülerspezialverkehr nicht weiter zu bezuschussen.

Der Schulträger muss alle betroffenen Tickets (Deutschlandtickets) zum 31.07.24 bei der RVK kündigen.

Es besteht die Möglichkeit selbstständig für seine Kinder das Deutschlandticket Jedermann zu abonnieren.

Ein ermäßigtes Monatsticket für SchülerInnen wird nicht angeboten.

Das bedeutet konkret:

  • noch mehr Fahrten mit dem PKW durch  die Eltern
  • ausserschulische Aktivitäten mit KlassenkameradInnen sind ohne Fahrdienste der Eltern kaum möglich
  • Schülerpraktika können nicht selbstständig durchgeführt werden
  • Schulveranstaltungen die pflichtgemäß besucht werden müssen, wie zum Beispiel Tag der offenen Tür, können nur mit Unterstützung der Eltern besucht werden, da die gestellten Schulbusse nicht am Wochenende fahren
  • Fahrten mit sogenannten Anrufsammeltaxis (AST) sind noch teurer, aber die einzige Verbindung zu den Haltestellen der Linienbusse in ländlichen Gebieten
  • Nachilfe, Musikschule, Vereinstätigkeit nur mit hohem Kosten- und Zeitaufwand der Eltern möglich
  • die SchülerInnen werden durch diese Maßnahme in ihrer persönlichen Entwicklung zur Selbstständigkeit stark eingeschränkt. 

Dieses wurde vom Rat der Stadt Overath einfach beschlossen um ein finanzielles Loch, durch fehlende Einnahmen aus Gewerbesteuer zu stopfen. 
Es gab keine Vorschläge zum Beispiel durch höhere monatliche Abopreise, diesen Beschluss zu umgehen. 

Wir fordern weiterhin die Möglichkeit die Schülertickets im Abo zu erwerben, damit die SchülerInnen weiterhin selbstständig ihre Fahrten organisieren und wahrnehmen können. Es muss möglich sein andere Modelle der gemeinsamen Finanzierung für SchülerInnen zu finden, die nicht fussläufig zum Stadtgebiet wohnen.

Deshalb bitten wir alle Eltern betroffener SchülerInnen der Overather Schulen, diese Petition zu unterschreiben, um gemeinsam mit dem Rat der Stadt nach einer,  für alle Betroffenen, akzeptablen Lösung zu suchen.

 

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Miriam MollPetitionsstarter*in

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Petition am 30. Juni 2024 erstellt