

Schüler:innen wieder in Teilzeit-Unterricht schicken!
Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Anfang der Corona-Pandemie führte man für kurze Zeit das Teilzeitmodell für die Beschulung von Kindern und Jugendlichen ein. Die Schüler:innen arbeiteten meist selbstständig von zu Hause aus und / oder besuchten in regelmäßigen Abständen die Schulen.
Zum Ende der Sommerferien 2020 sind dann alle Schüler:innen in voller Klassenstärke zum Unterricht erschienen und sitzen seit dem Eng an Eng in den Klassenräumen. Kürzlich sogar mit Masken während der gesamten Schulzeit. Doch nicht nur das ist ein Problem.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass die Schulbusse zu den Schulzeiten meist komplett überfüllt sind. Zwar haben die Länder Geld in die Hand genommen, um mehr Schulbusse einzusetzen, jedoch reicht dies meist nicht, da die beauftragten Busunternehmen zu wenig Kapazitäten besitzen, um eine höhere Zahl an Schulbussen zu gewährleisten.
Und so kommt es auch, dass wir jeden Tag in einem Klassenraum mit 20 - 30 Mitschüler:innen sitzen. Der Abstand kann dort meist nicht gewährleistet werden. Ebenso nicht auf dem Schulgelände.
Für die meisten Schüler:innen ist es unverständlich, weshalb in sie in der Schule mit 20 - 30 anderen Mitschüler:innen oder der Kohorte Kontakt haben dürfen, allerdings außerhalb der Schulen sich nur mit maximal einer weiteren Person treffen sollen.
Wir können - laut Aussage von Bundeskanzlerin Merkel in 75% der Fälle nicht mehr zurückverfolgen, wer Kontakt zu wem hatte. Deshalb kann man auch nicht prinzipiell sagen, dass die Schulen keine Hotspots oder Orte sind, an denen das Corona-Virus nicht so schnell übertragen werden könne.
Deshalb fordere ich: Versetzen sie die Schulen wieder in das "Szenario B" - um die Schulen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu entlasten!
Vielen Dank!

Das Problem
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Anfang der Corona-Pandemie führte man für kurze Zeit das Teilzeitmodell für die Beschulung von Kindern und Jugendlichen ein. Die Schüler:innen arbeiteten meist selbstständig von zu Hause aus und / oder besuchten in regelmäßigen Abständen die Schulen.
Zum Ende der Sommerferien 2020 sind dann alle Schüler:innen in voller Klassenstärke zum Unterricht erschienen und sitzen seit dem Eng an Eng in den Klassenräumen. Kürzlich sogar mit Masken während der gesamten Schulzeit. Doch nicht nur das ist ein Problem.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass die Schulbusse zu den Schulzeiten meist komplett überfüllt sind. Zwar haben die Länder Geld in die Hand genommen, um mehr Schulbusse einzusetzen, jedoch reicht dies meist nicht, da die beauftragten Busunternehmen zu wenig Kapazitäten besitzen, um eine höhere Zahl an Schulbussen zu gewährleisten.
Und so kommt es auch, dass wir jeden Tag in einem Klassenraum mit 20 - 30 Mitschüler:innen sitzen. Der Abstand kann dort meist nicht gewährleistet werden. Ebenso nicht auf dem Schulgelände.
Für die meisten Schüler:innen ist es unverständlich, weshalb in sie in der Schule mit 20 - 30 anderen Mitschüler:innen oder der Kohorte Kontakt haben dürfen, allerdings außerhalb der Schulen sich nur mit maximal einer weiteren Person treffen sollen.
Wir können - laut Aussage von Bundeskanzlerin Merkel in 75% der Fälle nicht mehr zurückverfolgen, wer Kontakt zu wem hatte. Deshalb kann man auch nicht prinzipiell sagen, dass die Schulen keine Hotspots oder Orte sind, an denen das Corona-Virus nicht so schnell übertragen werden könne.
Deshalb fordere ich: Versetzen sie die Schulen wieder in das "Szenario B" - um die Schulen und die öffentlichen Verkehrsmittel zu entlasten!
Vielen Dank!

Die Entscheidungsträger*innen




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Petition am 17. November 2020 erstellt