

SCHWEINO soll leben und bleiben dürfen!


SCHWEINO soll leben und bleiben dürfen!
Das Problem
SCHWEINO wurde als Frischling vor dem sicheren Tod gerettet. Seit 3,5 Jahren lebt das kastrierte, sehr freundliche Wildschwein nun mit Minipigs bei seiner Adoptivfamilie. Da SCHWEINO noch ein Baby war, ahnt er vermutlich gar nicht, dass er ein Wildschwein ist. Er macht „Sitz“, „Platz“ und kuschelt gerne! Nun hat sich eine Amtstierärztin des Veterinäramtes Würzburg-Land auf SCHWEINO eingeschossen und will, dass er am 18.8.2025 der Fleischgewinnung zugeführt wird!
Rüsselheim e.V. hat 450 Schweine vor dem Schlachttod gerettet und ermöglicht ihnen wie 850 Rindern und 400 Schafen und Ziegen ein artgerechtes, würdiges natürlich langes Leben!
Schweine sind wie wir Menschen - nur oft sehr viel netter! SCHWEINO darf nicht in der Wursttheke enden, denn auch unser Tierarzt findet, SCHWEINO ist pumperlgesund und „total goldig“ und sein Gehege entspricht tatsächlich den Biosicherheitsstandards. Wegen einer rigorosen Amtstierärztin, darf SCHWEINO nicht verraten werden!
Dies wäre ein herzloses Schicksal für ein anpassungsfähiges und bezauberndes Wesen, das keine Bedrohung darstellt und seine Minischweinfreunde über alles liebt und von ihnen sehr geschätzt wird!
Rüsselheim e.V. und seine Adoptivfamilie dürfen das nicht zulassen! Helfen Sie uns, SCHWEINO in seinem liebevollen Zuhause zu bewahren - ein Ort, den er als Familie betrachtet. Sein Status als Wildtier darf diesem harmlosen Charakter nicht zum Verhängnis werden!
Bitte unterstützen Sie unseren Aufruf an die verantwortlichen Behörden, die Entscheidung zu überdenken und eklatantes Unrecht zu verhindern. Jede Unterschrift zählt und bringt SCHWEINO einen Schritt näher zu einem sicheren und geschützten Leben. Unterzeichnen Sie bitte diese Petition, um einem unschuldigen Leben eine faire Chance zu geben.

12.150
Das Problem
SCHWEINO wurde als Frischling vor dem sicheren Tod gerettet. Seit 3,5 Jahren lebt das kastrierte, sehr freundliche Wildschwein nun mit Minipigs bei seiner Adoptivfamilie. Da SCHWEINO noch ein Baby war, ahnt er vermutlich gar nicht, dass er ein Wildschwein ist. Er macht „Sitz“, „Platz“ und kuschelt gerne! Nun hat sich eine Amtstierärztin des Veterinäramtes Würzburg-Land auf SCHWEINO eingeschossen und will, dass er am 18.8.2025 der Fleischgewinnung zugeführt wird!
Rüsselheim e.V. hat 450 Schweine vor dem Schlachttod gerettet und ermöglicht ihnen wie 850 Rindern und 400 Schafen und Ziegen ein artgerechtes, würdiges natürlich langes Leben!
Schweine sind wie wir Menschen - nur oft sehr viel netter! SCHWEINO darf nicht in der Wursttheke enden, denn auch unser Tierarzt findet, SCHWEINO ist pumperlgesund und „total goldig“ und sein Gehege entspricht tatsächlich den Biosicherheitsstandards. Wegen einer rigorosen Amtstierärztin, darf SCHWEINO nicht verraten werden!
Dies wäre ein herzloses Schicksal für ein anpassungsfähiges und bezauberndes Wesen, das keine Bedrohung darstellt und seine Minischweinfreunde über alles liebt und von ihnen sehr geschätzt wird!
Rüsselheim e.V. und seine Adoptivfamilie dürfen das nicht zulassen! Helfen Sie uns, SCHWEINO in seinem liebevollen Zuhause zu bewahren - ein Ort, den er als Familie betrachtet. Sein Status als Wildtier darf diesem harmlosen Charakter nicht zum Verhängnis werden!
Bitte unterstützen Sie unseren Aufruf an die verantwortlichen Behörden, die Entscheidung zu überdenken und eklatantes Unrecht zu verhindern. Jede Unterschrift zählt und bringt SCHWEINO einen Schritt näher zu einem sicheren und geschützten Leben. Unterzeichnen Sie bitte diese Petition, um einem unschuldigen Leben eine faire Chance zu geben.

12.150
Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 15. August 2025 erstellt