

Schutz des Landschaftsschutzgebietes. Stoppt den Supermarkt an der Feldstr. 274-276
Das Problem
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Bitte unterschreibt unser Bürgerbegehren. Eine Unterschrift hier reicht nicht aus!
In direkter Nachbarschaft zu einem wertvollen Landschaftsschutzgebiet soll eine Fläche von 6457 m² mit einem Supermarkt bebaut werden. Dieses Vorhaben des Investors und der Stadtverwaltung darf nicht verwirklicht werden. Diese Planung bedroht nicht nur die Natur, sondern könnte auch fatale Folgen für die Artenvielfalt und die Umwelt haben.
Die Fläche ist nach Landschaftsplan temporäres Landschaftsschutzgebiet und ist vor der Änderung des Flächennutzungsplans als eine Gemischte Baufläche und als Fläche für die
Landwirtschaft ausgewiesen gewesen.
Durch den Ratsbeschluss am 04.03.2026 konnte der Flächennutzungsplan geändert werden und ein vorhabenbezogener Bebauungsplan für die Fläche wird nun aufgestellt.
Die Fläche ist als Teil einer feuchten Wiese ökologisch bedeutend als:
- Amphibienlebensraum
- Nahrungsquelle und Lebensraum u.a. auch für Insekten und Vögel
- Pufferzone zwischen Siedlungsraum und bewaldetem Gebiet in der Ried
- bedeutendes Versickerungsgebiet und gleichzeitiger Speicher von Regenwasser (für die von der Politik propagierte "Schwammstadt Herten")
- feuchte Wiese in einer Senke mit Graben für die Regulation des Wasserhaushaltes sowie als Kohlenstoffdioxidsenke
- Verdunstungsfläche: Sie sorgt für kühlende Luftströme (bedeutend für Stadtklima).
- Grundsätzlich sollten keine Flächen im Außenbereich mehr versiegelt werden ( es sind genug Flächen versiegelt, man sollte über Entsiegelung nachdenken
- Die Baumaßnahmen wären als Totalversiegelung eine Vernichtung der oben genannten Naturfunktionen.
- Die Erholungsbedeutung der Ried wird eingeschränkt
Weiterhin sind bisweilen die weiteren Rahmenbedingungen zur Zeit noch gar nicht abschließend geklärt:
- Die Zu- und Abfahrt des Grundstücks auf eine Hauptverkehrsstraße ist eben so wenig geklärt, wie verlässliche Daten zur erheblichen Mehrbelastung u.a. der Mühlenstraße und Buschstraße sowie etwaigen Nebenstraßen.
- Durch erhöhtes Verkehrsaufkommen ist bisher nicht geklärt, wie die bisherige Nutzung der vorgenannten Straßen eklatanter Mehrbelastung standhalten sollen. Ebenso sind Anwohnern keine Informationen zu zunehmender Frequenz und Lärmverhalten vorgelegt worden.
- Die potenziellen Nutzer dieses geplanten Einkaufsmarktes wurden bisher weder befragt, ob Sie diesen Markt benötigen, noch wurden aktuelle Gutachten bei der Planung des Marktes herangezogen. Die Planungen des Bedarfes sind twl. mehrere Jahre alt und neuerliche Einkaufsoptionen wie bspw. der Marktkauf bisher gänzlich unberücksichtigt.
- Die Kaufkraft aus der Langenbochumer Innenstadt zu verlagern birgt hohe Risiken für den Innenstadtbereich.
- Der Investor sprach bei dem Ortstermin davon, keine Zersiedelung betreiben zu wollen. Dem gegenüber steht dieses Projekt.
Persönlich berührt mich dieses Projekt, denn die Notwendigkeit eines neuen Supermarktes wurde bisher nicht ausreichend nachgewiesen. Wichtige Umweltaspekte wie Artenschutz und Naturschutz wurden in der Planung unzureichend berücksichtigt, und essenzielle Verkehrsplanungen stehen noch aus. Besonders alarmierend ist, dass etwaiges Starkregenabflussgebiet verrohrt werden soll, was das Risiko von Überschwemmungen und Umweltschäden erhöht.
Der Erhalt dieser natürlichen Oase muss Priorität haben. Dies ist nicht nur eine Angelegenheit der Umwelt, sondern auch des gesunden Menschenverstands. Der Schutz unserer Naturräume ist bedeutsam für kommende Generationen und die Erhaltung der Artenvielfalt. Zudem tragen grüne Flächen entscheidend zur Lebensqualität im städtischen Raum bei.
Daher rufe ich Sie auf: Schützen wir gemeinsam unser Landschaftsschutzgebiet gegen diese überhastete und unangemessene Bebauung! Sprechen Sie sich gegen dieses Projekt aus und zeigen Sie der Stadtverwaltung und dem Investor, dass nachhaltiger Naturschutz, durchdachte Stadtentwicklung und die Wünsche der Bürger vorrangig sind.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein klares Zeichen gegen die unüberlegte Verbauung in unserer Gemeinde zu setzen und unser Naturschutzgebiet zu bewahren. Gemeinsam können wir den Unterschied machen!
unterstützt unser Bürgerbegehren:
https://www.bi-herten-nord.de
VIELEN DANK
2.138
Das Problem
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Bitte unterschreibt unser Bürgerbegehren. Eine Unterschrift hier reicht nicht aus!
In direkter Nachbarschaft zu einem wertvollen Landschaftsschutzgebiet soll eine Fläche von 6457 m² mit einem Supermarkt bebaut werden. Dieses Vorhaben des Investors und der Stadtverwaltung darf nicht verwirklicht werden. Diese Planung bedroht nicht nur die Natur, sondern könnte auch fatale Folgen für die Artenvielfalt und die Umwelt haben.
Die Fläche ist nach Landschaftsplan temporäres Landschaftsschutzgebiet und ist vor der Änderung des Flächennutzungsplans als eine Gemischte Baufläche und als Fläche für die
Landwirtschaft ausgewiesen gewesen.
Durch den Ratsbeschluss am 04.03.2026 konnte der Flächennutzungsplan geändert werden und ein vorhabenbezogener Bebauungsplan für die Fläche wird nun aufgestellt.
Die Fläche ist als Teil einer feuchten Wiese ökologisch bedeutend als:
- Amphibienlebensraum
- Nahrungsquelle und Lebensraum u.a. auch für Insekten und Vögel
- Pufferzone zwischen Siedlungsraum und bewaldetem Gebiet in der Ried
- bedeutendes Versickerungsgebiet und gleichzeitiger Speicher von Regenwasser (für die von der Politik propagierte "Schwammstadt Herten")
- feuchte Wiese in einer Senke mit Graben für die Regulation des Wasserhaushaltes sowie als Kohlenstoffdioxidsenke
- Verdunstungsfläche: Sie sorgt für kühlende Luftströme (bedeutend für Stadtklima).
- Grundsätzlich sollten keine Flächen im Außenbereich mehr versiegelt werden ( es sind genug Flächen versiegelt, man sollte über Entsiegelung nachdenken
- Die Baumaßnahmen wären als Totalversiegelung eine Vernichtung der oben genannten Naturfunktionen.
- Die Erholungsbedeutung der Ried wird eingeschränkt
Weiterhin sind bisweilen die weiteren Rahmenbedingungen zur Zeit noch gar nicht abschließend geklärt:
- Die Zu- und Abfahrt des Grundstücks auf eine Hauptverkehrsstraße ist eben so wenig geklärt, wie verlässliche Daten zur erheblichen Mehrbelastung u.a. der Mühlenstraße und Buschstraße sowie etwaigen Nebenstraßen.
- Durch erhöhtes Verkehrsaufkommen ist bisher nicht geklärt, wie die bisherige Nutzung der vorgenannten Straßen eklatanter Mehrbelastung standhalten sollen. Ebenso sind Anwohnern keine Informationen zu zunehmender Frequenz und Lärmverhalten vorgelegt worden.
- Die potenziellen Nutzer dieses geplanten Einkaufsmarktes wurden bisher weder befragt, ob Sie diesen Markt benötigen, noch wurden aktuelle Gutachten bei der Planung des Marktes herangezogen. Die Planungen des Bedarfes sind twl. mehrere Jahre alt und neuerliche Einkaufsoptionen wie bspw. der Marktkauf bisher gänzlich unberücksichtigt.
- Die Kaufkraft aus der Langenbochumer Innenstadt zu verlagern birgt hohe Risiken für den Innenstadtbereich.
- Der Investor sprach bei dem Ortstermin davon, keine Zersiedelung betreiben zu wollen. Dem gegenüber steht dieses Projekt.
Persönlich berührt mich dieses Projekt, denn die Notwendigkeit eines neuen Supermarktes wurde bisher nicht ausreichend nachgewiesen. Wichtige Umweltaspekte wie Artenschutz und Naturschutz wurden in der Planung unzureichend berücksichtigt, und essenzielle Verkehrsplanungen stehen noch aus. Besonders alarmierend ist, dass etwaiges Starkregenabflussgebiet verrohrt werden soll, was das Risiko von Überschwemmungen und Umweltschäden erhöht.
Der Erhalt dieser natürlichen Oase muss Priorität haben. Dies ist nicht nur eine Angelegenheit der Umwelt, sondern auch des gesunden Menschenverstands. Der Schutz unserer Naturräume ist bedeutsam für kommende Generationen und die Erhaltung der Artenvielfalt. Zudem tragen grüne Flächen entscheidend zur Lebensqualität im städtischen Raum bei.
Daher rufe ich Sie auf: Schützen wir gemeinsam unser Landschaftsschutzgebiet gegen diese überhastete und unangemessene Bebauung! Sprechen Sie sich gegen dieses Projekt aus und zeigen Sie der Stadtverwaltung und dem Investor, dass nachhaltiger Naturschutz, durchdachte Stadtentwicklung und die Wünsche der Bürger vorrangig sind.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um ein klares Zeichen gegen die unüberlegte Verbauung in unserer Gemeinde zu setzen und unser Naturschutzgebiet zu bewahren. Gemeinsam können wir den Unterschied machen!
unterstützt unser Bürgerbegehren:
https://www.bi-herten-nord.de
VIELEN DANK
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Petition am 8. März 2026 erstellt