Petition updateSchutz der Streunerkatzen um Katzenleid zu begrenzenHandzettel für eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht

Margit MayrAugsburg, Germany

Aug 13, 2016
Liebe Unterstützer!
Leider entfällt krankheitsbedingt der Zeitungsartikel. Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Rupprecht für seine jahrelange Unterstützung und wünschen ihm alles Gute und eine schnelle Genesung!!!
Am Mittwoch habe ich mit Herrn Denk vom Sternenhof eu. telefoniert und einige Unterlagen gemailt. Nur gemeinsam sind wir stark!
Hier ein Handzettel zum Auslegen, Verteilen und Weitergeben, damit wir noch mehr Stimmen für unsere Katzen bekommen.
Bevor ich wieder angegangen werde, der Begriff „herrenlos“ ist trauriger Weise immer noch geltende Rechtsprechung und beschämend für unseren Landwirtschaftsminister.
Handzettel für die überfällige Kastrations- und Kennzeichnungspflicht
https://www.change.org/p/schutz-der-streunerkatzen-um-katzenleid-zu-begrenzen
Wir möchten mit der obigen Petition Tierfreunde über das Katzenelend und das traurige Dasein der so genannten über
2 Millionen „herrenlosen“ Katzen und die Untätigkeit der Politik informieren.
Gründe für Katzenelend sind nach dem Tierschutzbericht 2015 der Bundesregierung
herrenlose Katzen:
• z.B. ausgesetzte Katzen, Katzen in landwirtschaftlichen Anwesen und Freilaufkatzen, die
• nicht kastriert sind und Katzenpopulationen bilden. Hunger, Krankheiten, Parasiten sind für diese Katzen ohne menschliche Unterstützung Alltag.
• Seit 2002 ist der Tierschutz im Grundgesetz.
• Seit 2001 gibt es eine Hundeschutz-Verordnung im Tierschutzgesetz.
• Der Entwurf einer Katzenschutzverordnung (vom Deutschen Tierschutzbund) liegt dem Bundesministerium seit März 2010 vor
• Bis heute gibt es KEINE Katzenschutz-Verordnung im Tierschutzgesetz.
• Bis heute gibt es KEINE Kastrations- und Kennzeichnungspflicht in Bayern.
• Lt. Gesetz und aktueller Rechtsprechung sind für herrenlose Katzen weder die Politik noch die Kommunen zuständig.
• AUFGEFUNDENE herrenlose Katzen, die in der Regel krank und abgemagert sind, und bei einem Tierschutzverein abgegeben werden, verursachen große Kosten.
• In Bayern erhalten Tierheime 0 Cent vom Freistaat Bayern.
Tierschutzbund, Bundestierärztekammer, Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz und Tierschutzorganisationen sowie SPD und DIE GRÜNEN fordern seit Jahren eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht, um das Katzenelend zu begrenzen.
Seit Jahren werden von der CDU Anträge für eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht abgelehnt.
Den Handzettel maile ich Ihnen gerne.
Herzliche Grüße
Ihre Margit Mayr
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