Schutz der Grundrechte: Gegen Handy-Geragen


Schutz der Grundrechte: Gegen Handy-Geragen
Das Problem
Jeder Schüler hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 GG) und auf Eigentum (Art. 14 Abs. 1 GG). Dazu gehört auch das Recht, das eigene Handy zu behalten – solange dadurch der Unterricht nicht gestört wird.
Handys gehören heute selbstverständlich zur Alltagsorganisation und Kommunikation. Die pauschale Sammlung aller Handys zu Beginn des Schultages – unabhängig vom Verhalten – ist ein unverhältnismäßiger Eingriff in persönliche Freiheiten und stellt eine unnötige Misstrauensmaßnahme dar.
Solche Maßnahmen können das Vertrauensverhältnis zwischen Schule und Schülern beschädigen. Statt pauschaler Verbote braucht es klare und differenzierte Regeln, die bei tatsächlichem Fehlverhalten greifen – nicht bei allen gleichermaßen.
Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 besitzen 95 % der 12- bis 19-Jährigen ein Smartphone. Davon nutzen 72 % es auch während der Schulzeit – jedoch überwiegend in den Pausen (85 %). Das zeigt: Jugendliche gehen bereits verantwortungsvoll mit dem Gerät um, wenn man sie lässt. Niedersachsen hat das Handyverbot an Schulen daher schon 2018 aufgehoben – und setzt auf Medienkompetenz statt Wegsperren.
Unterzeichnen Sie diese Petition, um zu fordern, dass das pauschale Einsammeln von Handys an Schulen beendet wird – zugunsten klarer, gerechter Regeln, die auf Vertrauen, Verantwortung und Rechtsstaatlichkeit setzen.
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Das Problem
Jeder Schüler hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 GG) und auf Eigentum (Art. 14 Abs. 1 GG). Dazu gehört auch das Recht, das eigene Handy zu behalten – solange dadurch der Unterricht nicht gestört wird.
Handys gehören heute selbstverständlich zur Alltagsorganisation und Kommunikation. Die pauschale Sammlung aller Handys zu Beginn des Schultages – unabhängig vom Verhalten – ist ein unverhältnismäßiger Eingriff in persönliche Freiheiten und stellt eine unnötige Misstrauensmaßnahme dar.
Solche Maßnahmen können das Vertrauensverhältnis zwischen Schule und Schülern beschädigen. Statt pauschaler Verbote braucht es klare und differenzierte Regeln, die bei tatsächlichem Fehlverhalten greifen – nicht bei allen gleichermaßen.
Laut einer Forsa-Umfrage von 2018 besitzen 95 % der 12- bis 19-Jährigen ein Smartphone. Davon nutzen 72 % es auch während der Schulzeit – jedoch überwiegend in den Pausen (85 %). Das zeigt: Jugendliche gehen bereits verantwortungsvoll mit dem Gerät um, wenn man sie lässt. Niedersachsen hat das Handyverbot an Schulen daher schon 2018 aufgehoben – und setzt auf Medienkompetenz statt Wegsperren.
Unterzeichnen Sie diese Petition, um zu fordern, dass das pauschale Einsammeln von Handys an Schulen beendet wird – zugunsten klarer, gerechter Regeln, die auf Vertrauen, Verantwortung und Rechtsstaatlichkeit setzen.
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Petition am 23. Juni 2025 erstellt