Schulsozialarbeit an allen Leipziger Schulen sichern und ausbauen!

Das Problem

Schulsozialarbeit an allen Leipziger Schulen sichern und ausbauen!

Die Schulsozialarbeit ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrags an unseren Schulen. Sie unterstützt Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen und emotionalen Entwicklung, fördert Integration, vermittelt bei Konflikten und entlastet Lehrkräfte sowie Eltern in herausfordernden Situationen.
Gerade in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit, zunehmender psychischer Belastungen bei Kindern und Jugendlichen sowie eines stetig steigenden Unterstützungsbedarfs ist es unverständlich, dass Stellen in der Schulsozialarbeit gefährdet sind oder sogar gestrichen werden.


Wir fordern daher:
• Den dauerhaften Erhalt aller bestehenden Stellen in der Schulsozialarbeit an Leipziger Schulen.
• Den flächendeckenden Ausbau der Schulsozialarbeit an allen Schulen, unabhängig von Standort oder Trägerschaft.
• Eine langfristige, verlässliche Finanzierung, um Planungssicherheit für Personal und Schulen zu gewährleisten.
• Die Anerkennung von Schulsozialarbeit als festen Bestandteil des Bildungssystems – nicht als freiwillige Leistung.


Warum ist das wichtig?
Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sind zentrale Ansprechpersonen für Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte.
• Sie erkennen frühzeitig Probleme wie Mobbing, familiäre Konflikte oder psychische Belastungen.
• Sie fördern soziale Kompetenzen, helfen bei der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Flucht- oder Migrationshintergrund und stärken die Resilienz der Heranwachsenden.
• Ihre Arbeit wirkt präventiv und vermeidet langfristig höhere gesellschaftliche Folgekosten.


Ein Beispiel aus Leipzig:
An der Marienbrunner Grundschule zeigt sich eindrucksvoll, wie vielfältig und wertvoll die Arbeit der Schulsozialarbeit ist. Neben der individuellen Begleitung von Kindern, Eltern und Lehrkräften werden dort wichtige Projekte umgesetzt, die weit über die Grundaufgaben hinausgehen:
• Umweltbildung durch die Aktion Klimameilen stärkt das Bewusstsein für Nachhaltigkeit.
• Gesunde Ernährung wird durch das Projekt Kinderrestaurant praxisnah gefördert.
• Demokratiebildung findet durch den Kinderrat ihren festen Platz im Schulalltag und vermittelt schon den Jüngsten Mitbestimmung und Verantwortungsbewusstsein.
• Pubertätsprojekt Klasse 4 bereitet Kinder behutsam auf die Veränderungen in der Vorpubertät vor.
• Soziales Lernen in allen Klassen stärkt Empathie, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit.
• Ein Schulhund begleitet die Arbeit und fördert sowohl das Wohlbefinden als auch die soziale Entwicklung der Kinder.

Diese Beispiele stehen stellvertretend für das Engagement vieler Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter in Leipzig. Sie leisten weit mehr als die Grundaufgaben, die man ihnen zuschreibt – und genau das macht sie für unsere Schulen unverzichtbar.


Was wir erreichen wollen:
Mit dieser Petition wollen wir ein starkes Zeichen an die politisch Verantwortlichen in Leipzig senden:
👉 Schulsozialarbeit ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit – und muss an allen Leipziger Schulen dauerhaft gesichert und ausgebaut werden!
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Stimme.

 

Plakate für den Kampf für Schulsozialarbeit an Marienbrunner Grundschule

 

avatar of the starter
Silvia EichnerPetitionsstarter*inDie Schulfamilie der Marienbrunner GS kämpft gemeinsam mit der Erich-Zeigner-GS, Brüder Grimm GS, Hainbuche OS, GS Holzhausen, 100. GS, Johanna-Magdalena-Beyer GS, Carl-von-Linné-Schule u.v.m. für Schulsozialarbeit an Leipziger Schulen!

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Das Problem

Schulsozialarbeit an allen Leipziger Schulen sichern und ausbauen!

Die Schulsozialarbeit ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrags an unseren Schulen. Sie unterstützt Kinder und Jugendliche in ihrer sozialen und emotionalen Entwicklung, fördert Integration, vermittelt bei Konflikten und entlastet Lehrkräfte sowie Eltern in herausfordernden Situationen.
Gerade in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit, zunehmender psychischer Belastungen bei Kindern und Jugendlichen sowie eines stetig steigenden Unterstützungsbedarfs ist es unverständlich, dass Stellen in der Schulsozialarbeit gefährdet sind oder sogar gestrichen werden.


Wir fordern daher:
• Den dauerhaften Erhalt aller bestehenden Stellen in der Schulsozialarbeit an Leipziger Schulen.
• Den flächendeckenden Ausbau der Schulsozialarbeit an allen Schulen, unabhängig von Standort oder Trägerschaft.
• Eine langfristige, verlässliche Finanzierung, um Planungssicherheit für Personal und Schulen zu gewährleisten.
• Die Anerkennung von Schulsozialarbeit als festen Bestandteil des Bildungssystems – nicht als freiwillige Leistung.


Warum ist das wichtig?
Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sind zentrale Ansprechpersonen für Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrkräfte.
• Sie erkennen frühzeitig Probleme wie Mobbing, familiäre Konflikte oder psychische Belastungen.
• Sie fördern soziale Kompetenzen, helfen bei der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Flucht- oder Migrationshintergrund und stärken die Resilienz der Heranwachsenden.
• Ihre Arbeit wirkt präventiv und vermeidet langfristig höhere gesellschaftliche Folgekosten.


Ein Beispiel aus Leipzig:
An der Marienbrunner Grundschule zeigt sich eindrucksvoll, wie vielfältig und wertvoll die Arbeit der Schulsozialarbeit ist. Neben der individuellen Begleitung von Kindern, Eltern und Lehrkräften werden dort wichtige Projekte umgesetzt, die weit über die Grundaufgaben hinausgehen:
• Umweltbildung durch die Aktion Klimameilen stärkt das Bewusstsein für Nachhaltigkeit.
• Gesunde Ernährung wird durch das Projekt Kinderrestaurant praxisnah gefördert.
• Demokratiebildung findet durch den Kinderrat ihren festen Platz im Schulalltag und vermittelt schon den Jüngsten Mitbestimmung und Verantwortungsbewusstsein.
• Pubertätsprojekt Klasse 4 bereitet Kinder behutsam auf die Veränderungen in der Vorpubertät vor.
• Soziales Lernen in allen Klassen stärkt Empathie, Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit.
• Ein Schulhund begleitet die Arbeit und fördert sowohl das Wohlbefinden als auch die soziale Entwicklung der Kinder.

Diese Beispiele stehen stellvertretend für das Engagement vieler Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter in Leipzig. Sie leisten weit mehr als die Grundaufgaben, die man ihnen zuschreibt – und genau das macht sie für unsere Schulen unverzichtbar.


Was wir erreichen wollen:
Mit dieser Petition wollen wir ein starkes Zeichen an die politisch Verantwortlichen in Leipzig senden:
👉 Schulsozialarbeit ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit – und muss an allen Leipziger Schulen dauerhaft gesichert und ausgebaut werden!
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Stimme.

 

Plakate für den Kampf für Schulsozialarbeit an Marienbrunner Grundschule

 

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Silvia EichnerPetitionsstarter*inDie Schulfamilie der Marienbrunner GS kämpft gemeinsam mit der Erich-Zeigner-GS, Brüder Grimm GS, Hainbuche OS, GS Holzhausen, 100. GS, Johanna-Magdalena-Beyer GS, Carl-von-Linné-Schule u.v.m. für Schulsozialarbeit an Leipziger Schulen!
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Die Entscheidungsträger*innen

Landesdirektion Sachsen
Landesdirektion Sachsen
Ratsversammlung Stadt Leipzig
Ratsversammlung Stadt Leipzig
bestehend aus Stadtrat und Verwaltung
Burkhard Jung
Burkhard Jung
Oberbürgermeister der Stadt Leipzig

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